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„Hier kann man mitgestalten. Ich bin sehr, sehr glücklich!"

Spannender hätte für Derya Akca das Jahr 2018 wohl kaum beginnen können – die frühere Pflegedienstleiterin vom NECKARHAUS wurde zur Heim- und Verwaltungsleiterin befördert. Das in sie gesetzte Vertrauen weiß Akca zu schätzen und dankt es avendi mit tollem Engagement – nicht zum ersten Mal, wie ein Rückblick auf ihren Werdegang beweist...

War es denn immer Ihr Plan, ein­mal eine Heim­lei­tung zu über­neh­men?

„Nein, überhaupt nicht. Das alles hätte ich mir früher noch gar nicht zugetraut. Jede Station hat sich einfach immer entwickelt. Ich habe 2005 als Pflegefachkraft im LANZGARTEN angefangen und dann irgendwann die zweijährige Schulung zur WBL und PDL gemacht. 2009 habe ich ins LanzCarré gewechselt, wo ich dann zum ersten Mal als Wohnbereichsleitung arbeiten durfte. Im Neckarhaus bin ich seit 2012. Bei jedem Schritt war ich wahnsinnig aufgeregt. Das bin ich auch jetzt. Geplant war das alles so nicht – aber ich bin sehr, sehr glücklich.“

Sie hal­ten aven­di also seit 13 Jah­ren die Treue?!

„Ja, ich finde es super bei avendi. Man wird in jeder Hinsicht gut unterstützt. Als ich zum Beispiel damals WBL im LanzCarré wurde, hatte ich eine kleine Tochter zu Hause und war auf flexiblere Arbeitszeiten angewiesen. Wir haben gesprochen – und es wurde möglich gemacht. So erlebe ich das bis heute. Wer selbst Einsatz zeigt und das Gespräch sucht, wird gehört und mit seinen Anliegen ernst genommen. Das finde ich super.”

Was macht aven­di für Sie be­son­ders?

„Die Mischung: Man hat hier eine gewisse Sicherheit, kann sich einbringen und wird gefördert, wenn man weiterkommen will. Unser Slogan ‚Hier will ich bleiben’ ist für mich nicht einfach ein Spruch. Ich persönlich stehe voll dahinter. avendi hat sich wahnsinnig weiterentwickelt, von der Größe des Unternehmens her, aber auch was Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern und auch die Weiterbildungsmöglichkeiten betrifft. Da gibt es wirklich viele. Man kann sich zur WBL oder PDL qualifizieren, es gibt Studiengänge, die unterstützt werden, und viele andere wichtige Funktionen, die man übernehmen kann. Durch die Größe des Unternehmens ist es auch relativ einfach, einmal in eine andere Einrichtung zu wechseln, wenn sich der Wohnort ändert, man eine Veränderung möchte oder eben über die Weiterbildung neue Aufgaben übernimmt.“

In­wie­fern kann man sich ein­brin­gen?

„Wer möchte, kann seinen Beitrag zur Unternehmensentwicklung leisten, Verbesserungsvorschläge sind willkommen. Für die persönliche Karriere gibt es neben den Weiterbildungsangeboten das interne Führungskräfteentwicklungsprogramm. Ganz wichtig ist glaube ich aber, dass sich jeder im Alltag in seiner Einrichtung einbringen kann. Je nach Interesse und Talent. Der eine wird Sicherheitsbeauftragter, weil ihm das Thema am Herzen liegt. Andere setzen eher handwerkliches Geschick ein. Immer wieder gibt es tolle Vorschläge aus den Teams. Mal wird ein Kiosk für die Bewohner gebaut, mal was anderes. Solche Projekte machen Spaß, jeder kann seine Ideen und Talente einbringen und es schweißt zusammen.“