Wir suchen neue Mitarbeiter: 22 Stellenangebote finden Sie in unserer Jobbörse

Impressionen aus unseren Einrichtungen


„Mauldäschla. Oder Spätzle mit viel Soße“

Die Küche – Dreh- und Angelpunkt jedes avendi-Hauses

23.03.2017, Aktuelles - Essen ist für Bewohner zentral. Wann ist Essenszeit? Was gibt es heute? Schmeckt es oder nicht? Verantwortlich dafür: die Küchenleitung samt Team. 50 Prozent der Mitarbeiter einer Pflegeeinrichtung arbeiten in der Pflege. Die anderen 50 Prozent halten den Laden ebenso am Laufen, werden in der öffentlichen Wahrnehmung aber oft vergessen. Sie sind Mitarbeiter der Verwaltung, des Sozialen Dienstes oder der Hauswirtschaft. Oder der Küche. Bei avendi kommt auf 18,5 Heimbewohner eine Vollzeitstelle in der Küche. Vier solcher Stellen gibt es im Pflegeheim Am Mühlbach in Bad Überkingen am Rand der Schwäbischen Alb.

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Als Team zusammengewachsen

Als Team zusammengewachsen

07.04.2017, Aktuelles - „Das war ein sehr intensives Jahr, das mir persönlich viel gebracht hat.“ Annekatrin Naß ist anzusehen, dass sich ein wenig Wehmut in diesen Tag mischt. Mit der Abschlussveranstaltung ging das FEP 2, das avendi-eigene Führungskräfteentwicklungsprogramm, nun zu Ende. Sieben Teilnehmer aus verschiedenen avendi-Häusern  haben sich in dieser Zeit mit Themen beschäftigt, die in ihrem Arbeitsalltag, aber auch im Privatleben heutzutage immer wichtiger werden: Kommunikation, der Umgang mit Konfliktsituationen, Rhetorik und Vortragstechniken. Alles „Schlüsselqualifikationen, die wir heute brauchen“, zeigt sich Geschäftsführer Patrick Weiss beeindruckt von der Abschlusspräsentation des sichtlich zusammengewachsenen Teams. Hinzu kam Wissenswertes aus den Bereichen Prozessmanagement und betriebswirtschaftliche Betrachtungen. Der sicher bewegendste Teil galt jedoch der Persönlichkeitsentwicklung – „ein Thema das am weitesten wirkt“, findet Caroline Wimmeroth. Sabrina Aristow nickt bestätigend: „Wir sind viel sensibler geworden und mein Blick hat sich geweitet.“ D&S-Gesamtpersonalleiter Georg Bechtold dankte den Teilnehmern vor allem für ihr Vertrauen und ihr überdurchschnittliches Maß an Einsatzbereitschaft. „In diesen 120 Stunden Weiterbildung haben wir viel diskutiert, es gab viele Momente, in denen wir gelacht und geweint haben.“ Das Lob von Patrick Weiss fällt am Ende eindeutig aus: „Ich bin stolz, dass Sie an einer solchen Maßnahme teilgenommen haben, die so in die Tiefe und teilweise an die Substanz ging. Bitte nehmen Sie die Erkenntnisse mit, die sie gewonnen haben, und geben Sie sie weiter. Es ist schön, so gute Mitarbeiter zu haben, die so gute Ideen einbringen.“ Erste Früchte trägt das FEP 2 bereits: Viele Punkte aus der eindrucksvollen Projektarbeit, die sich mit der Arbeitgeberattraktivität der avendi beschäftigt, wurden bereits in die Tat umgesetzt. So können sich nun alle Mitarbeiter unter anderem über jährliche Lohnerhöhungen und einheitlich 30 Tage Urlaub pro Jahr freuen.  

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Bereit für den Sommer

Bereit für den Sommer

27.06.2017, CentroVerde - In der vergangenen Woche wurde im CentroVerde ein großer Vorzug des immer näher rückenden Sommers genutzt. Während einige auf die hohen Temperaturen gerne verzichten könnten, gibt es doch eine Sache, die niemand missen mag: Erdbeeren! Dazu fand unser alljährlicher Erdbeer- und Spargelnachmittag statt. Im Sinne eines fließenden Übergangs von Frühling zu Sommer stand an besagtem Tag frischer Spargel auf dem Speiseplan und zum Nachmittagskaffee gab es leckeren Erdbeerboden. Der Erdbeerboden – beziehungsweise die zwölf Erdbeerböden – wurden am Vormittag gemeinsam mit den Bewohnern des CentroVerde gedeckt. Der Spargel wurde natürlich traditionell in Schinken gerollt und mit gekochten Kartoffel und Hollandaise-Soße angerichtet serviert. In gemütlicher Runde wurde all das genossen. Unseren Bewohnern sah man die Freude an. Spargel wurde nachgereicht und vom Kuchen wurden oft gleich zwei Stücke gegessen. Nun kann die Spargelsaison am Johannestag (24.Juni) wirklich enden, dass die Spargelpflanzen wieder Kraft für das nächste Jahr tanken können. Bis dahin nutzen wir erst einmal die vielen saisonalen Köstlichkeiten an Obst, Früchten und Gemüse, die der Sommer bietet.


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Seniorenwoche 2017: Sportlich begonnen und beendet

Seniorenwoche 2017: Sportlich begonnen und beendet

27.06.2017, Am Töpferdamm - Auch wenn die diesjährige Seniorenwoche des Wohnparks Am Töpferdamm ein etwas abgespeckteres Programm als in den Vorjahren hatte, war sie doch sehr intensiv, anregend und unterhaltsam; eingebettet in die Seniorenwoche der Stadt Weißenfels. Nach wie vor ist Weißenfels die einzige Stadt in Sachsen-Anhalt, die eine solche Woche hat. Sportlich ging es im Haus am Montag los mit den üblichen zwei Sportfesten im Betreuten Wohnen, damit alle Sportlichen des Hauses sich „austoben“ konnten. Die Organisation war wieder bestens und so stand dem Spaß nichts im Wege. Viel Spaß hatte dann am Dienstag die kleine Gruppe unseres Hauses, die am Bunten Nachmittag der städtischen Seniorenwoche im ganz nahen „Schumanns-Garten“, einer traditionsreichen Weißenfelser Gaststätte, die nach Renovierung und Umbau durch die Behindertenwerkstätten INTEGRA im vorigen Jahr als Gaststätte mit Hotelbetrieb modern und barrierefrei eröffnet wurde. Die „Original Saaletaler“, die wohl bekannteste und populärsten Musikgruppe unserer Region, spielten auf und begeisterten besonders mit ihren Heimatliedern. Senioren der verschiedensten Vereine und Gruppen unserer Stadt nahmen teil und wurden von Oberbürgermeister Robby Risch begrüßt, der auch etwas zum aktuellen Geschehen in der Stadt sagte. Zuvor hatte er am Vormittag auf den Stadtbalkon in Weißenfels der städtischen Seniorenwoche eröffnet, die mit dem Gesundheitstag begann. Hier stellten sich verschiedene Akteure mit ihre speziellen Angeboten nicht nur für Senioren vor. Auch unser Bastelzirkel war vertreten und stellte neben seinen Arbeiten auch unser Haus vor. Gut finde ich, dass die Schülerinnen und Schüler der Ökowegschule diese Aktion gleich als Projekttag nutzten und auch unseren Stand besuchten. Beste Stimmung und gute Laune gab es am Freitagnachmittag in unserem Haus, denn auch  hier spielten die „Original Saaletaler“ zum Abschluss der Woche und gleichzeitig dem diesjährigen Sommerfest und begeisterten wieder uns Bewohner mit ihrem lustigen Programm. Schon stolz war der Prokurist unseres Hauses Thomas Gilow, dass dieses tolle Trio gleich zwei Jahre hintereinander in unserem Wohnpark gastierte. Doch zuvor gab es die Siegerehrung zu unserem Sportfest vom Montag und Hausdame Melanie Scherpiet konnte den beiden Siegern Eleonore Sandow mit 305 Punkten und Erwin Elke mit 328 Punkten besonders gratulieren.   Doch den Höhepunkt der Woche aus meiner Sicht gab es erst am Tag danach, galt es doch zeitig aufzustehen, denn um 9 Uhr begann bereits das große Behinderten- und Seniorensportfest der Stadt im Stadion. Und erstmals ging nicht nur die kleine altbewährte Gruppe unseres Hauses an den Start, sondern auch andere Mieter ließen sich locken und waren überrascht, dass dieses Treiben wirklich solchen Spaß macht, wie wir „alten Hasen“ immer erzählten. Nun ist wohl auch endgültig der Töpferdamm bei dieser besonderen Weißenfelser Veranstaltung angekommen. Als Stimmungsmacher im Team betätigte sich wieder unser Prokurist Thomas Gilow,  der mit seinen beiden Söhnen Thomas und Johannes dabei war. Die Wettkämpfe waren gut organisiert, machten Spaß  und gingen zügig, so dass fast alle dem Showprogramm folgen konnten. Und das war etwas ganz Besonderes: die Aroha-Stehgruppe unseres Hauses mit „Vorturnerin“ Melanie Scherpiet trat mit einem flotten und pfiffigen Programm auf! Zu toller, spritziger Musik führten sie sehr gut aussehende Tanzbewegungen auf, die nicht nur viel Spaß machen, sondern auch mehrere körperliche Effekte haben, z.B. als Koordinations- und Stabilitätstraining. Nachdem wir fast alle gemeinsam Mittag aßen (Erbsensuppe schmeckt aus der Gulaschkanone eben doch am besten!) und den Vormittag mit einem Kaffee und viel erzählen ausklingen ließen, machten wir uns auf den Heimweg; denn Auswertung und Siegerehrungen dauern einfach zu lange. Es war wieder ein toller Vormittag, nicht nur des Sportes, sondern auch der vielfältigen Begegnungen und der Lebensfreude. Ein ganz herzlicher Dank allen Akteuren unseres Hauses, die sich in der Vorbereitung und Durchführung dieser Woche engagierten. Die Angebote haben den Wohnparkbewohnern viele Erlebnisse und Freude bereitet und die Bedeutung des TöpferdammS im städtischen Leben weiter gefestigt.  


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Biergartenatmosphäre im Sandhofer Stich

Biergartenatmosphäre im Sandhofer Stich

27.06.2017, SANDHOFER STICH -     Stammtisch-Abende sind bei unseren Bewohnern vom SANDHOFER STICH beliebt. Diesmal konnten wir dafür bei herrlichem Sommerwetter den schönen Außenbereich unserer Cafeteria nutzen. Unter den riesigen Sonnenschirmen nahmen die Bewohner gerne Platz und schnell entstand eine gemütliche Biergartenatmosphäre. Bei gekühlten Getränken und leckerem Wurstsalat ging es allen gut. Der Andrang war so groß, dass schnell alle Plätze besetzt waren und wir eng zusammenrücken mussten, was bekanntlich guter Stimmung keinen Abbruch tut. Ganz im Gegenteil, stellten wir fest, als sich nach dem leckeren Essen und einem weiteren Getränk Gelächter und angeregte Stimmung breitmachten. Einige Bewohner gaben lustige Witze zum Besten, dass die Sonne mittlerweile untergegangen war, störte niemanden. Gemütlich ging der Abend zu Ende und die Bewohner bedankten sich sehr herzlich für die Bewirtung. Wir senden ein herzliches Dankeschön an das Küchenteam des SANDHOFER STICH!   verfasst von Iris Geier (SZD)  


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Ein Projekt geht zu Ende

Ein Projekt geht zu Ende

27.06.2017, WALDSIEDLUNG - Nach drei Jahren gemeinsamer Kochkunst endete im Juni unser Projekt „Kochen früher und heute“ mit den Schülern der Zoberbergschule. In dieser Zeit haben alle voneinander gelernt, viel Spaß und Freude gehabt und so manche selbstgekochte Leckerei probiert. Rezepte von der Boulette bis zur italienischen Polpette und viele andere Gerichte waren dabei. In den vergangenen Jahren konnte man zudem förmlich feststellen, wie erwachsen und groß die einstigen Siebtklässler wurden, wie sich ihre Persönlichkeit  entwickelte und sie sich äußerlich veränderten. Doch die Teambildung beim Kochen blieb immer gleich, denn Jung und Alt lernten sich immer besser kennen, freuten sich aufeinander und es entstanden kleine Freundschaften. Jetzt, am Schluss des Projektes, sind alle traurig, dass das gemeinsame Kochen nun ein Ende findet. Aber die Schüler sind nun Erwachsene, haben ihre Schulzeit erfolgreich beendet und beginnen im September Berufsausbildungen. Als kleines Dankeschön und zur Erinnerung an das gemeinsame Kochen überreichten unsere Senioren den Schülern an ihrem letzten Schultag das Werk „Unser Kochbuch“ mit allen Rezepten, die gemeinsam zubereitet wurden. Dieses Buch soll auch in Zukunft durch seine einfachen, gesunden Rezepte bei der abwechslungsreichen, ausgewogenen Ernährung aller helfen.  


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Und wieder hieß es: Buon giorno, gelato?

Und wieder hieß es: Buon giorno, gelato?

26.06.2017, Neckarhaus - Zur Abkühlung hat im NECKARHAUS ein italienischer Eisnachmittag stattgefunden. Um 14.30 Uhr ging es los und die ersten Bewohner kamen pünktlich in die Cafeteria, um sich ihre Nascherei abzuholen. Nachdem sich die Bewohner an die Tische gesetzt hatten, wurde zügig nach der Eiskarte gegriffen. Sollte es der „Schwarzwaldbecher” sein, der  „Jogurthbecher”, der  „American Dream”, der  „Nussknacker” oder doch der  „Neckarhausbecher”? Unser „Oberkellner“ Jan nahm die Bestellungen auf und gab sie an Nadine und Laura weiter, die dann die verschiedenen Eisbecher kreierten. Verziert mit ihren Schirmchen, Fahnen und Zuckerkügelchen, hatte man das Gefühl die Becher kommen direkt aus einer richtigen Eisdiele. Es herrschte großer Andrang! Immer mehr Bewohner und auch Angehörige trudelten ein, so mancher bereits sitzende Bewohner nahm gerne noch ein zweites Eis. Drinnen wie draußen waren die Tische gut besetzt, es wurde viel gelacht und sich rege unterhalten. Man fühlte sich eben wie in einem richtigen Eiscafé.                                                                    Auf bald, bis zum nächsten Eisnachmittag!  


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„s'Lädl” hat geöffnet

 „s'Lädl” hat geöffnet

26.06.2017, PARKSTRASSE - Liebhaber traditioneller Tante-Emma-Läden finden in unserer Ketscher PARKSTRASSE etwas Besonderes: „s’Lädl”. Um den kleinen Laden so authentisch wie möglich zu gestalten, wurde die Einrichtung geschmackvoll ausgesucht. Die Ladentür und die Fassade wurden einem echten kleinen Lädchen nachempfunden. Hier kann man jetzt die alten Zeiten fast wie im Original auf sich wirken lassen. „s’Lädl” bietet bestimmt allen Tante-Emma-Freunden etwas, was das Herz begehrt. Heißer Tipp ist das Angebot an verschiedenen, mittlerweile liebgewonnenen Bonbons – vor allem Karamellbonbons sind gefragt. Diese lieben die Bewohner besonders, sie erinnern sie an ihre Kindheit.  Wer nur einen Blick auf das Angebot werfen möchte, kann dies gerne tun, auch ohne etwas kaufen zu müssen. Geboten wird Nützliches: Schuhlöffel, Haarspray, Deodorants, Lockenwickler, Shampoos und Cremes. Außerdem gibt es Leckereien aus den Bereichen süß bis deftig: Schokolade und Knabbergebäck, Säfte, Weine, Sekt und Bier. Besuchen Sie uns im Lädl, denn es ist eine kleine Fundgrube! Auf der Suche nach Kleinigkeiten wie Geburtstags- und Beileidskarten oder auch CDs werden Sie sicher fündig! Sie finden uns im Foyer der avendi-Einrichtung PARKSTRASSE Ketsch. Öffnungszeiten: Montag: 15:30 - 16:30 Uhr Mittwoch: 11:00 - 12:00 Uhr Freitag: 14:00 - 15:00 Uhr


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