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avendi im Betreiber-Ranking auf Platz 1

14.09.2012, Aktuelles - Spitzenergebnis für die avendi Senioren Service GmbH: Beim Vergleich der 50 größten privaten Pflegeheimbetreiber kam das Unternehmen mit Hauptsitz in Mannheim auf den ersten Platz. Hinter avendi rangieren die Kleeblatt-Gruppe und CMS – sie alle gehören zu den mittleren und kleinen Anbietern, die zehn bis 26 Häuser betreiben. Dies belegt die Analyse der Daten von 1214 Pflegeheimen durch das Bad Homburger Beratungsunternehmen Avivre Consult. Das Ranking gründet auf den aktuellen Bewertungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK). Der MDK ermittelt jährlich die Qualität der Pflegeeinrichtungen anhand von 82 Fragen in fünf Teilbereichen: Pflege und medizinische Versorgung, Umgang mit demenzkranken Bewohnern, soziale Betreuung und Alltagsgestaltung, Wohnen/Pflege/Hauswirtschaft/Hygiene sowie Befragung der Bewohner zu ihrer persönlichen Zufriedenheit. Die MDK-Mitarbeiter vergeben Noten von eins bis fünf. Die Noten der betrachteten Unternehmen bewegten sich auf durchweg hohem Niveau – 286 der insgesamt 1214 Einrichtungen erzielten bei der Gesamtbewertung die Bestnote 1,0. Und im Vergleich hatte die avendi Senioren Service GmbH schließlich die Nase vorn! „Platz 1 für avendi – über dieses Ergebnis freuen wir uns sehr“, sind sich die Geschäftsführer Patrick Weiss, Achim Ihrig und Ralf Zaizek einig. Regelmäßig erkennen die MDK-Prüfer die hohe Qualität der Pflege und Betreuung sowie die guten Urteile der Bewohner an. „Schon das ist für uns die Bestätigung, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, so Weiss. „Dass wir damit im Vergleich der 50 größten privaten Betreiber an der Spitze liegen, ist für uns ein weiterer Ansporn. Wir werden auch künftig alles daran setzen, dass sich unsere Bewohner rundum wohlfühlen und bestens versorgt sind. Bei uns steht schließlich der Mensch im Mittelpunkt.“ Profil der avendi Senioren Service GmbH Zurzeit betreibt die Gesellschaft 16 Einrichtungen mit rund 1175 Pflegeplätzen und 615 betreuten Senioren-Service-Wohnungen mit regionalen Schwerpunkten im Rhein-Neckar-Raum, Ortenaukreis und Dessau-Roßlau. Hier werden alle Service- und Pflegeleistungen für Service-Wohnen und vollstationäre Pflege erbracht. An den Standorten Mannheim, Kehl, Weißenfels und Dessau-Roßlau bietet avendi auch mobile Pflegeleistungen durch den ambulanten Pflegedienst „avendi mobil“. Zwei neue Einrichtungen in Mannheim und Rastede sowie die Erweiterung der bestehenden Einrichtung in Weißenfels befinden sich im Bau und werden 2013 bzw. 2014 eröffnet. Derzeit beschäftigt die avendi Senioren Service GmbH rund 1.000 Mitarbeiter. Mittelfristiges Unternehmensziel ist die Schaffung von 2.000 stationären Pflegeplätzen. Das Unternehmen ging 2001 aus der Entwicklung des Geschäftsbereichs Service-Immobilien innerhalb der eigentümergeführten DIRINGER & SCHEIDEL Unternehmensgruppe (www.dus.de) mit Hauptsitz in Mannheim hervor. Prüfung des Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) Seit 2007 prüft der MDK deutschlandweit Pflegeeinrichtungen und ambulante Pflegedienste, um mehr Transparenz für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen zu schaffen. Die Ergebnisse der unangekündigten Prüfungen werden bundesweit veröffentlicht und sind so für Pflegebedürftige, Angehörige und Interessierte ein wertvolles Instrument der Vergleichbarkeit. Avendi, Kleeblatt und CMS betreiben Pflegeheime am besten (Immobilien Zeitung) Kleinere und mittlere Betreiber auf den ersten Plätzen (PDF, Pressemitteilung Avivre Consult)
10 Jahre avendi in Dessau

22.05.2013, PALAIS BOSE - Am 14.5.2013 war es soweit: Die avendi Senioren Service Dessau GmbH feierte ihren 10. Geburtstag. Schon Wochen vorher wurde mit den Vorbereitungen begonnen. Einladungen mussten verschickt, das Programm und der Ablauf geplant werden. Auch für ansprechende Dekoration und für das leibliche Wohl wurde gesorgt. Bereits ab 10 Uhr begannen alle fleißigen Helfer mit den Aufbauarbeiten und Vorbereitungen in unserem angrenzenden Park und im neu restaurierten Gartenhäuschen. Alles war sehr gut geplant und vorbereitet – nur einen überaus wichtigen Punkt konnten wir nicht beeinflussen: das Wetter. Als fast alles fertig vorbereitet war, begann es gegen 12.30 Uhr zu regnen. Auch das noch! Schnell musste alles nach Drinnen geräumt werden und allen blieb nur zu hoffen, dass es nur eine „kurze Husche“ sein möge. Doch wir hatten Glück und durften nach kurzer Zeit in einen sonnigen und blauen Himmel blicken. Nun konnte es losgehen! Die musikalische Begleitung des gesamten Nachmittages übernahm am Piano Herr Behnke, ein Musiker des Anhaltischen Theaters. Außerdem konnten die Gäste an Fotowänden in Form eines Zeitstrahls Eindrücke aus 10 Jahren avendi in Dessau gewinnen, die in einem kleinen Festzelt zu bewundern waren. Die Feierlichkeiten begannen um 14 Uhr mit einem Sektempfang für unsere Gäste, die dann im historischen Gartenhäuschen Platz nahmen. Es folgten die feierlichen Ansprachen von Herrn Zaizek, Herrn Weiss und vom Oberbürgermeister der Stadt Dessau-Roßlau, Herrn Koschig. Einer der Höhepunkte des Nachmittags war die Ehrung der 21 Mitarbeiter, die ihr 10-jähriges Dienstjubiläum bei avendi feiern konnten. Ein besonderes Dankeschön dafür! Aber nicht nur die 21 Mitarbeiter blicken auf 10 Jahre bei avendi zurück, sondern auch 5 unserer Bewohner haben sich vor einem Jahrzehnt die avendi-Einrichtungen als Wohnort ausgesucht. Diese bekamen feierlich Blumen überreicht. Und auch die Arbeit der Heimbeiräte aus der Waldsiedlung und dem Palais Bose wurde gewürdigt. Als nächstes bekamen wir Besuch vom „alten Hobusch“, der uns mit Geschichten, Anekdoten und Erlebnissen aus seinem Leben in Dessauer Mundart unterhielt. Ein weiterer Höhepunkt war gegen 16.30 Uhr die Enthüllung des Anhaltischen Bären mit dem Wappen des Prinzen Wilhelm Woldemar von Anhalt Dessau. Dieser ist ein Geschenk der Familie von Anhalt an die Stadt Dessau und hat nun bei uns im Park des Palais Bose vor dem historischen Gartenhäuschen seinen Ehrenplatz erhalten. Eine besondere Freude war es deshalb, dass Eduard Prinz von Anhalt und seine Gattin Corinna angereist waren, um gemeinsam mit Oberbürgermeister Koschig den Anhaltischen Bären zu enthüllen. Nach den offiziellen Programmteilen feierten unsere Gäste, Mitarbeiter, Bewohner und Mieter bei schönstem Sonnenschein im Park noch ein wenig weiter. Na dann – auf weitere 10 Jahre avendi!
Gedächtnistraining auf dem Wohnbereich Pflege und...
22.05.2013, Am Töpferdamm - Für Gedächtnistraining ist es nie zu früh und nie zu spät. Deshalb werden in allen Bereichen vom Wohnpark „Am Töpferdamm“ derartige Veranstaltungen angeboten: • wöchentlich auf dem Wohnbereich Pflege und • monatlich im Betreuten Wohnen. Auf dem Pflegebereich führen Frau Seume und Frau Ganz das „Gedächtnistraining“ durch, während Frau Koitzsch und Frau Schulze die „Erinnerungsarbeit“ leiten. Die Bewohner/innen nehmen gerne daran teil. Sie freuen sich darüber, wenn sie die gestellten Fragen beantworten können und reden auch gerne über ihre früheren Erlebnisse des jeweiligen Sachgebietes. Neulich ging es um Sprichwörter, Redewendungen und Eigenschaften. Wie kann man z.B. folgende Eigenschaften noch steigern? Gesprächsleiterin sagt – Teilnehmer/in ergänzt • glatt – spiegelglatt • stark – bärenstark • leicht - federleicht Das macht Spaß! Manchmal kommen die Antworten blitzschnell, aber oft muss man auch länger nachdenken. Und das ist der Sinn der Übung. Zur Auflockerung werden zwischendurch Lieder gesungen oder kurze Geschichten vorgelesen. Lustig und lehrreich zugleich war die Geschichte von „Frau Schnattermann“, deren Lieblingsbeschäftigung Klatsch und Tratsch war und die unbedingt ihre Neuigkeiten unter die Leute bringen musste. Erst als sie einmal Halsschmerzen hatte, erkannte sie, wie gut es war, einmal zu schweigen und anderen zuzuhören. Im Betreuten Wohnen wird das „Gedächtnistraining“ von Frau Scherpiet geleitet. Am 17.5.2013 stand das Thema „Schulwissen“ im Mittelpunkt. Im Fachbereich Geografie waren wir sehr gut. Fast alle Hauptstädte der Länder Europas konnten wir aufschreiben. Auch in Biologie haben wir über Laub- und Nadelbäume Bescheid gewusst. Schwieriger war es in Chemie. Nur H2O hatten die meisten noch im Gedächtnis, denn das steht immer auf der Rechnung, wenn wir in unserem Restaurant Wasser bestellen. Der Literaturbereich hat uns am besten gefallen. Kaum hatte Frau Scherpiet „Die Glocke“ von Schiller erwähnt, sagten alle Teilnehmer spontan den 1. Abschnitt dieses Gedichtes im Chor auf. Wir mussten lachen und erinnerten uns daran, wie viele Gedichte wir früher auswendig gelernt haben. Nachdem wir noch weitere Balladen aus dem Gedächtnis herausgekramt hatten, genossen wir den Vortrag des Gedichtes „Der Taucher“ von Schiller. Im Fach Musik haben wir einen Lückentext ausgefüllt und anschließen das Lied „Am Brunnen vor dem Tore“ gesungen. Nachdem wir dann auch noch den Komponisten Mozart, Strauss und Tschaikowsky einige Werke zuordnen konnten, legte Frau Scherpiet eine CD auf und wir hörten uns zum Schluss den „Blumenwalzer“ an. Diese Stunde war eine schöne Erinnerung an die Schulzeit. Es hat Spaß gemacht, unser Gedächtnis abzufragen und zu erkennen, dass einiges noch hängengeblieben ist.
Welch ein gelungener Männertag

15.05.2013, WALDSIEDLUNG - Am Donnerstag, 9.5.2013, ließen es sich die Männer der Waldsiedlung gut gehen. Schon am Vormittag versammelten sich einige Männer im Therapieraum, um in gemütlicher Runde die Stimmung aufleben zu lassen. Geplant war eigentlich, draußen auf der Terrasse zu sitzen, aber leider regnete es. Unsere Männer ließen sich davon jedoch nicht abhalten, es richtig krachen zu lassen. Bei gutem Wein, einem Glas Bier und einem Schnäpschen wurde über frühere Männertage und die damit verbundenen Erlebnisse erzählt. Die Stimmung wurde richtig angeheizt, als dann noch verschiedene Witze erzählt wurden. Der Vormittag verflog im Nu und die Männer konnten sich beim Mittagessen erst einmal stärken. Am Mittag ging es dann bei strahlendem Sonnenschein in den „Grünen Baum“. Petrus meinte es sehr gut mit uns, so dass es gar nicht so einfach war, ein schattiges Plätzchen zu erhaschen. Als wir dann fündig wurden, genossen die Männer erst einmal ein kühles Bier bei stimmungsvoller Live-Musik. Nachdem alle Gläser erfolgreich geleert waren, ging es wieder zurück, um den Nachmittag ausklingen zu lassen. Zusammengefasst war es ein sehr lustiger Tag und alle Männer freuen sich schon auf das nächste Jahr.
Ein bisschen Vater, ein bisschen Mutter

15.05.2013, SANDHOFER STICH - Der Mai ist gekommen und alle freuen sich auf schöneres Wetter, um die Terrasse und das Miteinander zu genießen. Am 9.5.2013 fand ein Vatertagstreffen für unsere Bewohner auf der Terrasse des Wohnbereichs Altrhein statt. Es hatte nachts schon in Strömen geregnet und ein besorgter Blick in den Himmel verhieß morgens nichts Gutes. Doch zur Freude aller kam die Sonne noch durch. Viele Senioren ließen es sich nicht nehmen, dabei zu sein. Die Männer drückten ein Auge zu und auch Frauen waren bei dem Treffen herzlich willkommen. Natürlich wurde das mit bunten Blumen angelegte Hochbeet gebührend bewundert. Die Pflanzen waren innerhalb von drei Tagen bereits kräftig gewachsen. Unser Küchenchef hatte für diesen besonderen Anlass frische Laugenstangen gebacken, die noch warm gegessen wurden. Für die durstigen Kehlen gab es noch Pils, alkoholfreies Bier und Radler zum Trinken. Bei einigen Vätern kehrten Erinnerungen zurück, wie man früher so einen Christi-Himmelfahrt-Tag gestaltet hatte. Der eine oder andere konnte lebhaft von den früheren Zeiten erzählen. Wer weiß heute schon noch, dass das Brot fünfzig Pfennig gekostet hatte? Ein Lehrling – heute Auszubildender – bekam 1939 zehn Mark Monatslohn. Man stellte allgemein fest, das Lachen und Lebensfreude den Menschen lange jung hält. Auch am Muttertag, 12.5.13, bekam jede Bewohnerin als kleine Überraschung eine Rose in einer Blumenvase überreicht. Die Vasen wurden in der Kreativgruppe schon Wochen vorher bunt bemalt und die Frauen freuten sich sehr über diese schöne Geste. So einige konnten ihre Freudentränen nicht zurückhalten. Diese wunderschönen Stunden prägen sich tief im Herzen ein und so ein bisschen träumen tut der Seele gut.
Rhein-Pfalz-Stift Tanz in den Mai

15.05.2013, RHEIN-PFALZ-STIFT - „Grüß Gott du schöner Maien…“ – mit diesem vorgetragenen Gedicht von Manuela Hundertmark und Jeanine Laubenstein begann am 30.4.2013 ab 16.30 Uhr im Rhein-Pfalz-Stift Waldsee die Veranstaltung Tanz in den Mai. Mit der musikalischen Begleitung von Alois Kovar feierten die Bewohner vom Rhein-Pfalz-Stift Waldsee mit ihren Angehörigen den Tanz in den Mai. Bei sehr vielen bekannten Schlagern und Volksliedern wurde geschunkelt, geklatscht, kräftig gesungen und getanzt. Bewohnerinnen tanzten mit dem Pflegepersonal. Die Stimmung war sehr gut und keiner blieb ruhig auf seinem Platz sitzen. Gegen 17.30 Uhr gab es für die Bewohner und deren Angehörige ein pfälzisches Abendessen bei Bier sowie diversen andere Getränke, Leber- und Blutwurst, Schwartenmagen, Senf und Gurken. Bis in die Abendstunden saßen die Bewohner gemütlich beisammen und gegen 19.30 Uhr hieß es langsam Abschied nehmen von Alois Kovar, bei dem wir uns recht herzlich für diese schönen Stunden bedanken.
Frühlingskonzert mit dem ASTOR-TRIO

13.05.2013, LanzCarré - Das Astor-Trio setzt sich zusammen aus Frau Sang-Hee Park am Flügel, Herrn Luis Martinesz-Eisenberg an der Violine sowie Herrn Maximilian Schulits am Violoncello. Am Samstag, 13.4.2013, haben sich diese jungen Musiker erstmals im LanzCarré musikalisch vorgestellt. Mehr als 40 Bewohner und 20 Gäste kamen gezielt an diesem launigen Apriltag in unsere Cafeteria, um dieses vielversprechende Konzert zu besuchen. Schon mit dem ersten Vortrag mit Beethovens „Geistertrio“ wurden wir in die feinsinnige Welt der Musik entführt. Mendelsohn Bartoldys Klaviertrio Nr.1,d-moll,op.49 folgte mit einer sehr gefühlvollen, tragenden Interpretation. Von Argentiniens Maistro Astor Piazollos „Vier Jahreszeiten“ wurden „Der Frühling“ und „Der Sommer“ intoniert. Da konnten wir unverkennbar südamerikanische Klänge und Rhythmen heraus hören. Gleichzeitig nahm uns der Wechsel von spritzigen und lebendigen Melodien auf die weite Reise in die Welt der internationalen Musik mit. Das ganze Konzert zeichnete sich aus als erlebnisreiches, grandioses und tief beeindruckendes Hörerlebnis für uns alle. Wir sind den jungen Musikern sehr dankbar für die Bereitschaft, dass sie ihre hohe Professionalität mit ihrem sozialen Engagement verbunden haben. Das war für unsere Bewohner und Gäste ein unvergessliches Geschenk.
RSS-Feed - der direkte Draht zu avendi
27.02.2013, Sonstiges - Immer auf dem Laufenden – immer aktuell: Ab sofort können Sie sich automatisch über die neuesten Nachrichten aus jeder einzelnen avendi-Einrichtung informieren. Der ein oder andere Internetbenutzer wird das rechteckige, orange RSS-Logo mit den weißen Funkwellen sicherlich kennen. Besonders Nachrichtenseiten oder Blogs bieten häufig einen RSS-Dienst an, um ihre Leser auf dem neuesten Stand zu halten. Nun findet sich das Logo auch auf der avendi-Homepage - direkt in der linken Spalte. Der Hauptvorteil eines RSS-Feeds ist, dass die User, die nicht täglich unsere Homepage besuchen, auf dem Laufenden gehalten werden und gezielt zu ihren präferierten Themen geleitet werden. Die letzten aktuellen Beiträge in einem RSS-Feed werden zusammengefasst und den Besuchern zur Verfügung gestellt. Die User können dann den RSS-Feed z.B. über ihre Lesezeichen verwalten und nutzen oder in einem Feed-Reader integrieren, um über den Aktualitätsstatus der jeweiligen Seite informiert zu sein. Sobald es nun auf der Seite einer unserer Einrichtungen einen neuen Artikel gibt, wird der RSS-Feed dazu automatisch um den neuen Eintrag aktualisiert und sämtliche Nutzer des Feeds werden gleichzeitig darüber informiert, dass es auf der Seite einen neuen Beitrag zu lesen gibt. Wir freuen uns, wenn Ihnen unser neuer Service gefällt.






