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Ausgezeichnet: Spitzenergebnisse für die...

Ausgezeichnet: Spitzenergebnisse für die...

12.11.2014, Aktuelles - Mit Spannung erwartet worden waren bei avendi die aktuellen Ergebnisse der MDK-Prüfungen der Einrichtungen nach Einführung der im Februar 2014 in Kraft getretenen Änderungen des Prüfverfahrens durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherungen (MDK). Diese Änderungen betreffen sowohl das Prüfverfahren als auch die Bewertungssystematik. Durch die Verschärfung der Begutachtungskriterien und Prüfungsbedingungen war damit zu rechnen gewesen, dass die Noten ab diesem Jahr generell schlechter ausfallen als im Vorjahr, auch wenn die Qualität unverändert ist.   Nun liegen die Ergebnisse der MDK-Prüfung für 9 der insgesamt 15 zu prüfenden Pflegeeinrichtungen vor – und die Ergebnisse können sich sehen lassen. Gleich drei Einrichtungen in Baden-Württemberg schneiden dabei so gut oder besser als der Landesdurchschnitt ab. In Sachsen-Anhalt liegen alle drei Pflegeeinrichtungen mit ihren Ergebnissen über dem Landesdurchschnitt. Bemerkenswert: Drei Pflegeeinrichtungen der avendi können in allen vier Einzelkriterien eine glatte 1,0 vorweisen – ein Spitzenergebnis!   „All das ist für uns ein Zeichen, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, freuen sich die Geschäftsführer Patrick Weiss und Ralf Zaizek darüber, dass die avendi-Einrichtungen deutschlandweit mit sehr guter Pflegequalität punkten können. Die Gutachter erkannten die hohe Qualität der Pflege und Betreuung und die guten Urteile der Bewohner an. Dennoch sei das hervorragende Abschneiden bei den MDK-Prüfungen kein Grund zum Stillstand, sondern vielmehr Ansporn: „Wir werden auch weiterhin alles daran setzen, dass sich unsere Bewohner rundum wohlfühlen und bestens versorgt sind. Bei uns steht schließlich der Mensch im Mittelpunkt“, so Ralf Zaizek. Nicht ohne Stolz unterstreicht Patrick Weiss: „Das ist besonders das Verdienst der Mitarbeiter aus den verschiedenen Abteilungen, die alle zusammen mit ihrer Motivation und ihrem Engagement diese Leistung erreicht haben.“   Seit 2007 prüft der MDK deutschlandweit Pflegeeinrichtungen und ambulante Pflegedienste. Um mehr Transparenz für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen zu schaffen, werden alle Pflegeheime in Deutschland jährlich unangekündigt auf ihre Qualität in den Bereichen Pflege, medizinische Versorgung, Umgang mit demenzkranken Bewohnern, Alltagsgestaltung, Ausstattung, Verpflegung und Hygiene überprüft und beurteilt. Die Zufriedenheit der Bewohner einer Einrichtung wird separat ermittelt und als eigene Note dargestellt. Die Ergebnisse müssen bundesweit veröffentlicht werden, sind also für Pflegebedürftige, Angehörige und Interessierte ein wertvolles Instrument der Vergleichbarkeit auf dem Weg zur Entscheidung für ein Haus. Die Gesamtnote ergibt sich aus insgesamt 77 Einzelbewertungen. Mit der inzwischen fünften Generation der Prüfgrundlagen für die stationäre Pflege steht die Versorgungsqualität der Pflegebedürftigen konsequent im Mittelpunkt. Seit 1. Februar 2014 gelten für die Bewertung neue Richtlinien – ausgelöst durch Änderungen in den Pflegetransparenzvereinbarungen für die stationäre Pflege und die Überarbeitung des Pflege-Neuausrichtungsgesetz (PNG). Durch die Streichung nicht mehr benötigter Kapitel wurde eine Verschlankung der Qualitätsprüfung in stationären Pflegeeinrichtungen erreicht.     EDI-Wohnpark und Neckarhaus: Unter den 856 Top-Pflegeheimen Deutschlands Über eine weitere Auszeichnung freuen sich die beiden Pflegeeinrichtungen Service-Wohnen & Pflege EDI-Wohnpark und Pflegeheim Neckarhaus – beide in Edingen-Neckarhausen. Sie sind gelistet unter den 856 Top-Pflegeheimen Deutschlands und tragen nun das Siegel „Top-Pflegeheim 2015“ des FOCUS.   Für die FOCUS-Liste der Top-Pflegeheime gaben zunächst Heimleiter und Pflege-Experten ihre persönlichen Empfehlungen ab. Zusätzlich lag die MDK-Note im Jahr 2013 bei 1,0. Darüber hinaus waren die Häuser mit dem „Grünen Haken“ ausgezeichnet. Einrichtungen, die den „Grünen Haken“ tragen, haben sich freiwillig einer Begutachtung durch die Initiative heimverzeichnis.de unterzogen, die besonders die Aspekte Selbstbestimmung, soziale Teilhabe und Menschenwürde unter die Lupe nimmt.   So ergab sich eine Basis-Liste, in die 4614 Heime aufgenommen wurden. Nun waren deren Heimleiter gefragt: Sie konnten ihre Referenzen für andere Heime abgeben. An der Umfrage beteiligten sich 1783 Heimleiter, 9210 gültige Empfehlungen flossen in das Ergebnis ein. Nur Heime, die mehrfach von Heimleitern genannt wurden, fanden letztlich Aufnahme in die FOCUS Top-Liste. Zusätzlich befragten das Hamburger Institut Statista gemeinsam mit dem Online-Portal pflege.de rund 300 Pflege-Experten aus ausgewiesenen Kliniken, die im Jahr 2012 in der Focus-Liste der exzellenten Kliniken aufgeführt waren, und von Pflegestützpunkten nach ihren persönlichen Einschätzungen. Die gesamte Liste der 856 Top-Pflegeheime in Deutschland ist abgedruckt im FOCUS Spezial „Leben & Wohnen im Alter“ (Nov/Dez 2014).     Die avendi Senioren Service GmbH betreibt 17 Pflegeeinrichtungen im Rhein-Neckar-Raum, im Ortenaukreis, auf der schwäbischen Alb sowie in der Region Dessau-Roßlau und Weißenfels. Zwei weitere Einrichtungen eröffnen im Frühjahr 2015 in Steinbach (Taunus) sowie 2016 in Bad Dürkheim. Das Unternehmen bietet derzeit deutschlandweit 1249 Pflegeplätze, 642 Wohnungen und beschäftigt 1060 Mitarbeiter. Die avendi Senioren Service GmbH ging 2001 aus der Entwicklung des Geschäftsbereichs Senioren-Immobilien innerhalb der eigentümergeführten DIRINGER & SCHEIDEL Unternehmensgruppe hervor.  

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Weihnachtsmärchen - Puppentheaternbesuch

Weihnachtsmärchen - Puppentheaternbesuch

20.12.2014, PALAIS BOSE - An zwei verschiedenen Tagen waren wir mit unseren Bewohnern – aufgeteilt in zwei Gruppen - im Weihnachtsmärchen im Puppentheater. Gezeigt wurde das Märchen vom DORNRÖSCHEN. Wenn die Gebrüder Grimm in unserer heutigen Zeit gelebt hätten, dann würde diese Inszenierung bestimmt auch so oder so ähnlich aufgeführt worden sein. Die Szenerie war minimalistisch – eben modern! Mit lustigen Pantomimen und gut ausgeführter Lichttechnik sowie das Zusammenspiel von älteren und modernen Liedern wurden Alt und Jung gleichermaßen in seinen Bann gezogen. Da das Stück sehr modern war, mussten unsere Bewohner dieses erst einmal „sacken“ lassen. Im Nachhinein fanden sie es dennoch gut gelungen und schön. Sie sind alle schon gespannt, was im nächsten Jahr aufgeführt wird.


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Wenn das Besteck klappert und man nur noch Raunen...

Wenn das Besteck klappert und man nur noch Raunen...

19.12.2014, Neckarhaus - … dann ist wieder Weihnachtsfeier im Neckarhaus. Die diesjährige Weihnachtsfeier fand am Mittwoch 17.12.14 in der Cafeteria des Neckarhauses statt. Dieses Jahr war besonders viel los, sodass die Cafeteria sehr gut gefüllt war. Viele Angehörige von nah und fern kamen, um mit ihren Lieben eine schöne Weihnachtsfeier zu genießen. Die Cafeteria erstrahlte in weihnachtlicher Atmosphäre. Die Küche sorgte für einen Feierschmaus, bei dem es die Wahl zwischen Hirschragout und Burgunderbraten gab. Die Bewohner hatten ein sichtliches Leuchten in den Gesichtern. Musikalisch umrahmt wurde die Feier durch die Akkordeonfreunde Ladenburg, die mit Liedern wie bspw. von Johnny D. Marks „Rudolph the red-noised reindeer“ oder "Weißer Winterwald" von Felix Bernard, für weihnachtliche Stimmung sorgten. Die Mitarbeiter des Sozialen Dienstes, der Hauswirtschaft und der Pflege versorgten die Bewohner und ihre Gäste. Nach der Hauptspeise wurden noch kleine Präsente vom Haus an die Bewohner verteilt. Das zauberte erneut bei Vielen ein Leuchten in die Gesichter.


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Wenn Kinder zu Besuch kommen…

Wenn Kinder zu Besuch kommen…

18.12.2014, LanzCarré - …dann schlagen die Herzen der Bewohner des LanzCarré höher. Denn ein Mannheimer Kindergarten hat eine Show der ganz besonderen Art vorbereitet. Die Cafeteria, die zum Veranstaltungsraum umfunktioniert wurde, war schon eine halbe Stunde vor Beginn gut gefüllt. Wie gewohnt kamen unsere Gäste pünktlich wie eh und je. Fernab jeglicher Aufregung trafen die kleinen Künstler die letzten Vorbereitungen. Heim- und Verwaltungsdirektor Michael Blank begrüßte unsere kleinen Helden persönlich und nahm sich für jedes einzelne Kind Zeit, um sich den jeweiligen weihnachtlichen Wunschzettel mitteilen zu lassen. Alle Vorbereitungen abgeschlossen, ging es voller Elan auf die Tanzfläche. Neben vielen modernen Tänzen und Liedern wurde vor allem mit dem „Kerzentanz“ viel Eindruck bei unseren Bewohnern hinterlassen. Aber was wäre eine Weihnachtsshow ohne die guten alten Klassiker. Mit den Stücken „O Tannenbaum“ und „In der Weihnachtsbäckerei“ glänzten die kleinen Akteure und wurden musikalisch auf dem Akkordeon von ihrer Gruppenleiterin begleitet. Unsere Bewohner waren begeistert und jubelten und klatschten. Auch die Mitarbeiter des LanzCarré zeigten sich sichtlich gerührt und beeindruckt. So kamen viele in die Cafeteria, um zumindest für ein paar Sekunden die kleinen „Stars“ zu sehen. Kinder bringen Menschen zum Strahlen. Unsere Herzen im LanzCarré haben sie an diesem Freitag erobert.


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Adventskonzert im Sandhofer Stich

Adventskonzert im Sandhofer Stich

17.12.2014, SANDHOFER STICH - Wie auch bereits im letzten Jahr besuchte uns der St. Daniels Chor aus Moskau zum Adventskonzert und verwandelte unsere Cafeteria zur Konzertbühne. Unsere Heimleitung Frau Knebelspieß nahm die Chormitglieder herzlich in Empfang und wünschte den zahlreich erschienenen Bewohnern und Gästen einen weihnachtlichen und  besinnlichen Nachmittag.   Die melancholisch-verträumten russischen Volksweisen und die russisch-orthodoxe Kirchenmusik öffnen in Verbindung mit dem Anblick altehrwürdiger Basiliken die Türen des geheimnisumwobenen russischen Gemüts, das auch als russische Seele bezeichnet wird. Unsere Bewohner waren wie verzaubert von den wundervoll melodischen Klängen und Gesangsstücken, sodass sogar einige Tränen flossen.   Wir freuen uns auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.  


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Überraschung im Advent

Überraschung im Advent

12.12.2014, Am Töpferdamm - „Ihr Kinderlein kommet…“ …und sie kamen alle!  Kinder aus der Bergschule, einer Grundschule aus Weißenfels hatten ein kleines weihnachtliches Programm einstudiert. Und damit wollten sie die Bewohner des Pflegebereichs überraschen. Am 9. Dezember stand auf dem Veranstaltungsplan: „Weihnachtsprogramm der Kleinen…“. Voller Erwartung führte der Weg 26 Bewohner in den Pavillon, der für solche Veranstaltungen ausreichend Platz bietet. Ein festlich geschmückter Weihnachtsbaum, unter dem schon die ersten Geschenke standen, verbreitete bereits beim Eintreten Weihnachtsstimmung. Voller Spannung warteten dann alle Bewohner auf die „lieben Kleinen“. Nach einer kurzen Begrüßung zeigten diese dann, was sie so alles drauf haben. Zuerst führten Mitglieder der Tanzgruppe ihr Können vor. Dies wurde mit viel Befall belohnt. Dann wurde es richtig weihnachtlich – es erklangen bekannte Weihnachtslieder und auch das Gedicht vom Knecht Ruprecht durfte natürlich nicht fehlen. Alle waren sich einig, dass die „Kleinen“ ganz große Künstler sind und immer – egal ob Weihnachten oder zu einer anderen Zeit – willkommene Gäste sind. Und als Honorar bekamen die Künstler neben viel Applaus auch schon einen ersten Vorgeschmack auf die vielen weihnachtlichen Naschereien, die da noch kommen werden.  


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Vorweihnachtszeit – schöne Zeit…

Vorweihnachtszeit – schöne Zeit…

12.12.2014, WALDSIEDLUNG - Die Auftaktveranstaltung in der Elbe-Rossel-Halle in Roßlau bei der Seniorenweihnachtsfeier der Stadt Dessau-Roßlau stimmte uns schon auf die Vorweihnachtszeit ein. Nun folgte am 1. Advent, 30.11.2014, der Besuch des Kochstedter Wichtelmarktes. Auch hier schon fast zur Tradition geworden, trafen sich Angehörige, Bewohner, ehrenamtliche Mitarbeiter und Personal unserer Einrichtung am Sonntag nach dem Kaffeetrinken, um gemeinsam dorthin zu laufen. Dieses Jahr war es zur Abwechslung eisigkalt, so dass alle dick eingepackt in Wolldecken, Mäntel, Mützen und Schals vor dem Frieren geschützt wurden. Dort angekommen, empfingen uns der Duft von Glühwein und Gebäck sowie weihnachtliche Klänge. Damit wir nicht ganz auskühlten, holten wir gleich einen Glühwein und wärmten uns von innen. Dann begann das musikalische Programme auf der Bühne auch schon. Schöne, uns bekannte und unbekannte Lieder wurden dargeboten. Sehr zur Freude unserer Bewohner war auch wieder der Auftritt eines bekannten jungen Mannes, Peter Pach. So verging der Nachmittag wie im Flug, und trotz der Kälte haben wir die Zeit dort sehr genossen. Nun folgte am 2. Advent, 7.12.2014, eine weitere Veranstaltung. Ein gemütliches Adventskaffee lud unsere Bewohner am Nachmittag an einer festlich gedeckten Tafel zu einem Stück Stollen und Kaffee in unsere Cafeteria ein. Erstaunlich war, wie viele Bewohner dieses Angebot mit Freude wahrgenommen haben und sich sichtlich wohlfühlten. Nachdem wir mit dem Kaffeetrinken fertig waren, bekamen wir Besuch von der „Musikschule Fröhlich“. Zum ersten Mal konnten wir ihrer Darbietung lauschen und wurden mit Akkordeon-Klängen verwöhnt. Bekannte Lieder sangen wir eifrig mit und die kleinen Gedichte und Geschichten dazwischen ließen uns schmunzeln. Alles in allem war es ein sehr gelungener, besinnlicher Nachmittag, der uns auch, bis jetzt ohne Schnee, in weihnachtliche Stimmung versetzte. Vielen Dank an alle Helfer, Akteure und Mitarbeiter für die Unterstützung.Weiterhin wünschen wir Ihnen noch eine besinnliche Adventszeit.


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Vamos avendi!

Vamos avendi!

13.08.2014, Sonstiges - Freitagnachmittag am Flughafen Frankfurt: Felix von Grofe, Personalreferent der avendi Senioren Service GmbH, begrüßte freudestrahlend das Paar Pilar Cruz und Nelson Martín bei ihrer Ankunft aus Spanien. „Wir hatten bereits Anfang Juni das erste Vorstellungsgespräch und Kennenlernen im LanzCarré und freuen uns sehr, dass sich beide für die avendi Senioren Service GmbH als neuen Arbeitgeber entschieden haben.“ Die grundsätzliche Entscheidung, bei der Suche nach qualifizierten Mitarbeitern neue Wege zu beschreiten, wurde Anfang des Jahres auf Geschäftsleitungsebene in der DIRINGER & SCHEIDEL Unternehmensgruppe (D&S) gemeinsam mit der avendi-Geschäftsführung und der Gesamtpersonalleitung getroffen. „Den dringlichen Bedarf an qualifizierten Pflegefachkräften  langfristig zu decken, ist unser vorrangiges Anliegen. Wir wollen jedoch auch in anderen Bereichen unserer Unternehmensgruppe in der Personalplanung vorausschauend agieren. Insofern ist das bei avendi nun eingeführte Relocation-Management auch ein Pilotprojekt“, hebt Achim Ihrig, Mitglied der Geschäftsleitung der Unternehmensgruppe und dort zuständig für den Dienstleistungsbereich, hervor. Anfänglich führte Felix von Grofe mit Gesamtpersonalleiter Georg Bechtold intensive Gespräche mit spezialisierten Personalvermittlern, die im Rahmen des so genannten MobiPro-Förderprojekts des Europäischen Sozialfonds (ESF) als förderfähig zertifiziert sind. Deren erfolgreiche Vermittlung von ausländischen Fachkräften basiert jedoch auch auf der Gewährung von Geldern aus dem ESF, dessen Mittel zwischenzeitlich nahezu erschöpft sind. Einführung eines eigenen Relocation-Managements bei avendi „Es war wichtig, unser Unternehmensleitbild, den für alle verbindlichen Wertecodex und den Teamgedanken in unserer täglichen Arbeit bereits in der Stellenausschreibung inhaltlich überzeugend zu transportieren. Wenn Menschen aus einem anderen Land umsiedeln, um Arbeit zu finden, verlassen sie die Heimat, ihre Familie und ihre sozialen und kulturellen Strukturen. Diese mutige Entscheidung verdient unseren Respekt und unsere volle Aufmerksamkeit im Integrationsprozess der neuen Mitarbeiter“, erläutert Felix von Grofe die weiteren Überlegungen. Im Ergebnis führten diese zur Einführung eines eigenen Relocation-Managements, das in Zusammenarbeit mit der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit die im Sinne des avendi-Leitbilds formulierten, internationalen Stellenausschreibungen auf den Weg brachte. Auch die ZAV hat am  Erfolg der Bemühungen maßgeblichen Anteil. „avendi wurde in der Verbreitung und Kontaktanbahnung großartig unterstützt“, lobt  Relocation-Manager von Grofe die Mitarbeiter der Bundesagentur. Im Wettbewerb mit anderen Arbeitgebern überzeugte das avendi-Angebot Die Entscheidung von Pilar Cruz und Nelson Martín pro avendi ist auch ein in der Unternehmensgruppe gemeinsam herbeigeführter Erfolg, unterstreicht Gesamtpersonalleiter Georg Bechtold. „Beide sind hochqualifiziert und konnten zwischen mehreren Angeboten wählen. Neben den attraktiven Arbeitsbedingungen bei avendi, boten wir dem Paar als besonderen „Trumpf“  gleich bei unserem ersten Treffen eine Mietwohnung aus unserem D&S-Immobilienbestand an. Hier konnten wir in der Gruppe einfach mehr bieten als unsere Wettbewerber. Die Tatsache, dass wir uns im Vorfeld bereits intensiv Gedanken gemacht haben und die Aussicht auf ein schönes Zuhauses waren neben den „hard facts“ mit ausschlaggebend für die Entscheidung von Pilar Cruz und Nelson Martín“, ist Bechtold überzeugt. Als studierte Übersetzerin für Spanisch war auch seine Ehefrau beim ersten Kennenlernen im Juni dabei war. Hochqualifizierte Bewerber aufgrund spanischer Ausbildungsstandards In der Tat hatten Pilar Cruz und Nelson Martín aufgrund ihrer Qualifikation zuvor die Qual der Wahl. Beide haben nicht nur ein „Diplomado en Enfermeria“ (was dem internationalen Abschluss als Nursing Professional entspricht) ihrer Universitäten in Cadiz und Valencia in der Tasche, sie verfügen zusätzlich über einen Masterabschluss in „Pharmacotherapy for nurses“. Gemeinsam besuchten sie im späten Frühjahr eine Woche lang verschiedene, aus ihrer Sicht interessante Arbeitgeber in Deutschland. „Dass sich beide schließlich für avendi entschieden, macht uns als mittelständischen, privaten Arbeitgeber in der Pflege selbstverständlich stolz. Damit unsere neuen Mitarbeiter gut in ihrem Alltag hier ankommen und sich rasch in das Team integrieren können, werden wir ihnen alle nach Kräften behilflich sein“, betont avendi-Geschäftsführer Patrick Weiss. Hierzu gehören nicht nur die Unterstützung bei der Einrichtung der Wohnung und die für sechs Monate notwendige 50%-ige Freistellung vom Dienst zum Besuch des vom ESF geförderten Sprachkurses in Deutsch, denn für die zu beantragende Anerkennung als Pflegefachkräfte ist auch ein Abschluss in Deutsch Level B2 zu erlangen. Auch die Willkommensparty ist bereits in Planung, und der neue avendi-Integrationsbeauftragte Antonio Protano erwartet Pilar Cruz und Nelson Martín bereits. Protano ist Pflegehelfer und spricht fließend Spanisch und Italienisch. Er wird das Paar in den kommenden Monaten intensiv begleiten. Hier habe man sich an einem Best-Practice-Modell der Deutsche Seniorenstift GmbH orientiert, die für das Modell des Integrationsbeauftragten den Zukunftspreis für Altenpflege 2013 verliehen bekam, erläutert von Grofe. Er wird alles Erforderliche auf den Weg bringen, was für die berufliche Anerkennung der beiden als Pflegefachkraft in Deutschland notwendig ist. „Das ist ein wichtiger und spannender Lernprozess für alle, auch in Hinsicht darauf, dass der Fachkräftemangel im deutschen Gesundheitswesen ein wichtiges Thema in den kommenden Jahrzehnten bleiben wird.“   Fachkräftemangel erfordert ein Umdenken Der Fachkräftemangel im deutschen Gesundheitswesen wird in den kommenden Jahren weiter zunehmen und stellt alle Betreiber stationärer Pflegeeinrichtungen vor große Probleme. Bis 2030 beziffern Experten den Bedarf auf insgesamt 325.000 Pflegefach- und hilfskräfte. avendi will daher das eigene Relocation-Management weiterentwickeln, um nach Möglichkeit auch in Zukunft in Spanien und Italien um qualifizierte Arbeitskräfte zu werben, die zu avendi und ihrem Selbstverständnis passen. Der Mangel an qualifizierten Fachkräften in Deutschland sei hier nicht nur das Ergebnis des demografischen Wandels, betont avendi-Geschäftsführer Patrick Weiss „Pflegeberufe finden in Deutschland leider immer noch zu wenig gesellschaftliche Anerkennung. Dabei sind sie vielseitig und interessant. Die Arbeit in der Pflege erfordert zugleich ein hohes Maß an fachlichen und psychosozialen Kompetenzen, um eine in jeder Hinsicht achtsame und würdevolle Betreuung der uns anvertrauten Menschen zu gewährleisten. Unsere Bewohner verteilen regelmäßig Bestnoten an unsere Teams. Als Unternehmen wertschätzen wir unsere Mitarbeiter auf vielen Ebenen. Wir stärken sie fachlich durch regelmäßige Fortbildungen in der eigenen avendi-Akademie, bieten ihnen gesundheitliche Präventionskurse, Lauftreffs, interessante Teambildungs- maßnahmen und weitere Unterstützung in ihrem Alltag an, zum Beispiel die Übernahme von Betreuungskosten für Vorschulkinder.“ Auch hinsichtlich anderer Bereiche der Unternehmensgruppe verfolgt Georg Bechtold die zukünftige Entwicklung des neuen avendi - Relocation-Managements weiterhin mit Interesse. „Es wäre durchaus denkbar, dass wir eines Tages auch um qualifizierte Ingenieure in Spanien oder Italien werben. Bisher lässt sich der Personalbedarf noch im deutschsprachigen Raum decken.“

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