Wir suchen neue Mitarbeiter: 9 Stellenangebote finden Sie in unserer Jobbörse

Impressionen aus unseren Einrichtungen


Bundesweit erster Ausbildungsleiter für...

Bundesweit erster Ausbildungsleiter für...

14.09.2016, Aktuelles - Rund 80 Auszubildende in 19 Standorten wollen gut koordiniert sein, um allen Azubis die gleichen Standards in Ausbildung und Praxis zu gewährleisten. Darum beschäftigt die Mannheimer Betreibergesellschaft avendi Senioren Service GmbH, ein Tochterunternehmen der DIRINGER& SCHEIDEL Unternehmensgruppe, seit September den bundesweit ersten Ausbildungsleiter: Der Pflegepädagoge Rainer Hartlehnert steuert seitdem die praktische Ausbildung aller avendi-Azubis im Bereich Pflege. Damit soll die Pflegeausbildung einen weit höheren Stellenwert erhalten als gemeinhin üblich: Mehr Azubis, weniger Abbrecher, mehr Abschlüsse, eine bessere Ausbildung sind die damit verbundenen Ziele. „Vorhandene Curricula werden in der Praxis oft nicht umgesetzt, somit bilden die einzelnen Einrichtungen teilweise unterschiedlich aus. Hier wollen wir es besser machen“, so Hartlehnert.   Die Stelle ist neu geschaffen und bietet reichlich Gestaltungsspielraum. Hartlehnerts erste Aufgabe besteht darin, ein auf avendi zugeschnittenes Ausbildungskonzept zu erarbeiten und dieses dann in den einzelnen über Deutschland verteilten Häusern umzusetzen. Seine Aufgabe: die Azubis vor Ort begleiten, die Praxisanleiter zentral steuern und die Kommunikation zwischen den einzelnen Häusern und der Mannheimer Personalabteilung koordinieren. Eine positive Herausforderung für den ehemaligen Leiter einer Altenpflegeschule: „avendi ist Vorreiter, und ich darf diese neue Idee gestalten“, freut er sich.   Für die avendi-Geschäftsführer Patrick Weiss und Achim Ihrig, zugleich Mitglied der Geschäftsleitung der eigentümergeführten Unternehmensgruppe, wird durch diesen Schritt die Qualität der Pflegeausbildung um eine Stufe angehoben. „Die Ausbildung als solche können wir so besser strukturieren. Und für die Azubis steigert das die Attraktivität des Pflegeberufs“, so Weiss. Ihrig sieht diesen Schritt als „klares Bekenntnis für eine Intensivierung der Ausbildung in der Pflege“: „Das ist unser Beitrag, um dem drohenden Fachkräftemangel in der Pflege zu begegnen.“   avendi betreibt insgesamt 19 Einrichtungen für stationäre und ambulante Pflege sowie Service-Wohnen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Hessen und Sachsen-Anhalt. Zwei weitere Einrichtungen in Niedersachsen und in Baden-Württemberg sind derzeit im Bau. Das Unternehmen ging 2001 aus der Entwicklung des Geschäftsbereichs Senioren-Immobilien innerhalb der eigentümergeführten DIRINGER & SCHEIDEL Unternehmensgruppe mit über 2.700 Mitarbeitern hervor.

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Tanzkaffee mit Gips!

Tanzkaffee mit Gips!

29.09.2016, Neckarhaus - Am Mittwoch 21.09.16 befürchteten wir, dass unser Tanznachmittag ins Wasser fallen würde. Warum? Hr. Kraus-Vierling hatte beide Arme in Gips. Wie sollte man da nur Gitarre spielen können? Aber kein Problem für ihn, denn er organisierte seinen Gitarrenschüler Timo, der ihn, den Nachmittag über, begleiten sollte.   So konnte der Tanznachmittag dennoch stattfinden und er war ein voller Erfolg. Gab es zunächst Kaffee, Kuchen und Torte für alle, stimmte Hr. Kraus-Vierling mit seiner Gips-Geschichte und diversen anderen Anekdoten auf einen schönen Nachmittag ein. Timo spielte mit Bravour, auch wenn er sonst andere Stücke spielt wie bspw. Rock und Pop. Zu Beginn sagen die Bewohner nur die Stücke mit wie beispielsweise „Que sera sera, Als wir jüngst in Regenburg waren, My butterfly oder Der Jäger aus Kurpfalz“. Nachdem die Torte oder Kuchen einigermaßen verdaut waren, trauten sich einige Bewohner auf die Tanzfläche. Wer nicht auf die Bühne wollte, schunkelte am Tisch kräftig mit. Aber auch Rollstuhlfahrer waren plötzlich auf dem Parkett zu sehen. In jedem Gesicht war ein Strahlen zu finden. So mancher erinnerte sich an frühere Zeiten. Auch so mancher Liedwunsch fand Beachtung.   Alles in allem ein gelungener und schöner Nachmittag!  Ein herzliches Dankeschön an Timo für seinen spontanen Einsatz direkt nach der Schule!  


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Besuch in der Pfalz

Besuch in der Pfalz

28.09.2016, CentroVerde - Am 26. und 27. September hatte sich das CentroVerde mal wieder den Bus gechartert und gemeinsam mit den Bewohnern hatten wir zuvor überlegt, wo es denn diesmal hingehen kann. So kam unseren Bewohnern die Idee, mal das neue Haus in Bad Dürkheim unter die Lupe zu nehmen. Schließlich liegt dies in einer bekannten Kurstadt und hat so einiges an Freizeitaktivitäten zu bieten. Wir machten uns also auf den Weg und kehrten vorerst zu einem leckeren Mittagessen im Haus AN DEN DREI MÜHLEN ein. Hier wurden wir herzlich begrüßt, schließlich kennt man ja auch schon einige Gesichter aus unserem Haus, und es wurde heiter erzählt und sich ausgetauscht. Mit einem gut gefüllten Bauch ging es dann noch zu einem Verdauungsspaziergang an die Bad Dürkheimer Salinen. Und da am zweiten Ausflugstag unser Bus nicht ganz voll wurde, packten wir kurzerhand noch ein paar Bewohner aus Bad Dürkheim zu diesem Ausflug ein. Es gibt noch einiges zu entdecken in der schönen Kurstadt und so waren sich alle einig, dass das wiederholt wird.


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Treffen des Seniorenkreises der evangelischen Gemeinde...

Treffen des Seniorenkreises der evangelischen Gemeinde...

26.09.2016, EDI-Wohnpark - Am Mittwoch, den 21.09.2016, fand zum wiederholten Male ein gemeinsames Treffen des Seniorenkreises der evangelischen Gemeinde gemeinsam mit den Bewohnern und Angehörigen im Foyer des EDI-Wohnparks statt. Zu Beginn der Veranstaltung hielt Herr Pfarrer Schipke eine Begrüßungsrede und sprach ein Gebet. Bei Kaffee und Kuchen unterhielten sich die Gemeindemitglieder, Angehörigen und Bewohner angeregt, da sie sich teilweise schon jahrzehntelang kennen. Pfarrer Schipke sowie wir vom Sozialen Dienst setzten sich zu den Anwesenden, um Neuigkeiten aus der Gemeinde und auch hier aus der Einrichtung auszutauschen. Da es das erste Treffen des Seniorenkreises nach der Sommerpause war, gab Herr Pfarrer Schipke die anstehenden Projekte bekannt. Er betonte dabei, dass auch wir vom EDI-Wohnpark zu allen Veranstaltungen herzlich eingeladen seien. Nach einer weiteren Plauderstunde verabschiedete sich Pfarrer Schipke dann mit einem gemeinsamen „Vaterunser“. Alle Anwesenden versicherten, dass sie diese Treffen des Seniorenkreises hier in der Einrichtung als besonders wichtig betrachten, um den Kontakt zu den ehemaligen Gemeindemitgliedern beizubehalten.


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Tag der Offenen Tür im Zauber der 50er-Jahre

Tag der Offenen Tür im Zauber der 50er-Jahre

24.09.2016, LanzCarré - Am Samstag, 17.09.2016, lud das LanzCarré zu seinem Tag der Offenen Tür interessierte Gäste und Bewohner ein. Mit einem bunten Strauß vielseitiger Angebote startete der Tag der Offenen Tür um 14 Uhr mit  der Vernissage der ausdrucksstarken Gemälde und den Skulpturen von Herrn Müllender. Seine Werke sind während einer vierwöchigen Kunstausstellung im LanzCarré zu sehen. Das LanzCarré war aufwendig, originalgetreu und detailverliebt mit Girlanden, Fotos, Plakaten, Tischdekorationen und Rauminstallationen geschmückt, um den Stil der 50er-Jahre wieder aufleben zu lassen. Die Mitarbeiter gönnten sich den Charme von Petticoat, Röhrenjeans und schmucker Haarpracht vom Feinsten. Der Lindenhöfer Kaffeeladen versüßte mit seinen Schokoladenkreationen die Ausstellerlandschaft. Das Gestern konnte mit Kunsthandwerk in der Vintage-Oase bestaunt werden. Die Tanzschule Groß erläuterte ihr aktuelles Konzept, um unseren Bewohnern Bewegungsfreude und Tanzlaune zu entlocken. Kaffee und Kuchen, Sekt und Selters, Tanz und Geselligkeit spannten einen bunten Bogen. Ein beständiger Besucherstrom zog im Reigen der Hausführungen, vorbei an einladenden Infoständen, durch die Einrichtung und bevölkerte unsere schmucke Dachterrasse.  


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Wir sagen Danke!

Wir sagen Danke!

22.09.2016, SANDHOFER STICH - Getreu dem Motto „American Style Grillen“ bedankte sich unser Leitungsteam, bestehend aus Frau Knebelspieß und Herrn Wolf, mit einem kleinen Grillfest für die gute Zusammenarbeit und das Engagement der Mitarbeiter. An diesem warmen Spätsommertag gab es frisch gegrillte Hamburger mit einer großen Auswahl an Beilagen und kühlen Getränken. Das gute Essen, die stimmungsvolle Musik und das schöne Wetter waren beste Voraussetzungen für einen entspannten Nachmittag unter Kollegen. Es wurden viele, ausgelassene Gespräche geführt und als sich das Fest dem Ende neigte, verabschiedeten sich alle herzlich voneinander. Uns bleibt nur zu sagen: „Das können wir öfter machen!“. In diesem Sinne fiebern wir unserem nächsten Grillfest entgegen.  


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Mieter, Bewohner, Mitarbeiter und Gäste feiern 20...

Mieter, Bewohner, Mitarbeiter und Gäste feiern 20...

16.09.2016, Am Töpferdamm -

 

  Mieter feiern mit tollem Programm das Jubiläum Mitten im dreitägigen Feiermarathon anlässlich des „20-Jährigen“ des Wohnparks „Am Töpferdamm“ in Weißenfels begrüßten avendi-Prokurist Thomas Gilow und seine Mitarbeiter die Mieter des Betreuten Wohnens im Festzelt. Zu dieser großen und langgeplanten Feier kamen am 10. September so viele Mieter – teils mit Angehörigen - wie noch nie zuvor zu einer Feier. So wurde es sogar im großen und toll geschmückten Festzelt sehr eng – und das bei tropischen Temperaturen. Er dankte einerseits den Mietern für ihre Treue zum Wohnpark und andererseits seinem gesamten Mitarbeiterteam für deren täglichen aufopferungsvollen und engagierten Einsatz für die Mieter: „Sie prägen diese Einrichtung.“ Gilow stand noch unter dem Eindruck des Empfangs für die Gründer und Gäste des Wohnparks am Vorabend, bei dem er gelernt habe, wie Pflege in Zeiten der DDR ausgesehen hat, wie dringend neue, ganz andere Einrichtungen benötigt wurden, und so eben der „Töpferdamm“ gebaut wurde. Dies gelte es zu erhalten und auszubauen, auch angesichts der demografischen Entwicklung, besonders in Weißenfels. Deshalb sei die Erweiterung des Wohnparks perspektivisch sehr wichtig, wenn auch durch die Lage direkt an der Saale sehr schwierig. Anschließend dankte er den beiden Mieterinnen der ersten Stunde, Frau Honeck und Frau Sündermann, für ihre langjährige Treue und ihr Engagement für den Wohnpark mit einem Blumenstrauß. Herzlich begrüßten wir unsere Direktorin Carmen Springsguth, die leider aus gesundheitlichen Gründen seit sehr langer Zeit nicht im Dienst ist. Herr Gilow dankte ihr für ihren Mut, den „Töpferdamm“ mit aufzubauen und zum „ersten Haus am Platze“ zu machen. In ihrem Gruß erinnerte sie uns Mieter an ihre Maxime: Im Töpferdamm sind wir eine Familie und leben miteinander. Und dies wünsche sie sich und uns auch für die Zukunft. Frau Springsguth wäre nicht sie selbst, hätte sie ihre Runde an die einzelnen Tischen gemacht ohne dabei gleich beim Kaffeeausschank zu helfen. Das „erste Haus am Platze“ leistete sich zur Feier die erste Band am Platze bzw. in der Region: die „Original Saaletaler“, deren Auftritt eine große Überraschung war. Die Gäste freuten sich riesig. Sie begeisterten mit ihren Liedern – natürlich vor allem vom Wein und der Weinregion -, Gags und kleinen Einlagen. Das etwas verhaltene Mitgehen war wohl vor allem der großen Hitze geschuldet; denn die Bewohner schwärmten noch Tage danach von dem tollen Programm. Begeistert hat auch der Bauchredner Berny und Co. Seine Stimmimitationen zu einzelnen Persönlichkeiten war sehr gelungen, doch so richtig toll wurde es, als er Frau Girndt, Herrn Elke, Herrn Schützenmeister und Herrn Harport auf die Bühne bat, ihnen seine Stimme verlieh und sie für so manche Blödelei herhalten mussten. Für mindestens ebenso viel Heiterkeit sorgten die Grimassen vor allem von Frau Girndt. Bei so mancher Blödelei musste Herr Gilow herhalten – tja, so geht es den Chefs. Zwischendurch servierte unser tolles und stets umsichtiges Kellnerinnen-Team an diesem heißen Nachmittag ein kühles Eis. Wir „Töpferdammler“ denken bei einer solchen Gelegenheiten nicht nur an uns, sondern auch an andere; diesmal an die streuenden Katzen, die im Tierheim Weißenfels Hilfe finden. Zu deren Gunsten drehten wir das Glücksrad vor dem Zelt, bei dem wir gestiftete Preise gewinnen konnten. Mit etwas ausgefallenen Gerichten zum Abendessen zeigte unser Küchenteam, was es kann. Dass man aus Gnocchi Salat machen kann, war mir neu und wie lecker der schmeckt, erfuhr ich an diesem Abend. Leider war nach dem Abendessen gleich großer Aufbruch, bis auf ein kleines Grüppchen, das noch gemütlich beieinander saß. Ein ganz herzlicher Dank allen, die zum Gelingen dieses schönes Festes beitrugen, das uns noch lange in bester Erinnerung bleiben wird – ganz gleich ob bei der monatelangen Planung, der direkten Vorbereitung oder am Tag selbst mit der direkten Hilfe für uns Mieter. Einen gebührenden Anteil hat wohl auch der gute Geist im Haus, Melanie Scherpiet. Einem Gedanken unseres Prokuristen Thomas Gilow bei der Verabschiedung kann man wohl nur zustimmen: Vielleicht brauchen wir beim nächsten Fest doch ein größeres Zelt. Und dass wir im Töpferdamm noch viel zu Feiern haben, dessen bin ich mir ganz sicher.   Bewohner singen, schunkeln und lachen Es war einmal anno 1996, da trug es sich zu, dass die ersten Senioren ihre neue Bleibe im Wohnpark „Am Töpferdamm“ bezogen. Seit damals sind nun schon zwanzig Jahre ins Land gegangen! Zwanzig Jahre – ja, da kann man schon sagen: „Kinder wie die Zeit vergeht!“ Und es ist auch ein Anlass, dieses Jubiläum zünftig zu feiern! Drei tolle Tage - drei Festtage im Wohnpark „Am Töpferdamm“, und diese bei schönstem Sommerwetter und das im September - das war eine Jubelfeier. Und wie heißt es in einem alten Sprichwort: „Das Beste kommt zum Schluss!“. So war dann auch am dritten Festtag alles für die Bewohner des Pflegebereichs im großen Zelt reserviert. Natürlich waren auch die Angehörigen unserer Bewohner zu diesem Jubiläum geladen, denn solch ein Ereignis möchte man ja im Kreis seiner Lieben feiern. Bei hochsommerlichen Temperaturen und voller Erwartungen nahmen fast 100 „feierwütige“ Bewohner mit ihren Angehörigen im Festzelt Platz. avendi-Prokurist Thomas Gilow wünschte allen Bewohnern und Gästen eine schöne Geburtstagsfeier. Nach der Festrede gab es erst einmal eine Stärkung. Aufgetafelt wurden Kaffee und Kuchen. Die Musiker standen schon auf der Bühne und warteten nur darauf, alle Gäste gut zu unterhalten. Nach zwanzig Jahren kann man ruhig mal was Neues ausprobieren - und so waren die Künstler Neulinge auf unserer Bühne. Die Erwartungen waren groß und wurden erfüllt. Neben vielen bekannten Melodien, die zum Mitsingen und Mitschunkeln einluden, gab es auch viel zu lachen. Lutz, der singende Hüttenwirt, schlüpfte in verschiedene Rollen und Kostüme und hatte dabei die Lacher auf seiner Seite. Neben Musik und Unterhaltung wurde auch manches Glas Bowle konsumiert. Ein weiterer Höhepunkt des Nachmittags war die Tombola. Alle Bewohner hatten bereits nach dem Kaffeetrinken ein Los gezogen. Zu fortgeschrittener Stunde war es dann soweit: Die Gewinner wurden bekannt gegeben und die Preise wechselten zu ihren neuen Besitzern. Nieten gibt es bei uns im Wohnpark „Am Töpferdamm“ nicht, und so konnte sich jeder Bewohner über ein Präsent freuen - eine kleine Erinnerung an die 20-Jahr-Feier unserer Einrichtung. Auch eine große Feierlichkeit geht einmal zu Ende. Trotz der hochsommerlichen Temperaturen, die natürlich auch im Festzelt für heiße Stimmung sorgten, war es ein unvergesslicher Nachmittag. Ein Dankeschön allen, die zum Gelingen beigetragen haben. In fünf Jahren heißt es dann: Ein viertel Jahrhundert Wohnpark „Am Töpferdamm“. Und dann wird wieder zünftig gefeiert.


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