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Impressionen aus unseren Einrichtungen


Ferienspaß für die a-Team-Kids

Ferienspaß für die a-Team-Kids

Ferienzeit ist Spielzeit. Und das macht in der Gruppe am meisten Spaß.

In diesem Sommer konnten wir von avendi/H&S erstmalig eine mehrtägige Kinderferien­betreuung in den Sommerferien anbieten. Schnell war sich Geschäftsführer Patrick Weiss auch bezüglich der Kosten klar: „Übernehmen wir“, hieß es ohne Zögern..

Mit unserem Kooperationspartner, der Familiengenossenschaft e.G., war die Umsetzung sprichwörtlich ein Kinderspiel. Denn die Mannheimer haben bereits zehn Jahre Erfahrung auf dem Gebiet der Vereinbarkeit von Familie und Beruf - einem Thema, dem sich auch avendi/H&S in der Zukunft stärker widmen wird. Angeboten wurden mehrere Kinderprogramme vom „Einstimmungswochenende in die Ferien“ über den „Stadtdschungel im Luisenpark“ bis zum abschließenden „Do-It-Yourself-Kreativworkshop“. Ein breites Angebot, bei dem für jedes Kind etwas dabei war. Von den 20 gebuchten Plätzen konnten13 durch avendi-Kids belegt werden. „Eine trotz kurzer Anmeldfrist super Resonanz für ein Angebot, das wir sicher ausbauen werden“, so Felix Klein, Personalreferent bei avendi/H&S.

Auch die Eltern zeigten sich begeistert. So wie Frau Nadolna, die sich über eine Auszeit freute, „in der man sich mal um gar nichts kümmern muss“. Und natürlich die Kinder. „Am besten war das leckere Essen und natürlich die Schmetterlinge im Luisenpark“, war sich die kleine Magdalena sicher. Die ganze avendi-Bande findet: „nochmaaaaaaal!!!“


PSG II bietet Chancen für ambulante Pflegedienste

PSG II bietet Chancen für ambulante Pflegedienste

09.06.2016, Aktuelles - Das Pflegestärkungsgesetz II zur Stärkung der pflegerischen Versorgung ist bereits zum Teil am 1. Januar 2016 in Kraft getreten. Das neue Begutachtungsverfahren sowie die Umstellung von Pflegestufen auf Pflegegrade werden zum 1. Januar 2017 wirksam. Damit unsere Leitungskräfte der mobilen Pflegedienste auf die kommenden Herausforderungen vorbereitet sind, freuten wir uns sehr, am 7./8. Juni den Organisationsberater Thomas Sießegger in der avendi-Zentralverwaltung begrüßen zu dürfen. Er hat sich auf die Beratung ambulanter Pflege- und Betreuungsdienste spezialisiert. Für dieses Seminar kamen die Leitungskräfte unserer mobilen Pflegedienste aus Mannheim, Kehl, Weißenfels und Bad Dürkheim sowie die Mitarbeiter der Zentralverwaltung zusammen. Thomas Sießegger zeigte Möglichkeiten auf, wie sich ambulante Dienste durch Nutzung der Möglichkeiten des Pflegestärkungsgesetzes II zu erfolgreichen Pflege- und Betreuungsdiensten entwickeln können. Hierbei wurden uns sowohl strategische als auch operative Möglichkeiten dargestellt. Basierend auf den Folgen der demographischen Entwicklung sowie den Branchenveränderungen von Pflegediensten wurden Handlungsempfehlungen abgeleitet und erläutert. Zudem wurden die Chancen des Pflegestärkungsgesetzes II für unsere mobilen Pflegedienste aufgezeigt. Neben unseren stationären Einrichtungen verzeichnen auch die mobilen Pflegedienste ein stetiges Wachstum, weshalb mögliche aufbauorganisatorische Rahmenbedingungen für größer werdende mobile Pflegedienste vorgestellt wurden. Die Ermittlung betriebswirtschaftlicher Kennzahlen sowie abrechnungsrelevante Themen kamen ebenfalls nicht zu kurz. Das Seminar gestaltete Herr Sießegger sehr praxisnah durch Fallbeispiele und begeisterte dadurch alle Teilnehmer. Beim gemeinsamen Abendessen war ebenfalls ein fachlicher Austausch gegeben und wir erhielten einen Einblick in das Leben von Beratern. Im Anschluss an dieses Seminar sollen die besprochenen Themen/Anregungen nun aufgearbeitet und umgesetzt werden. Da wir von den Inhalten des Seminars sowie der langjährigen Beratungserfahrung von Thomas Sießegger begeistert sind, wurde gleich ein Folgeseminar für 2017 vereinbart, um unsere ersten praktischen Erfahrungen mit dem Pflegestärkungsgesetz II zu evaluieren und einen kontinuierlichen Fachaustausch mit dem Referenten sicherzustellen.

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Das Fischerfest ruft!

Das Fischerfest ruft!

26.08.2016, PARKSTRASSE - Wenn das ganze Dorf bebt und es überall nach Backfisch, Zuckerwatte und gebrannten Mandeln duftet, kann das in Ketsch nur eins bedeuten: Es ist Backfischfest-Zeit! In Bussen verteilt, folgten wir im Konvoi der Einladung der Gemeinde, an diesem traditionellen und über die regionalen Grenzen hinaus bekannten Volksfest teilzunehmen. Dort angekommen wurden wir sehr freundlich von den Mitarbeitern der Gemeinde Ketsch in Empfang genommen. Nachdem Bürgermeister Kappenstein die Senioren seiner Gemeinde begrüßt hatte, spielte der Ketscher Musikverein einen Evergreen nach dem anderen. Und so wurde gesungen, geschunkelt und von vergangenen Zeiten geträumt. Währenddessen ließen wir uns den leckeren Backfisch schmecken und kamen immer wieder der Aufforderung auf ein „Prosit der Gemütlichkeit“ nach. Zum „Altennachmittag“ schmeißt man sich schon mal gerne in Schale - man trifft schließlich alte Bekannte, Schulfreunde und ehemalige Kollegen! Auch deshalb machten einige Bewohner eine Tour durch das Festzelt, wohingegen die am Tisch sitzen Gebliebenen, von dem ein oder anderen Bekannten besucht wurden. Der Höhepunkt des Festes war als Herr Kappenstein das bekannte Badner Lied anstimmte und das komplette Festzelt mitschmetterte. So beschwingt traten wir abschließend den Heimweg an und brachten ein wenig Backfischfest mit nach Hause.


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Länderwoche - Eine Reise in die Vergangenheit

Länderwoche - Eine Reise in die Vergangenheit

24.08.2016, Am Töpferdamm - Die Koffer der letzten Reise waren noch nicht ganz ausgepackt, die Wäsche hing noch auf der Leine - da war die nächste Tour schon wieder geplant. Urlaub in Ungarn – für Viele kein Fremdwort! Inspiriert von dem Lied: „Die Juliska, die Juliska aus Buda-Budapest, die hat ein Herz voll Paprika, das kein´in Ruhe lässt!“, aus der Operette Maske in Blau, stand das Motto für die Länderwoche im August schnell fest. Bei landesspezifischen Köstlichkeiten wie Tokajer Wein, Eselsalami und regionalen Obstsorten lauschten wir den Klängen der Operette und schwelgten in verborgenen Erinnerungen. Viele der Herren fragten sich gleich, ob das Herz der Julsika tatsächlich aus Paprika gewesen sei. Doch die Damen waren sich schnell einig, dass in diesem Lied, gesungen von Marika Rökk, von feurigem Temperament die Rede sei. Und da waren Sie auch wieder, die vielen, schönen Erinnerungen an das beliebte Reiseziel. Von der Weinverkostung in idyllischer, ungarischer Atmosphäre, den Schwimmversuchen im viel zu flachen und trüben Gewässer des Balatons, den traditionellen Klängen der Csárdás Musik bis hin zum scharfen Geschmack von Gulaschsuppe auf der Zunge. So schön war es damals! War dies vielleicht das Geheimnis von Juliskas Herz aus Paprika? Aber welche Frau trägt keine Leidenschaft im Herzen und weshalb sollte dies nun ausgerechnet in Ungarn besonders sein? Mit dieser Erkenntnis ging eine erlebnisreiche Woche zu Ende und alle freuen sich schon auf das nächste Land auf unserer Reiseroute.    


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Klavierkonzert

Klavierkonzert

19.08.2016, SANDHOFER STICH - Nicolas Jünger begeisterte unsere Bewohner mit verträumten Klaviermelodien, vorgetragen in unserer gut besuchten Cafeteria. Das Repertoire umfasste klassische Stücke von Beethoven bis hin zur Filmmusik von Titanic. Der Vortrag des jungen Mannes berührte die Zuhörer, die ihn während  seiner mehrwöchigen Praktikumszeit in unserem Haus als aufmerksamen und hilfsbereiten Menschen kennengelernt haben. Nicolas verbringt einen Großteil seiner Ferienzeit hier in der Pflegeeinrichtung um eine ganz andere Lebenswelt kennenzulernen. Ganz besonders begeistert  ihn die Möglichkeit zu Gesprächen mit Menschen, die seine Fragen zur Vergangenheit beantworten können. So kommen einmal mehr Jung und Alt zusammen und profitieren voneinander. Bald kehrt Nicolas Jünger in seinen Schulalltag am Wirtschaftsgymnasium zurück und wir wünschen ihm für seine Zukunft viel Erfolg und Lebensfreude.  


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Weinheim, wir kommen!

Weinheim, wir kommen!

19.08.2016, Neckarhaus - Wie schon den ganzen Sommer über, lauschten wir morgens dem Wetterbericht. Erneut hieß es wolkig-grau, evtl. Schauer und Gewitter. Uns war es egal!   Mit insgesamt 13 Bewohnern und Mitarbeitern machten wir uns am Donnerstag 18.08.16 auf den Weg nach Weinheim. Erstes Ziel der Weinheimer Schlosspark. Der eine oder andere Bewohner kannte den Schlosspark und berichtete, was er dort schon alles erlebt hatte. Die anderen wiederrum waren erstaunt und verblüfft über die weitläufigen Wege und die schön arrangierten Blumen und Pflanzungen am Wegesrand. Das Wetter meinte es gut mit uns und die Sonne zeigte ihre Strahlkraft. Unsere Truppe war bereits von weitem zu hören, da wir herzhaft lachten und scherzten. So bewunderten wir die verschiedenen Vogelarten in der Voliere, begutachteten den kleinen See, amüsierten uns über die verschieden Skulpturen oder genossen einfach den Blick in jede Richtung. Besonders beeindruckend war eine gewaltige Zeder, die bereits mehrere Hundertjahre auf dem Buckel hatte.   Als es auf 12 Uhr zuging, rumorte der eine oder andere Magen, sodass wir schnell in den Bus wieder einstiegen, um zur „Woinemer Hausbrauerei“ zu fahren. „Ein super leckeres Essen! Und das Bier erst!“, meinte eine Bewohnerin. Dies bestätigte jeder. Die Stimmung am großen Tisch war spitze! Die Portionen so groß, dass sich die Bewohner und Mitarbeiter das Essen, das sie nicht schafften, einpacken ließen. So verging die Zeit und mit gefüllten Magen und zufrieden Gesichtern machten wir uns wieder zurück ins Neckarhaus auf.


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Neuer Wasserturm auf dem Lindenhof!

Neuer Wasserturm auf dem Lindenhof!

17.08.2016, am LANZGARTEN - Der Wasserturm auf dem Lindenhof Wer denkt es gäbe auf dem Lindenhof keinen Wasserturm, der irrt! Seit dem 16.08.2016 ziert das Mannheimer Wahrzeichen das Treppenhaus unserer Wohnbereiche „am Lanzgarten“. Nach der Renovierung der Wohnbereiche war eine große, weiße Fläche frei geworden, wo vorher in riesigen Buchstaben „Was wir alleine nicht schaffen, schaffen wir zusammen!“ stand. Nun galt es diese Wand neu zu gestalten. Eine Bewohner- und Mitarbeiterbefragung ergab, dass es etwas regionales, typisch monnemerisches sein sollte. Der Favorit stand schnell fest - es sollte der Mannheimer Wasserturm werden! Nach verschiedenen Angeboten von Graffiti bis Mosaik, bekam das Künstlerehepaar Krieglstein den Zuschlag. Diese waren bereits in unserer Einrichtung „EDI-Wohnpark“ in Edingen aktiv und haben dort schöne Werke geschaffen. Nachdem der erste Entwurf abgesegnet war, konnte mit der Hauptarbeit begonnen werden. Der imposante Turm wurde in der Werkstatt der Künstler auf eine entsprechend großformatige Leinwand gebracht. Es entstand ein Werk, das detaillierter und proportional kaum stimmiger hätte sein können. Das beeindruckende Bild lädt unsere Bewohner, Besucher und Mitarbeiter zum Verweilen und Bestaunen ein, man kann sich kaum satt sehen und entdeckt immer wieder neue Details. Ein großes Dankeschön möchten wir dem Künstlerpaar Krieglstein aussprechen, dem es gelungen ist, unsere Wohnbereiche attraktiv zu gestalten und zu beleben!  


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JUWELEN – Hochzeitsfeier

JUWELEN – Hochzeitsfeier

15.08.2016, LanzCarré - Am  Morgen des 5. August 2016, gratulierte Franz seiner Ehefrau zum 55. Hochzeitstag: „Liebe Erika, ich gratuliere Dir, dass Du den besten Ehemann der Welt für Dich ausgesucht hast.“ Welch ein Charmeur! Beide konnten, wie sie selbst sagten, den schönsten Hochzeitstag ihres Lebens nun wieder zusammen als Paar im LanzCarré feiern. Ganz romantisch schenkte Franz seiner Erika zur Juwelenhochzeit 55 rote Rosen. Zum Festessen wurde Champagnerkuchen und Sekt serviert und es versammelten sich zahlreiche Gäste, um dem Paar zu gratulieren. Sichtlich berührt war das Paar über den bunt geschmückten Gabentisch der Gratulanten. Eine rührende Geschichte - Die Beiden kannten sich drei Monate, als der junge Franz Erikas Mutter Karolina um die Hand ihrer Tochter bat. Diese willigte glücklich ein, denn sie mochte Franz selbst äußerst gerne. Mutter Karolina, mit 13 eigenen Kindern nicht gerade von Arbeit verschont, wurde vom jungen Paar jeden Freitag, wenn der Wochenlohn von Franz ausgezahlt wurde, zum Mittagessen und gemeinsamen Kinobesuch eingeladen. Später folgte der Einladung ein regelmäßiger Wochenendbesuch in den eigenen vier Wänden. Franz arbeitete im Mannheimer Arbeitsamt, war im Personalrat aktiv und erhielt das Landesverdienstkreuz für 30 Jahre soziales Engagement in der Jugendarbeit des SV Handball Waldhof. 50 Jahre war er Schiedsrichter beim Badischen Handballverband und verdiente sich so ein kleines Zubrot. Zu Hause pfiff jedoch seine Frau Erika, wie Beide heute bestätigen und vor Lachen darüber prusten. Sie sind durch dick und dünn gegangen. Schwere Zeiten haben sie noch unzertrennlicher gemacht. Gab es Meinungsverschiedenheiten, hat Franz seine Frau abends versöhnlich fest umarmt und alle Differenzen waren für die Eheleute bereinigt. Erika zwinkert mir bedeutungsvoll zu: „Ich hab manchen Streit angezettelt oder verlängert. Wissen Sie warum? Dann war die Versöhnung abends umso schöner!“. Wieder lachen sich die Zwei – für einander eben geschaffen - laut zu und bestätigen ihren inniglichen, starken Bund fürs Leben, bis heute.  


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