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Pflege-Qualitätsbericht 2012: Qualität der...

25.04.2012, Aktuelles - Die Qualität der Pflege in Pflegeheimen und ambulanten Pflegediensten hat sich verbessert. Das zeigt der dritte Pflege-Qualitätsbericht, den der Medizinische Dienst des GKV-Spitzenverbandes (MDS) und der GKV-Spitzenverband am 24. April in Berlin vorstellten. www.mds-ev.de/3920.htm Auch die Einrichtungen der avendi Senioren Service GmbH freuen sich über dieses Ergebnis. Da unsere Häuser durchweg mit Spitzennoten bei der MDK-Prüfung bewertet werden, zeigt es, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Wir machen es uns täglich neu zur Aufgabe, unserem eigenen Anspruch, Pflegebedürftigen eine liebevolle und hochwertige Pflege zu bieten, gerecht zu werden. Und so sehen wir den aktuell vorliegenden Qualitätsbericht als Ansporn, um noch besser zu werden. Pressewirksam ist jedoch nicht die erfreulich positive Entwicklung in Deutschland, sondern die Tatsache, dass es immer noch – einige wenige – „schwarze Schafe“ ebenso wie (durchaus menschliche) Fehler gibt. Missstände und „katastrophale Zustände“ werden da angeprangert, eine ganze Branche abqualifiziert. Die Qualitätsfortschritte finden maximal in einem Nebensatz Erwähnung. Dabei haben die Qualitätsprüfer des MDK genau hingesehen und den Pflegezustand und die -maßnahmen von rund 62.000 Pflegeheimbewohnern sowie von rund 45.000 Pflegebedürftigen, die von ambulanten Pflegediensten betreut wurden, geprüft und sie nach ihrer Versorgungssituation befragt – und kamen so zu ihrem positiven Ergebnis. Und dieses spiegelt wider, was tagtäglich in den Pflegeeinrichtungen geleistet wird: wertvolle Arbeit am Menschen, auch wenn der Alltag nicht immer rosig ist. So wird die Leistung der Mitarbeiter in den Einrichtungen abqualifiziert und das Bild der gesamten Pflegebranche in Misskredit gebracht. Die Wirklichkeit sieht anders aus!

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Teilnahme an der Berufsinfomesse in Offenburg

Teilnahme an der Berufsinfomesse in Offenburg

18.05.2012, Kinzigallee - Am 11. und 12. Mai 2012 von 9 bis 17 Uhr fand auf dem Messegelände Offenburg die Berufsinfomesse (BIM) statt. Die Messe konnte einen doppelten Rekord aufstellen: 333 Aussteller und 25.142 Besucher kamen in die zwei Messehallen. Angeboten wurden auch ein BIM-Lotsenservice, für den sich die Schüler für zwölf Berufsfelder vorab anmelden konnten, und ein interessantes Vortragsprogramm an beiden Tagen. Eintritt und Parken waren kostenlos, was den Besuch umso attraktiver machte. Die Seniorenresidenzen Kinzigallee und Alte Mühle waren als Aussteller zum ersten Mal mit dabei. Heimleiterin Anja Weber, die Pflegedienstleitungen Christina Asberger und Ilka Vonthron sowie einige weitere Mitarbeiter berieten die Besucher vor Ort. Die Messewände wurden uns von der avendi-Hauptverwaltung in Mannheim, die Power-Point-Präsentation „Gewinnung von Fachkräften“ von avendi-Geschäftsführer Patrick Weiss zur Verfügung gestellt. Ein neu produziertes Rollup sollte interessierte Jugendliche auf avendi aufmerksam machen, damit sie im Gespräch vielleicht motiviert werden, den Beruf des Altenpflegers/der Altenpflegerin oder des Altenpflegehelfers/der Altenpflegehelferin zu ergreifen. Den Kontakt für die Bewerbung in den Kehler Seniorenresidenzen konnten sie dann in Form eines neuen Flyers gleich mit nach Hause nehmen. Am Stand hielten wir zwei (geliehene) Alterssimulationsanzüge bereit, die wirklich gerne anprobiert wurden. „Das Schlimmste ist, dass man die Knie nicht durchdrücken kann und so unbeweglich ist“, lautete der Kommentar eines jungen Besuchers. „Für mich ist es schlimmer, nicht hören zu können!“ ergänzte sein Kollege. Es waren nette Aha-Erlebnisse für die Jugendlichen, bei denen auf diese Weise vielleicht etwas mehr Verständnis für Senioren geweckt wurde. Wichtig war natürlich, im Anzug von den Freunden auf dem Handy fotografiert zu werden. Diejenigen, die alleine losgezogen waren, freuten sich über unser Angebot, ihnen die Bilder per Mail zu senden. Wie war die Resonanz auf unseren Messestand? Am Freitagmorgen besuchten uns auffallend viele Lehrer, Betreuer aus verschiedenen Fachrichtungen, um sich über die Voraussetzungen und Möglichkeiten zu einer Aus- oder Weiterbildung zu informieren. Der Nachmittag lud aufgrund des sehr heißen Wetters wohl eher zum Schwimmbadbesuch ein, denn die Hallen waren insgesamt wenig frequentiert. Am Samstag war Familientag – viele Jugendliche informierten sich gemeinsam mit den Eltern. Gelobt wurde die frische, moderne Präsentation des Unternehmens an unserem Stand. Es bot sich in Gesprächen die Gelegenheit, die vielen Facetten des Berufsbilds Altenpflege darzustellen sowie das Vorurteil der angeblich schlechten Bezahlung der Auszubildenden auszuräumen. Allerdings müssen wir leider auch anmerken, dass wir häufig hochgezogene Augenbrauen und abratende Worte bei den Eltern bemerkten, wenn sie zur Notiz nahmen, dass es bei uns um die Altenpflege geht. Fazit: Die Messeteilnahme war auf jeden Fall eine interessante Erfahrung, auch für unsere Azubis am Stand. Es wurden nette Gespräche geführt und wir werden sehen, ob in nächster Zeit Kontakt zu den Pflegedienstleitungen aufgenommen wird mit Bezug auf die BIM. Wichtig war uns auch, durch einen attraktiven Stand und nettes Personal die Firma avendi gut zu repräsentieren und bekannt(er) zu machen. Das ist uns sicherlich gelungen. Das Foto zeigt eins der Messeteams (v.l. aus der Kinzigallee WBL Sylvia Brendel, HL Anja Weber, Auszubildende Barbara Scheidung, VW Angelika Frey).  Unsere Pflegedienstleitungen Christina Asberger und Ilka Vonthron waren auch im Wechsel mit den Azubis vor Ort.


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Ganzheitliches, inklusives Gedächtnistraining im...

Ganzheitliches, inklusives Gedächtnistraining im...

15.05.2012, LanzCarré - Mit mehr als 30 Bewohnern und Besuchern ist unser wöchentliches Gedächtnistraining ein Renner, der uns lehrt, wie Kontinuität und Geselligkeit im sozialen Netzwerk einer vertrauensvollen Umgebung in einer heterogenen Gruppe mit Senioren ein Lernklima schafft, das seinesgleichen sucht. Mit dem jeweiligen Datum des Tages nehmen wir zur Begrüßung Bezug auf Geschichte und Gegenwart. Am 15.5.1925 wurde die Reichs-Rundfunkgesellschaft in Berlin gegründet. 1974 wurde Walter Scheel zum Bundespräsidenten gewählt. Heute, am 15. Mai 2012, zeigt die „Kalte Sophie“ wettermäßig ihre kühle Wirkung. Im Anschluss wenden wir uns mit Eutonie-Übungen unserer körperlichen Wahrnehmung zu, indem wir unsere Handgelenke ausstreichen, mit den Ellbogen in die Luft Bewegungen zeichnen und unseren Tonus durch Recken und Strecken aktivieren. Es folgt die Einheit „Brückenwörter“. Das jeweils erste und dritte Wort wird genannt. Das Wort in der Mitte, welches die beiden genannten Wörter verbindet, wird als Brückenwort gesucht. Hier sei ein Beispiel genannt: Tisch-Bein-Bruch. Sie, werte Leser, erhalten mit der Auswahl von fünf Brückenwörtern, eine Kostprobe zum Mitraten: Götter- -Karte Hand- -Wirtschaft Keim- -Zeit Eis- -Streich Lob- -Preis Hierbei beweisen unsere Senioren allesamt ihr unübertroffenes Ratevermögen. Weiter geht es mit rhythmischer Fußgymnastik, stampfen und klatschen. „Wenn Alter nichts für Feiglinge ist“, wie das jüngste Buch von Hans-Joachim „Blacky“ Fuchsberger heißt, haben wir im LanzCarré den Mutmacher Humor parat, der im Gedächtnistraining immer wohldosiert zum Einsatz kommt. Es darf auch gelacht werden. Hierzu ein vorgetragener Witz: „Mit der neuen Brille werden Sie Ihre Umgebung und Mitmenschen wieder richtig sehen“, sagte der Augenarzt zum betagten Patienten. Nach einer Woche bringt dieser die Brille zurück mit der Äußerung: „Es hat sich nicht gelohnt!“ Ein Märchen wird auszugsweise vorgelesen, mit der Aufforderung gut hinzuhören, um dem Titel des Märchens als erster auf die Spur zu kommen, bis es im letzten Moment zur Enthüllung kommt: „Der gestiefelte Kater“, ruft es laut aus den Reihen der Bewohner. Eine letzte Einheit eutonischer Übungen folgt: Von der Nasenspitze geführt wird der Kopf weich nach links und rechts gedreht. Die Augen folgen der Bewegung. Mit den Ellbogen in Bewegung kommt der Schultergürtel nochmals ins Spiel, um Nacken, Halswirbelsäule und Brustkorb lösend zu vitalisieren. Eine Runde Quiz-Fragen appelliert ein weiteres Mal an die persönliche Gedächtnisleistung und das „Sprüche-Klopfen“ läutet als Schlussritual den Ausklang unseres ganzheitlichen, inklusiven Gedächtnistrainings ein: Die Anleiterin zitiert den Anfang eines Sprichwortes, z.B. „Der frühe Vogel“… - und die Bewohner, die das Ende des Sprichwortes wissen, stimmen ein: „fängt den Wurm.“ Mit einem warmherzigen „Auf Wiedersehen“ verabschieden wir uns mit freudigem Applaus – bis zum nächsten Dienstag!


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Gesundheitstag für Mitarbeiter im Wohnpark „Am...

Gesundheitstag für Mitarbeiter im Wohnpark „Am...

16.05.2012, Am Töpferdamm - Am 9.5.2012 hat unser 1. Gesundheitstag für die Mitarbeiter stattgefunden. Unsere Heim- und Verwaltungsdirektorin Carmen Springsguth eröffnete gemeinsam mit Frau Landeck von der AOK die Veranstaltung im Pavillon. Verschiedene Stationen wurden für uns aufgebaut. Bei „Stressfrei bewegen und arbeiten“ wurde den Mitarbeitern Tipps für eine bessere Haltung und einen gesunden Rücken vermittelt. Frau Schubert von der Physiotherapie Schubert demonstrierte uns verschiedene Übungen, die den Arbeitsalltag erleichtern. An der Station „MediMouse“ konnten die Mitarbeiter die Form und Beweglichkeit ihrer Wirbelsäule untersuchen lassen. Die Auswertung bekommen die Mitarbeiter nachträglich schriftlich und per Foto. Die Fußganganalyse hat uns darüber Auskunft gegeben, welchen Punkt des Fußes wir beim Gehen am meisten belasten und ob die Notwendigkeit von Korrekturen durch beispielsweise Schuheinlagen oder ähnlichem besteht. Sein Glück konnte jeder Mitarbeiter am Glücksrad herausfordern, das uns das Sanitätshaus rmc Stolze zur Verfügung gestellt hatte. Die Mitarbeiter waren ebenfalls mit einem Stand vertreten war. Stärken konnten sich die Mitarbeiter bei leckeren Obstspießen sowie Pumpernickel mit verschieden Brotaufstrichen, wie zum Beispiel Lachs-, Schafskäse-, Basilikum-, Ei-, Kräuterquark- und Schokoladenaufstrich. Auch für gesunde Getränke wie Apfelsaft und Tomatensaft hatten Frau Müller und ihr Team gesorgt. Herzlichen Dank für die Organisation geht an unsere Heim- und Verwaltungsdirektorin Frau Carmen Springsguth.


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Die Monate haben es eilig.

Die Monate haben es eilig.

15.05.2012, PALAIS BOSE - „Die Monate haben es eilig. Die Jahre haben es noch eiliger. Nur die Erinnerungen haben Geduld mit uns. Besonders dann, wenn wir mit ihnen Geduld haben.“ (Erich Kästner) Ein Jahr ist es nun her, dass die erste Ausgabe der avendi-Schreib- und Zuhörgruppe erschien. Am 9. Mai 2012 wurde im Salon des „Palais Bose“ in Dessau-Roßlau nun das zweite Heft der „Herbstzeit“ vorgestellt. Geladen waren natürlich unsere teilnehmenden Senioren und die Leiterin des Schreibzirkels, Frau Lomsché. Frau Mattke, die auch die Gestaltung für diese zweite Ausgabe übernommen hatte, konnte leider nicht anwesend sein. Auf diesem Weg nochmals ein herzliches Dankeschön für ihre Unterstützung. Außerdem begrüßten wir unsere Heim- und Verwaltungsdirektorin Frau Zaizek, die gleich zu Beginn der Veranstaltung einige Worte an die Runde richtete. Sie erinnerte an die anfängliche Idee des Schreibzirkels, sprach über dessen Entwicklung im Laufe der Zeit bis hin zu den interessanten, wunderbaren und kostbaren Gedanken, die bisher schon niedergeschrieben wurden. Anschließend gaben uns die Autoren der „Herbstzeit“ eine Kostprobe aus dem neuen literarischen Werk – so hörten wir von einer Einschulung, den Kriegseinsätzen im Krankenhaus, Erzählungen einer Kindergärtnerin und vom Drachensteigen in der Kindheit. Selbstverständlich dürfen wir das sogenannte Elfchen nicht unterschlagen: ein Gedicht, welches lediglich aus elf Wörtern besteht und in fünf Abschnitte gegliedert ist. Voller Stolz wurden die einzelnen Beiträge vorgetragen und mit viel Applaus belohnt. Mit einem leckeren Glas Sekt wurde danach angestoßen und weiter in Erinnerungen geschwelgt. Diese Veranstaltung endete mit dem Versprechen, weiter fleißig Erinnerungen festzuhalten und daraus die nächste Ausgabe der „Herbstzeit“ zu präsentieren. Ein herzlicher Dank gilt allen Teilnehmern, dass sie uns so an ihrem Leben teilhaben lassen, sowie an alle, die uns bei diesem Projekt unterstützen! Diese zweite Ausgabe der „Herbstzeit“ ist an der Rezeption der avendi-Einrichtung „Palais Bose“ erhältlich. Auch einige Exemplare der ersten Ausgabe sind hier noch zu haben.


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Eine kleine Aufmerksamkeit zum Muttertag

Eine kleine Aufmerksamkeit zum Muttertag

15.05.2012, SANDHOFER STICH - Am Sonntag, 13.5.12, wurden unsere lieben Frauen und Mamas im Haus mit einer kleinen Aufmerksamkeit beschenkt. Schon vor einigen Wochen machten sich der Soziale Dienst und die Bewohner daran, kleine Flaschen kunstvoll und bunt zu bemalen. Ganze 85 Stück an der Zahl wurden angefertigt und standen schließlich für 85 Rosen bereit. Jede Bewohnerin bekam also eine selbst bemalte und liebevoll gestaltete Vase mit einer wunderschönen Rose darin. Ob Mama oder nicht, alle freuten sich riesig über die kleine Überraschung und bedankten sich immer wieder bei den Mitarbeitern, die die Rosen am Muttertag verteilten.


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Muttertagsfrühstück

Muttertagsfrühstück

13.05.2012, Am Mühlbach - Liebe Mutter hör mir zu, was ich Dir nun sage: Ich habe dich von Herzen lieb, heut und alle Tage! Wie in den vergangenen Jahren hat auch in diesem Jahr das Pflegeheim „Am Mühlbach“ zum Muttertag zu einem gemütlichen und genüsslichen Muttertagsfrühstück eingeladen. Zur Begrüßung gab es Sekt und anschließend wurde das reich gedeckte Buffet eröffnet. Die Bewohnerinnen konnten unter vielen verschiedenen und leckeren Köstlichkeiten wählen. Es wurde geschlemmt und viel gelacht. Nach zwei wunderbaren und kurzweiligen Stunden bekamen alle Mütter zum Abschied noch eine Rose geschenkt und konnten so den Vormittag mit ihren Kindern und Enkelkindern ausklingen lassen. Ein herzliches Dankeschön gilt auch unserem Küchenteam – ohne deren Mühen und Aufwand im Vorfeld, um solch ein leckeres Buffet zusammen zu stellen und zuzubereiten, hätten sich die Mütter und ihre Angehörigen nicht so wohl gefühlt.


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avendi: 10 Jahre Partner in der Pflege im Lindenhof

avendi: 10 Jahre Partner in der Pflege im Lindenhof

15.05.2012, Sonstiges - Zehn Jahren ist es nun her, dass auf dem Lindenhof der Rohbau der Einrichtung Service-Wohnen & Pflege „am LANZGARTEN“ eingeweiht und rund ein Jahr später bezogen wurde. Somit ist auch die avendi Senioren Service GmbH seit zehn Jahren in Mannheim-Lindenhof aktiv – ein guter Zeitpunkt für einen Rückblick. Mit der Eröffnung der Einrichtung „am LANZGARTEN“ startete die Tochter der eigentümergeführten DIRINGER & SCHEIDEL Unternehmensgruppe, Mannheim, in der Pflegebranche durch. Die erste vollstationäre Pflegeeinrichtung bietet 60 Pflegeplätze im Herzen des attraktiven Stadtteils Lindenhof, das Konzept des Stadtquartiers kam bestens an: Im gleichen Gebäude befinden sich im Erdgeschossbereich zudem das Gesundheitszentrum unter ärztlicher Leitung mit Schwimmbad und Fitnessräumen, eine physiotherapeutische Praxis, ein Friseur und das schöne Restaurant mit großer Freiterrasse. Zur gleichen Zeit ging im Lindenhof der ambulante Pflegedienst avendi mobil in Betrieb. Dank umfassender pflegerischer und hauswirtschaftlicher Leistungen können dessen Kunden so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden leben. Direkt im „LANZGARTEN“ stehen 82 Senioren-Service-Wohnungen zur Verfügung. Zusammen mit weiteren 88 klassischen Eigentumswohnungen nebst Veranstaltungsfläche und herrlichem Garten im Innenbereich bietet dieses intergenerative Wohnkonzept lebendige Impulse. Mittlerweile ist die avendi Senioren Service GmbH im Lindenhof eine feste Größe. 2009 eröffnete die Einrichtung Service-Wohnen & Pflege „LanzCarré“ ihre Türen und erweiterte das Angebot auf rund 200 vollstationäre Pflegeplätze. In den vergangenen Jahren rückten die beiden Lindenhöfer Einrichtungen und der ambulante Pflegedienst avendi mobil weiter zusammen und bündelten ihre Kräfte – ein Weg in die richtige Richtung, resümiert heute Thomas Gilow, Einrichtungsleiter von „LANZGARTEN“ und „LanzCarré“ sowie Mitglied der avendi-Geschäftsführung. Natürlich liegt das Hauptaugenmerk darauf, den Bewohnern und Kunden im Lindenhof ambulante wie stationäre Pflegeleistungen auf höchstem Niveau zu bieten und ein Zuhause zum Wohlfühlen zu geben. Verstärkt wurde daneben aber auch das Engagement innerhalb des Stadtteils, wodurch sich avendi als Motor einer Vielzahl von Veranstaltungen positioniert. Dazu zählen nicht nur publikumswirksame Feste wie das Lanz-Park-Fest und die Oldtimer-Rallye, sondern auch die Stärkung des Einzelhandels und Dienstleistungssektor durch die aktive Mitgliedschaft im Vorstand des Gewerbevereins, der mit Aktionen wie Ostermeile und vielem mehr den Lindenhof für die Bewohner und Kunden von außerhalb attraktiv macht. Darüber hinaus haben sich die avendi-Einrichtungen auch als gesellschaftlicher Treffpunkt längst etabliert und sind heute Ausrichter von Schulungen, Fortbildungen, Seminaren und Veranstaltungen. Eine Bewirtung von Gästen auf hohem Niveau setzt dabei ebenso Akzente wie die attraktive Gestaltung der Räumlichkeiten. Einen Einblick in den abwechslungsreichen Alltag der avendi-Häuser erhalten Bewohner und Angehörige mit dem LanzKurier, der Bewohnerzeitung von „LANZGARTEN“, „LanzCarré“ und avendi mobil, der seit April 2011 quartalsweise mit einer Auflage von 1000 Exemplaren erscheint. Dieser stößt auf so großes Interesse im Lindenhof, dass er mittlerweile zusätzlich über den Einzelhandel verteilt wird. Auch innerhalb der avendi Senioren Service GmbH, die mittlerweile 16 Einrichtungen für vollstationäre Pflege und Service-Wohnen sowie drei ambulante Dienste in Mannheim, Ketsch, Edingen-Neckarhausen, Waldsee, Sinsheim, Kehl, Bad Überkingen, Dessau-Roßlau und Weißenfels betreibt, nehmen die Häuser im Lindenhof eine besondere Stellung ein: Ihr Fachwissen und ihre Kompetenz geben die dortigen Mitarbeiter an neue Kollegen anderer Einrichtungen während der Einarbeitungsphase gerne weiter. All das ließ und lässt sich ohne das Vertrauen und die Wertschätzung der Bewohner und Kunden nicht verwirklichen. Ihnen wie auch den engagierten Mitarbeitern der avendi-Einrichtungen im Lindenhof gilt daher der Dank.

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