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Dessau im Wandel der Zeit

Dessau im Wandel der Zeit

23.07.2014, Aktuelles - ~~„Dessau im Wandel der Zeit“ lautet der Titel unserer kürzlich eröffneten Ausstellung. Am 13. Juli 2014 durfte die avendi „Waldsiedlung“ nicht nur Lothar Kujak begrüßen, sondern auch Auszüge einer Sammlung von rund 600 Federzeichnungen von Gebäuden und Straßenzügen in und um Dessau entgegennehmen. Gespannt auf die Reaktionen der Interessierten beim Anblick der mittlerweile zum Teil stark veränderten Gebäude, begann ein unterhaltsamer Nachmittag mit der musikalischen Begleitung durch Herrn Hans-Jürgen Hellmazik. Nach Einleitung und Begrüßung übergab ich das Wort an Herrn Lothar Kujak, der mit berechtigtem Stolz seinen künstlerischen Werdegang an das zahlreiche Publikum weitergab. So erzählte er uns, dass er in Breslau geboren wurde und 1945 nach Dessau kam. Durch die Bombardierung der Stadt am 07. März 1945 verlor Dessau einen großen Teil seiner durch das Fürstenhaus erschaffenen Pracht. Ganz besonders beeindruckend sind daher die Ansichten und der Vergleich der Gebäude vor und nach der Zerstörung. Mit großem Interesse und maßgebender Unterstützung durch seine Frau erkundete Lothar Kujak die Dessauer Geschichte. Seine Werke sind chronologisch in Katalogen zusammengefasst und lagen während der Ausstellungseröffnung aus. Diese Sammlungen gaben dem Nachmittag eine wunderschöne Atmosphäre – viele Bewohner und Gäste saßen beisammen und tauschten Erinnerungen aus. Auch die Nicht-Dessauer kamen ins Gespräch, denn die Bauformen der Gebäude ließen einen Vergleich mit ihren Heimatstädten zu. So ergab sich eine Debatte darum, welche Stadt denn wirklich „Kultur“ habe. Einen abschließenden Konsens fanden wir nicht, aber die übereinstimmende Meinung, dass es ein angenehmer Nachmittag war. Die Ausstellung ist bis Ende Oktober 2014 täglich von 10 - 17 Uhr geöffnet.  

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"o`zapft is"

"o`zapft is"

21.07.2014, Am Töpferdamm - ~~Nein, hier geht es nicht um das Oktoberfest! In diesem Jahr stand das traditionelle Sommerfest bei uns unter dem Motto „Hüttenzauber am Töpferdamm“. Gefeiert wurde wie jedes Jahr im großen Zelt, das extra für das Fest auf dem Gelände des Wohnparks aufgebaut worden war. Und am Sonntag war es dann soweit. Voller Erwartung betraten die Bewohner des Pflegebereichs, natürlich elegant gekleidet, das Festzelt. „Was wird uns wohl in diesem Jahr erwarten?“, diese Frage stand in viele Gesichter geschrieben. Ein erster Blick zur Bühne stimmte alle gleich auf das Motto des diesjährigen Sommerfests ein. Hier hatten die Mitarbeiter mit viel Liebe zum Detail ein kleines Fleckchen Bayern entstehen lassen. Es gab neben Wiesenblumen und Tannengrün sogar drei Rehe. Die Zelt- und Tischdekoration strahlte in den traditionell bayerischen Farben Blau und Weiß. Und spätestens jetzt spürte jeder schon den Hüttenzauber. Eröffnet wurde das Sommerfest wie jedes Jahr durch unsere Heim- und Verwaltungsdirektorin Frau Springsguth, und von ihr ließen sich natürlich alle gern zu einem bayerischen Nachmittag einladen. Begleitet wurden wir musikalisch von einem guten, alten Bekannten, dem „Drehorgel Didi“. Er spielte auch gleich zum Kaffeetrinken mit seiner Drehorgel auf. Bei bekannten Melodien schmeckte der vom Küchenteam selbst gebackene und frisch servierte Pflaumenkuchen noch mal so gut. Im Anschluss gab es viel Lob natürlich für Kuchen und Künstler. Dann folgte ein buntes Programm mit zünftigen Melodien, die zum Mitsingen und Schunkeln einluden. Und da bei uns weder Kosten noch Mühen gescheut werden gaben sich die Stars der Volksmusik die Klinke in die Hand. So trugen Künstler wie Marianne und Michael, die Wildecker Herzbuben, Heino oder die Randfichten - super dargestellt von Mitarbeitern des Sozialen Dienstes – ihre bekanntesten Hits auf unserer Bühne dar. Dabei blieb kein Auge trocken! Als dann noch Andrea Berg und Helene Fischer auftraten, nutzten einige der Herren ihre Chance, einmal mit einem Star das Tanzbein zu schwingen. Dieses Programm kam super an und der Nachmittag verging viel zu schnell. Eine Bewohnerin sagte: „Ich wollte eigentlich gar nicht mitgehen, aber da hätte ich etwas verpasst!“ Mehr Lob kann es kaum geben.  


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Präsentation „Entwicklung des Dessauer Tierparks“...

Präsentation „Entwicklung des Dessauer Tierparks“...

21.07.2014, PALAIS BOSE - ~~Eine Präsentation zum Thema „Entwicklung des Dessauer Tierparks“ hielten drei Schüler einer 8. Klasse des Liborius-Gymnasiums in unserer Einrichtung „Palais Bose“. Es handelt sich hierbei um ein Projekt aus dem Unterrichtsbereich „Freies Lernen“, in dem sich die Schüler Luisa Braunsdorf und Robert sowie Georg Mainka umfassend mit der Geschichte und Entwicklung des Dessauer Tierparks beschäftigten. Der ursprüngliche Startschuss für den Tierparkbau war am 1. März 1958 – da war an unsere Achtklässler noch lange nicht zu denken. Dennoch beleuchteten sie Jahr für Jahr mit all den Höhen und Tiefen, die so im Bestehen eines Tierparks vorkommen können. In einer bunten Präsentation auf der Großleinwand wurden in knapp einer Stunde alle Seiten der Geschichte angerissen. So kamen Tiere nach und nach in die entstehenden Gehege, andere mussten wieder gehen, neue Bauwerke entstanden oder wurden auch wieder abgerissen, Besucherzahlen waren mal steigend, mal rückläufig und Feste, Höhepunkte und Traditionen kamen und gingen wieder. Was aber geblieben ist, das ist ein noch heute sehr anziehender Tierpark für Jung bis Alt mit viel Erholungswert sowie tollen Erlebnismöglichkeiten – ein Spaß für die ganze Familie! Für die Schüler war es besonders interessant, ihre Präsentation vor einem interessierten aber zum Teil auch sehr informierten Publikum halten zu können, denn einige unserer Bewohner haben die Tierparkentwicklung in Dessau selbst miterlebt. Gleichzeitig war es für die Schüler auch eine Bewährung im freien Vortrag und sie freuen sich sehr darüber, dass ihre Arbeit so auch noch einen echten Nutzen hat. Alles in allem also ein rundum gelungenes Referat!  


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Ausflug nach Weinheim

Ausflug nach Weinheim

18.07.2014, Neckarhaus - ~~Leider zeigte sich das Wetter am Donnerstag, den 10.07.2014, nicht von seiner schönsten Seite – was uns aber nicht davon abhielt, uns mit einigen von unseren Bewohnern in Richtung Weinheim aufzumachen. Erstes Ziel dort war der Schlosspark. Ausgestattet mit Schirm, Charme und Regenjacken erkundeten wir die Anlage. Eine ortskundige Bewohnerin tat sich als gute Rundführerin hervor und erzählte uns einige interessante Geschichten über den Park und die Stadt. Viele unserer Bewohner kannten zwar Weinheim, jedoch nicht den Schlosspark. So waren sie entsprechend überrascht darüber, wie wunderschön er doch ist. Wir hatten Glück und das Wetter hielt die ganze Zeit. Ganz nach dem Motto: „Wenn (B)Engel reisen!“ Nach dem Besuch im Schlosspark begann der eine oder andere Magen zu knurren. Für diesen Fall hatten wir vorgesorgt und einen Tisch in der „ Woinemer Hausbrauerei“  reserviert. Da das Wetter sowieso zu kippen begann und es ungemütlich wurde, setzten wir uns in die „Gute Stubb“. Die Bewohner staunten nicht schlecht über die Einrichtung der Gaststätte, wie beispielsweise den großen, antiken Ofen. Einigen kamen Erinnerungen an ihre Kindheit bzw. Erwachsenenzeit hoch: „So einen großen Ofen hatten wir auch zu Hause!“, „Das Mauerwerk ist uneinheitlich, aber mir gefällt’s!“, „Hopfen haben unsere Nachbarn früher auch angebaut und ihn dann an die Brauerei verkauft!“. Die hungrigen Mägen wurden mit den unterschiedlichsten Gerichten gefüllt: Vom „Klassiker“ Schnitzel mit Pommes über Bratwürste mit Sauerkraut bis hin zu überbackenem Schafskäse war alles vertreten. Da es so gemütlich war, fingen die Senioren nach dem Essen an, einander kleine Geschichten zu erzählen. Zwei Bewohnerinnen taten sich besonders hervor, indem sie Witze und Gedichte zum Schmunzeln auswendig vortrugen. Beifall erhielten sie hierfür auch von den Nachbartischen. Einstimmig versicherten uns die Bewohner nach diesem schönen Tag, dass sie beim nächsten Ausflug definitiv wieder dabei sein möchten.  


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Sommerfest im Pflegeheim „Am Mühlbach“

Sommerfest im Pflegeheim „Am Mühlbach“

16.07.2014, Am Mühlbach - „Feiern bei schönem Wetter kann jeder“ – unter diesem kurzfristig anberaumten Motto feierten die Bewohnerinnen und Bewohner des Pflegeheims Am Mühlbach in Bad Überkingen sowie die Besucher am Samstag, 12. Juli, trotz des wechselhaften Wetters ihr Sommerfest. Die musikalische Umrahmung vom „Oberdorf Duo“ und ein toller Auftritt der Tanzgruppe der Bodelschwinghschule waren die Highlights an diesem Nachmittag. Schon von weitem konnte man die Musik vom „Oberdorf Duo“ hören. Trotz immer wiederkehrender kurzer Regengüsse entschied man sich, die Musikanlage draußen aufzubauen. Die Besucher verteilten sich entweder auf der Terrasse unter diversen Schirmen oder im trockenen Speisesaal. Der Stimmung tat das keinen Abbruch - zur allerbesten Unterhaltung spielte das „Oberdorf Duo“ auf der Terrasse Hit um Hit. „Wenn wir spielen, scheint normalerweise immer die Sonne“, so der O-Ton von Evi + Herbert. Die schien zwar nicht immer vom Himmel, doch die Musik der Beiden ließ die Sonne bei allen im Herzen scheinen. Als Höhepunkt kann man den Auftritt der Bodelschwinghschule Geislingen nennen – eine große Gruppe von Schülern mit Handicap ernteten für ihre Darbietung langanhaltenden Applaus, ja sogar um Zugabe wurde gebeten. Die jungen Damen und Herren ließen bunte Tücher durch die Luft tanzen, zum Schluss gipfelte die Darbietung in einem bunten Konfettiregen. Anschließend noch ein perfekt einstudierter Tanz mit Leitern. Die Stimmung war prächtig! Und so verging der Nachmittag wie im Flug. Die Bewohnerinnen und Bewohner waren sich einig – wir im Pflegeheim können bei jedem Wetter feiern. Und nächstes Jahr, da scheint wieder die Sonne!  


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Sommerfest mit Tag der offenen Tür

Sommerfest mit Tag der offenen Tür

16.07.2014, CentroVerde - Am Sonntag, 06.07.2014, fand in unserem Haus CentroVerde unser diesjähriges Sommerfest statt, das unter dem Motto „Lebensfreude kennt kein Alter“ stand. Der Garten war mit Sonnenblumen und den avendi-Farben entsprechend mit orangen Bändern geschmückt und auch das Wetter spielte mit, denn der ganze Tag war in Sonnenschein gehüllt. Das Fest wurde mit einer Rede von Heimleiterin Anne Neiss eröffnet. Durch das Programm führte Corinna Scharf vom Sozialen Dienst. Die Musik wurde von „One man band Siggi“ bestritten, der Musik für jeden Geschmack im Repertoire hat und für gute Stimmung sorgte. Schon bald wurde auch getanzt. Unsere Küche sorgte mit Gegrilltem und Salaten für das leibliche Wohl. Nach dem Mittagessen wurde eine Modenschau in Kooperation mit dem Seniorshop und den Bewohnern aufgeführt. Dabei hatten Bewohner und Besucher viel Spaß. Auch für die Kinderbetreuung war gesorgt, und für unsere Gäste gab es eine Tombola.


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Eine Zeitreise durch die Entwicklung der Deutschen Technik

Eine Zeitreise durch die Entwicklung der Deutschen Technik

14.07.2014, SANDHOFER STICH - ~~Am Donnerstag, 26.6.14, machten wir uns auf den Weg zu einer kleinen Zeitreise. Wir besuchten mit unseren Bewohnern das Technoseum in Mannheim. Im Mittelpunkt der Ausstellung stand die Entwicklung der Deutschen Technik. Außerdem waren Einrichtungen zu dem am Ort vertretenen Handwerk wie Tabakverarbeitung, Uhrmacher und Kurioses aus dem Haushalt zu sehen wie der sogenannten Rauchverzehrer oder das von Konrad Adenauer zum Patent angemeldete innenbeleuchtete Stopfei. Auch unsere Bewohner kannten natürlich einige Ausstellungsstücke, wie zum Beispiel eine alte Kaffeemaschine oder die ersten Strom-Bügeleisen. Jeder einzelne Raum begeisterte durch seine herzliche und sorgfältig gestaltete Einrichtung. Die Bewohner wurden zurück in ihre Kindheit, Jugend und ihre Familienzeit versetzt und konnten in alten Erinnerungen schwelgen und diese miteinander austauschen. Auf dem Rückweg wurden natürlich noch so einige Ohrwürmer geträllert und die Bewohner kamen müde, jedoch glücklich nach diesem interessanten Nachmittag wieder nach Hause.  


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Zehn Runden in Orange

Zehn Runden in Orange

16.07.2014, Sonstiges - Am Ende gab es nur strahlende Gewinner: Beim Sponsorenlauf der Mozartschule Rheingönheim sammelten die Kinder Geld, das zur Verschönerung des Schulhofs im südlichsten Ludwigshafener Stadtteil verwendet werden soll. Die Idee dazu kam von den Kindern selbst, wie Schulleiterin Susanne Müller nicht ohne Stolz berichtet, und ist die Fortführung der kreativen Schulhofverschönerung durch Eltern, Lehrer und Schüler im vergangenen Spätsommer. Die 323 Mädchen und Jungen der 15 Klassen der Schule starteten in verschiedenen Gruppen. In 30 Minuten (1. und 2. Klassen) bzw. 45 Minuten (3. und 4. Klassen) galt es, so viele Runden wie möglich zu laufen. Eine Runde durch den angrenzenden Park hatte 350 Meter. Nach jeder absolvierten Runde erhielten die Kinder ein Gummiband ums Handgelenk – das machte das Zählen leichter. Die lauten Anfeuerungsrufe der Eltern und Großeltern beflügelten die kleinen Läufer, das spiegelte sich in den strahlenden Gesichtern wider. Nach Ablauf der Zeit wurde dann zusammengezählt - für rund 4300 Runden kamen über 10.000 Euro zusammen. Die Sponsoren hatten die Kinder im Vorfeld selbst gesucht und in Familienmitgliedern, Nachbarn, Freunden und Firmen gefunden. Sie zahlen nun pro gelaufener Runde einen vorher festgelegten Betrag. „Ich habe 10 Runden geschafft“, staunte Mia Frank nach ihrem Lauf selbst über ihre Leistung: „Das hätte ich nicht gedacht. Ich habe gedacht, ich schaffe nicht mehr als drei Runden.“ Die Achtjährige, die die zweite Klasse besucht, startete beim Sponsorenlauf in Orange – avendi unterstützte das Mädchen mit einer Spende in Höhe von 20 Euro pro Runde. Damit erntete sie nicht nur die Bewunderung ihrer Klassenkameraden, sondern kann sich nun auch über einen dreistelligen Beitrag zur Finanzierung verschiedener Spielgeräte freuen. Der Förderverein der Mozartschule plant von dem Geld beispielsweise die Anschaffung eines Klettergerüsts und einer Nestschaukel. „Das wird super – dann können wir in den Pausen klettern“, ist Mia schon ganz gespannt auf die neuen Attraktionen im Schulhof. Für sie und ihre Klassenkameraden hat sich die Anstrengung dann nämlich wirklich gelohnt.  

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