Wir suchen neue Mitarbeiter: 15 Stellenangebote finden Sie in unserer Jobbörse

Impressionen aus unseren Einrichtungen


„Mauldäschla. Oder Spätzle mit viel Soße“

Die Küche – Dreh- und Angelpunkt jedes avendi-Hauses

23.03.2017, Aktuelles - Essen ist für Bewohner zentral. Wann ist Essenszeit? Was gibt es heute? Schmeckt es oder nicht? Verantwortlich dafür: die Küchenleitung samt Team. 50 Prozent der Mitarbeiter einer Pflegeeinrichtung arbeiten in der Pflege. Die anderen 50 Prozent halten den Laden ebenso am Laufen, werden in der öffentlichen Wahrnehmung aber oft vergessen. Sie sind Mitarbeiter der Verwaltung, des Sozialen Dienstes oder der Hauswirtschaft. Oder der Küche. Bei avendi kommt auf 18,5 Heimbewohner eine Vollzeitstelle in der Küche. Vier solcher Stellen gibt es im Pflegeheim Am Mühlbach in Bad Überkingen am Rand der Schwäbischen Alb.

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Als Team zusammengewachsen

Als Team zusammengewachsen

07.04.2017, Aktuelles - „Das war ein sehr intensives Jahr, das mir persönlich viel gebracht hat.“ Annekatrin Naß ist anzusehen, dass sich ein wenig Wehmut in diesen Tag mischt. Mit der Abschlussveranstaltung ging das FEP 2, das avendi-eigene Führungskräfteentwicklungsprogramm, nun zu Ende. Sieben Teilnehmer aus verschiedenen avendi-Häusern  haben sich in dieser Zeit mit Themen beschäftigt, die in ihrem Arbeitsalltag, aber auch im Privatleben heutzutage immer wichtiger werden: Kommunikation, der Umgang mit Konfliktsituationen, Rhetorik und Vortragstechniken. Alles „Schlüsselqualifikationen, die wir heute brauchen“, zeigt sich Geschäftsführer Patrick Weiss beeindruckt von der Abschlusspräsentation des sichtlich zusammengewachsenen Teams. Hinzu kam Wissenswertes aus den Bereichen Prozessmanagement und betriebswirtschaftliche Betrachtungen. Der sicher bewegendste Teil galt jedoch der Persönlichkeitsentwicklung – „ein Thema das am weitesten wirkt“, findet Caroline Wimmeroth. Sabrina Aristow nickt bestätigend: „Wir sind viel sensibler geworden und mein Blick hat sich geweitet.“ D&S-Gesamtpersonalleiter Georg Bechtold dankte den Teilnehmern vor allem für ihr Vertrauen und ihr überdurchschnittliches Maß an Einsatzbereitschaft. „In diesen 120 Stunden Weiterbildung haben wir viel diskutiert, es gab viele Momente, in denen wir gelacht und geweint haben.“ Das Lob von Patrick Weiss fällt am Ende eindeutig aus: „Ich bin stolz, dass Sie an einer solchen Maßnahme teilgenommen haben, die so in die Tiefe und teilweise an die Substanz ging. Bitte nehmen Sie die Erkenntnisse mit, die sie gewonnen haben, und geben Sie sie weiter. Es ist schön, so gute Mitarbeiter zu haben, die so gute Ideen einbringen.“ Erste Früchte trägt das FEP 2 bereits: Viele Punkte aus der eindrucksvollen Projektarbeit, die sich mit der Arbeitgeberattraktivität der avendi beschäftigt, wurden bereits in die Tat umgesetzt. So können sich nun alle Mitarbeiter unter anderem über jährliche Lohnerhöhungen und einheitlich 30 Tage Urlaub pro Jahr freuen.  

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Osterfrühstück

Osterfrühstück

20.04.2017, AN DEN DREI MÜHLEN - An Ostermontag ist ein Großteil der Bewohner der Einrichtung AN DEN DREI MÜHLEN der Einladung zu einem ausgewogenen und abwechslungsreichen Osterfrühstück gefolgt. In der Cafeteria saßen sie bei Käse- und Wurstplatte, frischen Brötchen, frischem Fisch und natürlich selbst gefärbten Ostereiern mit den Mitarbeitern vom Sozialen Dienst zusammen und genossen die Zeit. So einen Start in den Tag hat man schließlich nicht alle Tage. Die kleine Ostergeschichte, die erklärte wie die Ostereier bunt werden, brachte den Bewohnern ein zusätzliches Lächeln ins Gesicht. Es entstanden zudem viele schöne Gespräche und einige Osteranekdoten wurden preisgegeben. So kam es, dass die Zeit vielen Teilnehmern viel zu schnell verging. Man freut sich schon auf das nächste gemeinsame Frühstück in besonderem Rahmen.


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Man soll die Feste feiern, wie sie fallen

Man soll die Feste feiern, wie sie fallen

19.04.2017, Am Töpferdamm - Man soll die Feste feiern, wie sie fallen – da kam im TÖPFERDAMM der „Tag der älteren Generation“ gerade recht. Dieser wird immer am ersten Mittwoch im April begangen und in der avendi-Einrichtung in Weißenfels auch schon seit einigen Jahren gefeiert. Denn zur älteren Generation zu gehören, heißt ja noch lange, nicht zum „alten Eisen“ gezählt werden zu müssen!   Eine Einladung ins Restaurant nehmen die Bewohner des Pflegebereichs immer gern an. Eine solche Abwechslung im Heimalltag lässt sich keiner der Senioren gern entgehen. Und so war es auch diesmal wieder: Die Mitarbeiter des Sozialen Dienstes luden zum Feiern ein und die Bewohner kamen – und das mit großen Erwartungen!   Nach einer kurzen Begrüßung gab es zunächst eine Stärkung. Mit musikalischer Begleitung schmeckten Kaffee und Kuchen gleich noch einmal so gut und die präsentierte ein neuer Musiker, der sich den Bewohnern vorstellte und einen schönen und abwechslungsreichen Nachmittag versprach. Das gelang dann auch. Frank Pflug unterhielt mit einem abwechslungsreichen Programm und schlüpfte dabei in verschiedene Kostüme. Ob als Bayer beim Schuhplattler, als „Vader Abraham“ mit Schlumpf und dem „Lied der Schlümpfe“, als Dame mit Tanzpartner, singender Matrose oder Gitarre spielender Mexikaner – Pflug überzeugte und da blieb kein Auge trocken! Es wurde geschunkelt, geklatscht und mitgesungen und wer es nicht besser wusste, der glaubte nicht, dass hier der „Tag der älteren Generation" gefeiert wurde. Aber man ist ja bekanntlich nur so alt wie man sich fühlt!!   Dieser Nachmittag war wieder ein voller Erfolg. Mit den Worten der Bewohner gesagt: „Das war der bester Musiker, der bisher eingeladen war! Den möchten wir gern wieder sehen!“ Diesem Wunsch kommt man natürlich bei Gelegenheit gerne nach – Möglichkeiten werden sich auf jeden Fall genug bieten!


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Ei, Ei, Ei! Frohe Ostern im LanzCarré!

Ei, Ei, Ei! Frohe Ostern im LanzCarré!

19.04.2017, LanzCarré - Am Karfreitag stimmte ein heiteres Osterquiz die Bewohner des LanzCarré auf die Ostertage ein. Es ging um Osterbräuche. Alle waren mit Eifer und Interesse dabei und engagierten sich im Austausch von Wissen und Erfahrungen. Der Ostersonntag bot mit einem köstlichen Osterbrunch einen Gaumenschmaus in geselliger Runde. Am Schlemmerbüffet, das keine Wünsche offenließ, konnte ausgiebig für Leib und Seele gesorgt werden. Es stellte sich eine ausgelassene Stimmung ein, bei der Frohsinn und Wohlsein sich ungestört ausbreiten konnten. Derweil hinterließ ein gut kalkulierter Besuch vom Osterhasen seine Spuren im Haus: auf den Frühstückstellern ruhte ein schmucker Hefeosterhase und später fand sich jeweils ein süßer Schokoladenhase auf den Tischen in den Zimmern – sehr zur Überraschung der staunenden Bewohner. Am Ostermontag bescherte stand das fröhliche Singen von bekannten Frühlingsliedern auf dem Programm und bescherte den anwesenden Sängerinnen und Sängern ein heiteres, unbeschwertes Beisammensein. Bis heute berichten die Bewohner über ihre Freude, dass Ostern im österlich geschmückten Haus sich in solch brauchtumsreichen Facetten zeigte und sie sich dabei sehr glücklich fühlten.  


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Ein Geschenk für das CentroVerde

Ein Geschenk für das CentroVerde

19.04.2017, CentroVerde - Große Überraschung im CentroVerde: Die Ergotherapiepraxis Fischer & Simon aus dem Herzogenried hat Team und Bewohner mit einem ganz besonderen Geschenk erfreut. Im Therapie- und Massageraum gibt es jetzt eine Therapieliege, eine sogenannte Bobath-Vojtabehandlungsliege. Auf dieser können die Bewohner in Zukunft bei interner und auch bei von extern angebotener Ergotherapie sowie bei der Physiotherapie behandelt werden. Gegenüber einfachen Behandlungsliegen bietet die Neuanschaffung eine breite Liegefläche, ist voll motorisiert und hydraulisch. Dies eröffnet dem CentroVerde ganz neue therapeutische Anwendungsmöglichkeiten. Das Team bedankt sich im Namen aller und freut sich auf eine weitere, so erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Ergotherapiepraxis Fischer & Simon!


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„Ein Osterkörbchen hätt' ich gern"

„Ein Osterkörbchen hätt' ich gern"

16.04.2017, PALAIS BOSE - Nicht mehr lange, dann ist es wieder soweit, Ostern steht vor der Tür. Die Möglichkeit, selber für die Enkelkinder oder Urenkel einzukaufen, ist für viele Bewohner nur bedingt gegeben. Da kam der Wunsch: „Ein Osterkörbchen hätt‘ ich gern…“. Gesagt, getan. Im PALAIS BOSE wurden Körbe verschiedenster Art aus Peddigrohr geflochten. Die erste Frage, die gestellt wurde: „Peddigrohr, was ist denn das?“ Es ist ein Naturprodukt, welches bei eher als Rattan bekannt ist. Peddigrohr stammt von einer Kletterpalme aus der subtropischen Klimazone. Durch das bearbeiten dieser Palme entsteht das benötigte Peddigrohr. Jeden Montag trafen sich die Bewohner in kleiner Runde für etwa eine Stunde und arbeiteten an ihren Körben. Diese werden von jedem Bewohner selbst gestaltet, und man konnte wählen, ob ein Brotkörbchen, ein Tablett, ein Obstkörbchen oder eben besagte Osterkörbchen entstehen sollen. Hell, dunkel, in Rot oder Blau – der Kreativität sind keinen Grenzen gesetzt. Der Korbboden kann mit Serviettentechnik gestaltet werden. Und was passt besser zu einem Osterkörbchen als ein niedlicher Osterhase? So entstanden schon drei schöne Osterkörbchen, die den Enkel- und Urenkelkindern der Bewohner sicher große Freude bereiten werden. Ganz stolz sagten die fleißigen Bastler auch: „Wer kann schon sagen: Das hat meinen Oma selber für mich gemacht?!“ Mit großer Freude geht es nun mit neuen Körbchen und viel Fantasie weiter.


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Farbenvielfalt - oder bunte Eier!

Farbenvielfalt - oder bunte Eier!

13.04.2017, Neckarhaus - 110 (!) Eier warteten im NECKARHAUS am Dienstag in der Karwoche darauf, ein farbenprächtiges Gewand zu erhalten. Gegen 10 Uhr trudelten die ersten eifrigen Helferinnen im Aufenthaltsbereich des Wohnbereichs Neckarufer ein. Aufgrund der großen Nachfrage wurden zwei Gruppen gebildet, die Farben an die Eier bringen wollten. Nachdem sich alle in Schutzkleidung, heißt Handschuhe und Schürzen, geworfen hatten und die Eier hart gekocht waren, konnte das Farbenspiel beginnen. Mit Marmorierungstechnik und kreativer Eigengestaltung erhielten die Eier bald die tollsten Farben - Blau, Braun, Rot, Grün, Gelb und Orange. Mischungen und Unterschiede in der Farbintensität waren gewollt. Zwischendurch unterhielten sich die Bewohner über frühere Osterbräuche und darüber, wie sie selbst früher die Eier bemalt hatten als Kind oder später mit den eigenen Kindern und Enkeln. Auch wurde darüber sinniert, was man mit der restlichen Farbe alles anstellen könnte. Der Vorschlag, die Haare zu verschönern, wurde aber dankend abgelehnt. Abends und morgens zum Frühstück wurden die leckeren selbstgestalteten Eier rasch verputzt.  


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