Wir suchen neue Mitarbeiter: 9 Stellenangebote finden Sie in unserer Jobbörse

Impressionen aus unseren Einrichtungen


Männer in der Pflege

Männer in der Pflege

11.11.2016, Aktuelles - Männer sind im Pflegeberuf absolut unterrepräsentiert. Dabei machen gemischte Teams die Arbeit bunter. Zudem brauchen Männer in den Einrichtungen Männer in der Pflege und Betreuung. Und: Junge Männer können immens von den Kompetenzen und Eigenschaften eines sozialen „Frauenberufs“ profitieren. Gehalt und Image sind nur zwei Gründe, warum der Anteil professionell pflegender Männer seit Jahren auf geringem Niveau stagniert. Nur rund 15 Prozent der Mitarbeiter sind männlich, im stationären Bereich etwas weniger. In unserer aktuelle Mitarbeiterzeitung (http://www.avendi-senioren.de/pdf/a-Team11.pdf) a-Team haben wir uns mit diesem Thema befasst und Männer und Frauen in unseren Einrichtungen befragt.

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Beim Winterkonzert zwitschern alle mit

Beim Winterkonzert zwitschern alle mit

17.02.2017, Am Töpferdamm - Ende Januar hat der Chor des Betreuten Wohnens am Töpferdamm sein von den Bewohnern des Pflegebereichs sehnlichst erwartetes Winterkonzert gegeben. Los ging es mit bekannten Schlagern wie „Zwei  Spuren im Schnee“ (im Original von Vico Torriani, 1955) oder „Willst Du mein Skihaserl sein?“ (Original Herbert Roth, 1971) und dem bekannten und gern gehörten Schneewalzer. Da war Winterstimmung für alle gleich greifbar nah. Mit lustigen Sprüchen wurde dann das Jahr in allen seinen verschiedenen Facetten vorgestellt. In so manchen Anwesenden erwachte die Sehnsucht nach Frühling, Sonne, Knospen und Blüten. Frühling? Das bedeutete früher für viele Bewohner Feldarbeit, wenn im Märzen die Bauern die Rösslein einspannten. Beim gemeinsamen Singen bekannter Lieder wie „Wer will fleißige Handwerker sehn‘“, Lachen über Gedichte, Geschichten, Witze und Schunkeln verging  die Zeit wie immer viel zu schnell. Die Präsentation der selbst hergestellten Hüte der Putzmacherinnen sorgte zudem genauso für Lacher wie das dargebrachte Mundartgedicht „Der Apfelbaum“ aus der Feder von Lene Voigt. Den Abschluss bildete die Vorausschau auf eine ganz besondere Jahreszeit: den Fasching, der die grauen Tage etwas farbiger machen soll. Alle Bewohner waren sich im Anschluss einig: Es war wieder ein geselliger und abwechslungsreicher Nachmittag. Und der Einladung des Chors zum Frühlingskonzert fiebern alle Musikbegeisterten heute schon entgegen.  


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Fasching kann kommen

Fasching kann kommen

15.02.2017, PARKSTRASSE - Fasching steht vor der Tür. Deshalb dachte man sich in der „Parkstraße“, dass man die Bewohner nicht ohne jegliche Accessoires zu den Ketscher Narren und der hauseigenen Faschingsfeier schicken kann. Mit viel Fantasie, Mühe, Klebstoff, bunten Farbstiften und viel Gelächter ist es der Kreativgruppe gelungen, schöne und bunte Masken zu basteln. Die Bewohner konnten ihre jeweils individuell gestalten. Sie hatten großen Spaß und erzählten viel über ihre Faschingserfahrungen von früher. Jetzt kann Fasching kommen – „AHOI!


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5-jähriges Jubiläum: Wir sagen „Danke!“

5-jähriges Jubiläum: Wir sagen „Danke!“

14.02.2017, RHEIN-PFALZ-STIFT - Seit mittlerweile fünf Jahren verstärken Angelika Egly aus der Hauswirtschaft und Simone Leonhard aus der Pflege erfolgreich das Team vom RHEIN-PFALZ-STIFT. Dafür möchten sich ihre Kollegen auch auf diesem Weg noch einmal recht herzlich bedanken. Vieles haben die beiden schon in Waldsee erlebt, darunter viele schöne und erfolgreiche Tage. Aber auch in weniger angenehmen Zeiten standen sie ihren Kollegen und dem RHEIN-PFALZ-STIFT in den vergangenen fünf Jahren verlässlich bei. „Wir danken ihnen dafür und hoffen, dass sie noch lange Teil unseres Teams sein werden“, freut sich Heimleiterin Margot Reis.


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Clownsgesichter und Masken gebastelt

Clownsgesichter und Masken gebastelt

10.02.2017, Neckarhaus - Kürzlich haben sich viele Seniorinnen in der Neckarhaus-Cafeteria getroffen, um Dekorationsmaterial für die Wohnbereiche und das eigene Zimmer zu basteln. Für jeden Schwierigkeitsgrad war etwas dabei. Ob Masken verschiedenster Größe oder Clownsgesichter, jeder fand etwas.   Hoch konzentriert waren die Gesichter der Bewohner und mit ruhigen Händen versuchten sie genau auf der Linie auszuschneiden. Zur Entspannung wurden zwischendrin diverse Faschingsschlager gesungen, zum Beispiel „Ich habe den Vater Rhein in seinem Bett gesehen“, „Du kannst nicht treu sein“, „Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad“ und viele mehr.   Fasching kann kommen!


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Neuer Heimbeirat gewählt

Neuer Heimbeirat gewählt

09.02.2017, SANDHOFER STICH - Im „Sandhofer Stich“ ist der Heimbeirat neu gewählt worden. Das Team der Einrichtung freut sich, den Gewählten zu ihrer zweijährigen Amtszeit gratulieren zu dürfen. Die fünf gewählten Kandidaten des „Sandhofer Stichs“ fanden sich heute in der Cafeteria ein um ihr Amt anzutreten. Nachdem die beiden Herren und drei Damen ihre Wahl zum Heimbeirat angenommen hatten, wurden sie von Heimleiterin Bianca Knebelspieß beglückwünscht und bekamen noch ein Präsent überreicht. Die große Anzahl von Bewohnern in der Cafeteria applaudierte jedem Kandidaten zu seinem neuen Amt. Der Heimbeirat setzt sich nun zusammen aus: Herrn Friedrich Friedel (Vorsitzender) Herrn Karl Gäßler (stellvertretender Vorsitzender) Frau Anna Anders (Mitglied) Frau Olga Möller (Mitglied) Frau Herta Zapf (Mitglied) Das avendi-Team freut sich auf zwei Jahre guter und konstruktiver Zusammenarbeit!


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Majoretten des TSV Bad Überkingen zu Gast

Majoretten des TSV Bad Überkingen zu Gast

08.02.2017, Am Mühlbach - Im Pflegeheim „Am Mühlbach“ hat dieser Tage einmal mehr beste Stimmung geherrscht: Majoretten des TSV Bad Überkingen waren zu Gast. Die Bewohnerinnen und Bewohner stimmten sich mit Faschingsmusik auf einen närrischen Nachmittag ein. Im bunt geschmückten Speisesaal wurde geschunkelt und gesungen, die Stimmung war angesichts des bevorstehenden Auftritts der Majoretten sehr gut.   Nachdem sich alle leckeren Kuchen hatten schmecken lassen, schauten allesamt gespannt auf die Auftrittsfläche. Nach einer kurzen Begrüßung der Gruppe legte diese los: Im Takt wurde mitgeklatscht, und viele der Zuschauer konnten nur staunen angesichts der Akrobatik und Beweglichkeit der jungen Damen. Ganz offensichtlich hatten sowohl die Majoretten als auch die Bewohnerinnen und Bewohner einen riesengroßen Spaß. Alle strahlten um die Wette.   Die Majoretten verabschiedeten sich nach lang anhaltendem Applaus und einer Zugabe bis zum nächsten Mal.  


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