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Gelungener Auftakt der Veranstaltungsreihe...

Gelungener Auftakt der Veranstaltungsreihe...

04.03.2015, Aktuelles - „Ich lobe den Tanz, denn er befreit den Menschen von der Schwere der Dinge, verbindet den Einzelnen mit der Gemeinschaft. Ich lobe den Tanz, der alles fordert und fördert, Gesundheit, klaren Geist und eine beschwingte Seele.“ Diese Sätze werden dem hl. Augustinus zugeschrieben. Recht hatte er, so Bernhard Antony, Leiter des Sozialen Dienstes in der Pflegeeinrichtung „An der Wiesenau“ in Steinbach (Ts.), denn durch Bewegung zur Musik lacht die Seele und auch das Herz-Kreislauf-System freut sich. Kontakte zu anderen Menschen sind schnell geknüpft und Einsamkeit verflüchtigt sich. Diese positiven Effekte körperlicher Bewegung in Kombination mit rhythmischer Musik gehen auch mit zunehmendem Alter nicht verloren. Wer glaubte, Senioren könnten das nicht mehr, seien nicht in der Lage, sich im Takt zu bewegen, hätten gar keine Lust oder kein Interesse mehr am Tanzen, der wurde während der Premiere des Tanztreffs in der Cafeteria der Steinbacher Pflegeeinrichtung sehr schnell eines Besseren belehrt. Der Einladung zum Tanz folgten erfreulicherweise fast alle derzeitigen Bewohner des Hauses. Der Wunsch bzw. das Bedürfnis, sich rhythmisch zu bewegen, ist selbst bei Senioren mit mehr oder weniger starken körperlichen Einschränkungen offensichtlich immer noch deutlich ausgeprägt. Alleinunterhalter Siggi wurde bereits während des Tages der offenen Tür für dieses Projekt verpflichtet. Anfängliches Zögern und Scheu bei den Gästen wichen schnell der Freude an der Musik und Bewegung. Nach kurzer Zeit trauten sich dann auch die ersten Tänzer auf das Parkett und wiegten sich im Walzerschritt. In einer Senioreneinrichtung läuft eine Tanzveranstaltung nicht unbedingt im klassischen Sinne ab. Von atemberaubenden Tanzfiguren oder rasanten Schrittkombinationen, die gleich in unserer Vorstellung entstehen, muss man sich schnell wieder verabschieden. Tanz wird hier von den Akteuren reduziert auf zu Musik ausgeführte Körperbewegung, was der Freude und Begeisterung an der Sache jedoch keinen Abbruch tut. Jeder macht das, wozu er noch in der Lage ist, und bringt so das zum Ausdruck, was die Musik mit ihm macht. Das kann „richtiges“ Tanzen sein, Tanzen auf der Stelle, etwa im Wiegeschritt, aber auch Schunkeln und Klatschen im Takt gehört schon mit dazu. Manche Bewohner sind schlicht und einfach froh darüber, noch einmal dabei sein zu können, genießen die Atmosphäre, schwelgen plötzlich in Erinnerungen an Erlebtes in längst vergangenen Tagen und strahlen dabei über das ganze Gesicht. Selbstverständlich wurde beim Tanztreff nicht nur getanzt. Siggi gelang es leicht, die Gäste in den Verschnaufpausen auch zum Mitsingen diverser Volkslieder zu bewegen. Die Erwartungen bei den Mitarbeitern des Hauses waren im Vorfeld des Tanz-Experimentes eher niedrig. Die Funktion des Tanzens sollte einfach Selbstzweck und Zeitvertreib sein. Der Anspruch, mit Musik und Tanz therapeutische Wirkung zu erzielen, wurde zunächst nicht ausdrücklich formuliert. Vorbehalte oder Bedenken im Team wichen dann sehr schnell der Erkenntnis: „Froh zu sein bedarf es wenig“. Alltagsbegleiterin Jutta Smyth stellte fest, dass es ihr besonders viel Spaß gemacht hat, gerade den älteren Menschen wieder Schwung in den Alltag zu bringen. Beschwingt, glücklich und zufrieden machten sich die tanzbegeisterten Bewohner nach dem Ende der Veranstaltung auf den Weg zum Abendessen in ihre vertraute Umgebung. Im ganzen Haus wurde noch lange ausgelassen von dem Erlebten erzählt und dabei viel gelacht. Am Ende einer kurzweiligen Stunde „Tanztreff“ fällt das Fazit von Bernhard Antony durchweg positiv aus: Wir werden immer älter, bekommen Falten, graue Haare, werden vergesslicher und langsamer in unseren Bewegungen, was ja ganz natürlich ist. Wie wir mit dem Älterwerden umgehen, ist ausschlaggebend und ein jeder kann da an sich arbeiten. Nicht nur durch gesundes Essen, sondern auch durch ausreichende Bewegung erhöht sich die Lebensqualität. Tanzen stellt eine der Möglichkeiten dar, die bis ins hohe Alter betrieben werden können und gleichzeitig Lebensfreude und Kontakte versprechen. Die gelungene Premiere „schreit“ nach einer Wiederholung, sehr schnell steht fest: Es kann und wird nicht bei einem Tanztreff in der Pflegeeinrichtung An der Wiesenau bleiben. Da Vorfreude die schönste Freude ist, haben die tanzbegeisterten Bewohner der Pflegeeinrichtung schon jetzt Grund zur Freude, denn Siggi lädt am Dienstag, 24. März 2015, von 15 bis 17 Uhr wieder zum Tanzen und Schunkeln ein. Beginnend mit der Veranstaltung im März ist die Steinbacher Bevölkerung herzlich zum öffentlichen Tanzcafé eingeladen. Es gibt Kaffee und Kuchen zu moderaten Preisen und der Eintritt ist frei. Das Steinbacher avendi-Team freut sich auf rege Beteiligung und viele Besucher.

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Mit allen Sinnen erleben und genießen

Mit allen Sinnen erleben und genießen

04.03.2015, Kinzigallee - Ganz nach dem Motto „Mit allen Sinnen“ wurde das Schülerprojekt „Mobiler Sinneswagen“ im letzten Jahr ins Leben gerufen. Unterstützung erhielten die Schülerinnen und Schüler von der Pflegedienstleitung und Palliativfachkraft Sylvia Brendel zusammen mit den Praxisanleiterinnen Natalie Günter und Carolin Rosenkranz. Die Idee, einen Sinneswagen zu konstruieren, mit dem der Soziale Dienst unsere Bewohner besuchen kann, gab es schon länger und es bot sich an, dies zu einem Schülerprojekt zu machen. In Workshops wurde die Herstellung und Ausstattung besprochen, festgelegt und durch die Schülerinnen und Schüler zusammen getragen. Was ist denn eigentlich ein Sinneswagen? Hauptbestandteil ist eine Kommode, unter die Rollen geschraubt wurden. Griffe zum Manövrieren und ein ausziehbares Seitenteil, das als Tisch fungiert, wurden angeschraubt. Das ist besonders praktisch für den Einsatz bei bettlägerigen Bewohnern. Der Sinneswagen verfügt über Massage- und Duftöle, Kinetic Sand, Farbwechsellampe, Kräuter und vieles mehr. Während des Workshops zeigte sich in vielerlei Hinsicht die Kreativität unserer Schüler/innen. So fanden sich auch selbst hergestellte Instrumente und Duftsäckchen im mobilen Sinneswagen wieder. Den Sinneswagen übergaben unsere Schüler mit Vorstellung der Einsatzmöglichkeiten an den Sozialen Dienst. Der mobile Sinneswagen wird seither gerne individuell und gezielt, besonders bei unseren bettlägerigen Bewohnern, eingesetzt. Weitere Ideen, wie beispielsweise jahreszeitlich angepasste Materialen auf dem Wagen (Kastanien, Moos, Blätter), bieten immer wieder neue und abwechslungsreiche Anwendungsmöglichkeiten.


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Prüfung bestanden

Prüfung bestanden

03.03.2015, RHEIN-PFALZ-STIFT - Das Rhein-Pfalz-Stift gratuliert Frau Iwersen zur bestandenen WBL-Prüfung.


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Erfolgreich bestanden: Neue Praxisanleiter am...

Erfolgreich bestanden: Neue Praxisanleiter am...

03.03.2015, SANDHOFER STICH - Zur Pflegequalität in unseren Einrichtungen gehört auch eine pädagogische fundierte Anleitung von zukünftigen Kollegen und Kolleginnen. Daher wurden Antonella Behlen und Ramona Fütterer als zwei erfahrene Pflegefachkräfte jetzt erfolgreich zu Praxisanleitern in der Pflege weitergebildet. Um auf diese wichtige Aufgabe vorbereitet zu sein, standen 200 Stunden Theorie seit Oktober 2014 auf dem Stundenplan, um praxisnah, aber auch mit den richtigen pädagogischen Kenntnissen Auszubildende und Schüler im Pflegebereich anleiten zu können. Vielfältige Instrumente bilden nun das Handwerkszeug  der frischgebackenen Praxisanleiter. Diese Gelegenheit nutzten Heimleiterin Bianca Knebelspieß und Pflegedienstleiter Björn Burwitz, um den beiden  im Namen des Sandhofer Stichs  mit einem Blumengruß viel Spaß und Erfolg bei ihren neuen Aufgaben zu wünschen.


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Die Narren sind los!

Die Narren sind los!

02.03.2015, Haus Burgblick - Pünktlich um 14.11 Uhr begann am schmutzigen Donnerstag mit hausgemachten Berlinern die diesjährige Faschingsfeier. Dazu gab es Kaffee. Die Heimbewohner, Besucher, Angehörige und das Personal erfreuten sich über den bunt geschmückten Saal. Luftschlangen, Girlanden, bunte Lampions, Luftballons, Faschingshüte und Konfetti zierten die Tische. Der offizielle Auftakt begann mit einer Büttenrede. Die Karnevalsfeier wurde vom Musik-Duo „Sound-Set“ aus Heppenheim musikalisch untermalt. Die maskierten Gäste, Heimbewohner und Angehörige schunkelten zünftig zu den Faschingsschlagern. Es wurde viel Blödsinn gemacht, viel gelacht und getanzt. Witze, Reime und die Bedeutung rund um die Fastnacht wurden den Narren näher gebracht. Lautstark sangen die Bewohner die Faschingslieder mit. Sie applaudierten und klatschten mit Begeisterung. Der Saal bebte mit einer „Rakete“ auf: Klatschen, Füße stampfen, pfeifen! Die Feier wurde mit den Narrenrufen: Helau, Alaaf, Helau Miau zum närrischen Treiben. Zum Abschluss des bunten Treibens wurde Heimleiter Gunnar Bechthold mit einer Schere die Krawatte durchtrennt. Es war ein bunter, fröhlicher Faschingsnachmittag, der den zahlreich anwesenden Heimbewohnern und Gästen viel Freude bereitete und in Erinnerung bleiben wird.


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Frühling, Sommer, Herbst und Winter...

Frühling, Sommer, Herbst und Winter...

25.02.2015, Am Töpferdamm - …nur vier Jahreszeiten!? Nein das ist uns nicht genug! Die fünfte Jahreszeit muss her! Und diese ist ja bekanntlich Fasching oder Karneval! So ist es hier bei uns am Töpferdamm Tradition, dass die Bewohner des Pflegebereichs nicht nur zum Faschingsauftakt am 11.11. sondern auch an Fasnacht zünftig feiern. Und am 17.Februar war es wieder soweit! Alle feierfreudigen Bewohner wurden durch die Mitarbeiter des Sozialen Dienstes im Restaurant begrüßt. Bereits beim Betreten kam Faschingsstimmung auf. Auf den Tischen lagen Luftschlangen, Girlanden, Masken und Luftballons stimmten auf die kommende Feier ein. Punkt 14.30 Uhr ging es dann richtig los. Mit einer kleinen Büttenrede und einer musikalischen Begrüßung wurde die Feier eröffnet. Für gute Kondition sorgte zunächst einmal eine Stärkung. Und wie das zu Fasnacht so ist, wurden frische Pfannkuchen und Kaffee oder Kakao gereicht. So gestärkt waren dann alle bereit für die fünfte Jahreszeit. Für die musikalische Unterhaltung sorgte diesmal ein neuer Musiker und alle waren gespannt, was der so alles drauf hat. Neben Altberliner Melodien, bekannten Schlagern gab es auch viel Spaß. So sorgten die Mitarbeiter des Sozialen Dienstes als „Hilfssänger und Assistenten“ des Künstlers für so manchen Lacher. Es wurde viel gesungen und geschunkelt und ganz Mutige schwangen sogar das Tanzbein. Ja, und wie das bei allen Jahreszeiten so ist – auch die „fünfte“ geht einmal zu Ende. Aber das war kein Grund zur Trauer. Die nächste fünfte Jahreszeit beginnt ja schon wieder am 11.11.2015.  


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Faschingsabschied mit den „Mannheimer Weibern“

Faschingsabschied mit den „Mannheimer Weibern“

24.02.2015, LanzCarré - Man sagt, das Beste kommt zum Schluss – und letztendlich brachten die „Mannheimer Weiber“ einen würdigen Karnevalabschied ins LanzCarré. Schon als die „Weiber“ den Haupteingang betraten, verbreiteten sie gute Laune. Für Heim- und Verwaltungsdirektor Michael Blank gab es keine Chance, den Klauen der „Weiber“ zu entrinnen und so musste er an vorderster Front mit den Frauen in die Cafeteria des LanzCarré einmarschieren. Bester Laune heizten sie die zahlreich erschienen Bewohner ein. Schon nach 5 Minuten hielt es einige Bewohner nicht mehr auf ihren Sitzen und es wurde getanzt, geklatscht und geschunkelt was das Zeug hält. Und dafür sind die „Mannheimer Weiber“ berühmt – nachdem der Saal tobte, schnappten sie sich sämtliche Mitarbeiter aus den unterschiedlichen Abteilungen und im Chor wurden zusammen die traditionellen Stimmungskracher des Karnevals angestimmt. Herr Blank und seine Mitarbeiter bedankten sich bei den Gästen für die gute Stimmung. Wir vom LanzCarré freuen uns schon wieder auf die nächste Fasnacht mit den „Mannheimern Weibern“.


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1 Jahr avendi Akademie Lindenhof

06.02.2015, Sonstiges - Die avendi Akademie Lindenhof blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2014 zurück. Die Bandbreite an Angeboten und Themen war groß und sprach viele Menschen an. Neben spannenden Vorträgen rund um die Bereiche Pflege und Rechtswesen bot das Programm interessante Vorträge und Veranstaltungen zu den Bereichen Kunst, Musik und Philosophie. Die Resonanz der Besucher war sehr positiv. Die avendi Akademie Lindenhof versteht sich als Forum, in dem Fachleute aus den unterschiedlichsten Gebieten in einen Dialog mit den Besuchern treten, um so ihr Wissen weiterzugeben. Nach einem interessanten Eröffnungsvortrag über den Umgang mit dementen Menschen folgten viele weitere Fachvorträge wie „Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht“, „Qualität in der Pflege“, „Alt werden für Junggebliebene“, „Palliativmedizin“, „Gesunde Ernährung im Alltag“, Konzert „Junge Künstler“ sowie eine Lesung aus „Schuberts Winterreise – Lieder vom Abschiednehmen“. Für das Jahr 2015 möchte die avendi Akademie Lindenhof weitere Themenfelder rund um Medizin, Gesundheit und Pflege aufgreifen, die den Bürgern aktuelle Erkenntnisse aus Forschung und Wissenschaft nahe bringen und zu Diskussionen anregen.  Ab Februar starten die ersten Vorträge mit hochinteressanten Beiträgen aus dem Bereich Medizin. Die Einrichtungen Service-Wohnen & Pflege LanzCarré, Service Wohnen & Pflege am Lanzgarten und der ambulante Pflegedienst avendi mobil freuen sich darauf, auch im Jahr 2015 viele Bürgerinnen und Bürger aus dem Lindenhof und darüber hinaus in ihren Räumlichkeiten begrüßen zu dürfen.  

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