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Ausgezeichnet: Spitzenergebnisse für die...

Ausgezeichnet: Spitzenergebnisse für die...

12.11.2014, Aktuelles - Mit Spannung erwartet worden waren bei avendi die aktuellen Ergebnisse der MDK-Prüfungen der Einrichtungen nach Einführung der im Februar 2014 in Kraft getretenen Änderungen des Prüfverfahrens durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherungen (MDK). Diese Änderungen betreffen sowohl das Prüfverfahren als auch die Bewertungssystematik. Durch die Verschärfung der Begutachtungskriterien und Prüfungsbedingungen war damit zu rechnen gewesen, dass die Noten ab diesem Jahr generell schlechter ausfallen als im Vorjahr, auch wenn die Qualität unverändert ist.   Nun liegen die Ergebnisse der MDK-Prüfung für 9 der insgesamt 15 zu prüfenden Pflegeeinrichtungen vor – und die Ergebnisse können sich sehen lassen. Gleich drei Einrichtungen in Baden-Württemberg schneiden dabei so gut oder besser als der Landesdurchschnitt ab. In Sachsen-Anhalt liegen alle drei Pflegeeinrichtungen mit ihren Ergebnissen über dem Landesdurchschnitt. Bemerkenswert: Drei Pflegeeinrichtungen der avendi können in allen vier Einzelkriterien eine glatte 1,0 vorweisen – ein Spitzenergebnis!   „All das ist für uns ein Zeichen, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, freuen sich die Geschäftsführer Patrick Weiss und Ralf Zaizek darüber, dass die avendi-Einrichtungen deutschlandweit mit sehr guter Pflegequalität punkten können. Die Gutachter erkannten die hohe Qualität der Pflege und Betreuung und die guten Urteile der Bewohner an. Dennoch sei das hervorragende Abschneiden bei den MDK-Prüfungen kein Grund zum Stillstand, sondern vielmehr Ansporn: „Wir werden auch weiterhin alles daran setzen, dass sich unsere Bewohner rundum wohlfühlen und bestens versorgt sind. Bei uns steht schließlich der Mensch im Mittelpunkt“, so Ralf Zaizek. Nicht ohne Stolz unterstreicht Patrick Weiss: „Das ist besonders das Verdienst der Mitarbeiter aus den verschiedenen Abteilungen, die alle zusammen mit ihrer Motivation und ihrem Engagement diese Leistung erreicht haben.“   Seit 2007 prüft der MDK deutschlandweit Pflegeeinrichtungen und ambulante Pflegedienste. Um mehr Transparenz für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen zu schaffen, werden alle Pflegeheime in Deutschland jährlich unangekündigt auf ihre Qualität in den Bereichen Pflege, medizinische Versorgung, Umgang mit demenzkranken Bewohnern, Alltagsgestaltung, Ausstattung, Verpflegung und Hygiene überprüft und beurteilt. Die Zufriedenheit der Bewohner einer Einrichtung wird separat ermittelt und als eigene Note dargestellt. Die Ergebnisse müssen bundesweit veröffentlicht werden, sind also für Pflegebedürftige, Angehörige und Interessierte ein wertvolles Instrument der Vergleichbarkeit auf dem Weg zur Entscheidung für ein Haus. Die Gesamtnote ergibt sich aus insgesamt 77 Einzelbewertungen. Mit der inzwischen fünften Generation der Prüfgrundlagen für die stationäre Pflege steht die Versorgungsqualität der Pflegebedürftigen konsequent im Mittelpunkt. Seit 1. Februar 2014 gelten für die Bewertung neue Richtlinien – ausgelöst durch Änderungen in den Pflegetransparenzvereinbarungen für die stationäre Pflege und die Überarbeitung des Pflege-Neuausrichtungsgesetz (PNG). Durch die Streichung nicht mehr benötigter Kapitel wurde eine Verschlankung der Qualitätsprüfung in stationären Pflegeeinrichtungen erreicht.     EDI-Wohnpark und Neckarhaus: Unter den 856 Top-Pflegeheimen Deutschlands Über eine weitere Auszeichnung freuen sich die beiden Pflegeeinrichtungen Service-Wohnen & Pflege EDI-Wohnpark und Pflegeheim Neckarhaus – beide in Edingen-Neckarhausen. Sie sind gelistet unter den 856 Top-Pflegeheimen Deutschlands und tragen nun das Siegel „Top-Pflegeheim 2015“ des FOCUS.   Für die FOCUS-Liste der Top-Pflegeheime gaben zunächst Heimleiter und Pflege-Experten ihre persönlichen Empfehlungen ab. Zusätzlich lag die MDK-Note im Jahr 2013 bei 1,0. Darüber hinaus waren die Häuser mit dem „Grünen Haken“ ausgezeichnet. Einrichtungen, die den „Grünen Haken“ tragen, haben sich freiwillig einer Begutachtung durch die Initiative heimverzeichnis.de unterzogen, die besonders die Aspekte Selbstbestimmung, soziale Teilhabe und Menschenwürde unter die Lupe nimmt.   So ergab sich eine Basis-Liste, in die 4614 Heime aufgenommen wurden. Nun waren deren Heimleiter gefragt: Sie konnten ihre Referenzen für andere Heime abgeben. An der Umfrage beteiligten sich 1783 Heimleiter, 9210 gültige Empfehlungen flossen in das Ergebnis ein. Nur Heime, die mehrfach von Heimleitern genannt wurden, fanden letztlich Aufnahme in die FOCUS Top-Liste. Zusätzlich befragten das Hamburger Institut Statista gemeinsam mit dem Online-Portal pflege.de rund 300 Pflege-Experten aus ausgewiesenen Kliniken, die im Jahr 2012 in der Focus-Liste der exzellenten Kliniken aufgeführt waren, und von Pflegestützpunkten nach ihren persönlichen Einschätzungen. Die gesamte Liste der 856 Top-Pflegeheime in Deutschland ist abgedruckt im FOCUS Spezial „Leben & Wohnen im Alter“ (Nov/Dez 2014).     Die avendi Senioren Service GmbH betreibt 17 Pflegeeinrichtungen im Rhein-Neckar-Raum, im Ortenaukreis, auf der schwäbischen Alb sowie in der Region Dessau-Roßlau und Weißenfels. Zwei weitere Einrichtungen eröffnen im Frühjahr 2015 in Steinbach (Taunus) sowie 2016 in Bad Dürkheim. Das Unternehmen bietet derzeit deutschlandweit 1249 Pflegeplätze, 642 Wohnungen und beschäftigt 1060 Mitarbeiter. Die avendi Senioren Service GmbH ging 2001 aus der Entwicklung des Geschäftsbereichs Senioren-Immobilien innerhalb der eigentümergeführten DIRINGER & SCHEIDEL Unternehmensgruppe hervor.  

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Erster Angehörigenabend im CentroVerde

28.01.2015, CentroVerde - Am 22.01.15 fand unser erster Angehörigenabend statt. Zahlreiche Angehörige, Betreuer und Bewohner waren der Einladung gefolgt und versammelten sich in der Cafeteria. Nach der anfänglichen Vorstellungsrunde der Teilnehmer – Fr. Neiß (Heimleitung), Fr. Naß (Pflegedienstleitung), Fr. Wolke (Hauswirtschaftsleitung), Hr. Roch (Verwaltung), Fr. Baron (Leitung Sozialer Dienst), Fr. Koca (Wohnbereichsleitung), Fr. Hartmann (Wohnbereichsleitung), Fr. Bilnik (Wohnbereichsleitung), Hr. Lück (Apotheke) – gab Fr. Neiß einen kurzen Überblick über die anstehenden Themen an diesem Abend. Den Anfang machte Hr. Lück von der Stadt- und Sonnenapotheke in Schriesheim und informierte unsere Angehörigen über die neue Medikamentenversorgung der Bewohner mit der Verblisterungstechnik. Natürlich kamen hier so einige Fragen auf und Hr. Lück beantwortete diese alle zufriedenstellend. Um sich ein genaueres Bild von der Technik zu machen, wurden die Angehörigen auch eingeladen, sich die ganze Maschinerie mal vor Ort anzuschauen. Weiter im Programm machte unsere Heimleitung Fr. Neiß mit der Information über das neue Pflegestärkungsgesetz und den neuen Betreuungsmöglichkeiten nach §87b. Mit Freude konnte sie den Angehörigen mittteilen, dass dem Haus das Personal hierfür ab dem 1.2.15 zur Verfügung steht und eine noch individuellere Betreuung der Bewohner stattfinden kann. Anschließend informierte unsere Leitung vom Sozialen Dienst über das Angebot einer wöchentlichen Angehörigensprechstunde. Zusätzlich soll regelmäßig ein Angehörigenkaffee für die Angehörigen unserer dementen Bewohner stattfinden. Denn besonders hier ist es wichtig, dass die Angehörigen merken, dass sie nicht alleine mit ihren Sorgen sind. Im Rahmen dessen finden auch Fortbildungen zum Thema Demenz und den Umgang damit statt. Abschließend konnten Angehörige und Bewohner in einer offenen Fragerunde ihre Wünsche und Anregungen äußern. Man konnte feststellen, dass die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern und den Angehörigen in den letzten Monaten schon sehr gut funktionierte, dass Probleme sofort angesprochen und dadurch schnell zu lösen waren. Die Anregungen und herzlichen Worte zeigten uns, dass wir auf einem sehr guten Weg sind und die Bewohner hier einen Ort zum Wohlfühlen gefunden haben. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern und hoffen auf ein weiteres gutes Miteinander.  


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Bunter Nachmittag

Bunter Nachmittag

28.01.2015, RHEIN-PFALZ-STIFT - Volkslieder erklingen zur Orgelmusik   Am 21. Januar 2015 fand im Rhein-Pfalz-Stift ein bunter Nachmittag mit Drehorgelspieler Heinrich und Herrn Bauer vom Seniorenbeirat Waldsee/Otterstadt statt. Bei Kaffee und Kuchen mit unseren Bewohnern, deren Angehörigen und zahlreichen Anwohnern aus Waldsee und Otterstadt wurden gemeinsam altbekannte Volkslieder in Begleitung der Orgelmusik gesungen und geschunkelt.   Es war ein schöner Nachmittag, den alle sichtlich genossen haben. Wir freuen uns schon auf ein baldiges Wiedersehen.    


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Die Kirche kommt im Advent ins Haus Burgblick

Die Kirche kommt im Advent ins Haus Burgblick

27.01.2015, Haus Burgblick - Pfarrer Schulz aus unserer Nachbargemeinde Reihen und seine Frau hatten angekündigt, zu uns ins Haus „Burgblick“ zu kommen, um mit uns einen besinnlichen Nachmittag zu verbringen. Unser „Wohnzimmer“ erstrahlte im Glanz der wunderschönen adventlichen Dekoration. Bald zog Kaffeeduft durchs Haus, bei gemütlichem Kerzenschein schmeckten den Bewohnern und unseren Gästen der saftige Christstollen und die leckeren Weihnachtsplätzchen besonders gut. Doch es sollte nicht nur das leibliche Wohl im Vordergrund stehen, das Ehepaar Schulz hatte ein Programm für den Nachmittag ausgearbeitet. Los ging es mit Musik. Herr Schulz begleitete uns auf seiner Gitarre, und die Anwesenden schmetterten aus voller Kehle bekannte Weihnachtslieder. Bei der darauffolgenden Andacht sah man in viele nachdenkliche Gesichter, die aufmerksam der geistlichen Gedankensammlung folgten. Eine Geschichte von Christa Spilling-Nöker mit dem Titel „Aus dem Stall von Bethlehem“, in der sich Ochs und Esel unterhalten, erheiterte dann wieder die Gemüter. Es war aber nicht nur das Geistliche, was diesen Nachmittag füllte, der Geist wurde auch gefordert. Frau Schulz hatte ein Quiz zur Weihnachtsgeschichte aus dem Lukasevangelium vorbereitet, mit kniffligen Fragen testete sie unser Wissen. Als es schon zu dämmern begann, beteten wir zum Abschluss gemeinsam das Vaterunser. Wir fanden alle, das war ein gelungener Nachmittag. Und vielleicht gibt es im Frühjahr eine Wiederholung, dann mit dem Thema „Ostern“, wir würden uns freuen.  


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Auszeichnung Herr Guntram Hoffmann

Auszeichnung Herr Guntram Hoffmann

19.01.2015, Am Töpferdamm - Am 13.1.2015 wurde im Rahmen des Neujahrsempfangs der Stadt Weißenfels unser Mieter Guntram Hoffmann mit der Ehrennadel der Stadt Weißenfels ausgezeichnet. Die Ehrung wurde vom Stadtrat beschlossen und vom Oberbürgermeister und dem Stadtratsvorsitzenden vorgenommen. Herr Hoffmann ist stellvertretender Vorsitzender des Behindertenbeirats der Stadt Weißenfels und war bereits 1983 Mitbegründer der noch heute aktiven Roller-Latscher-Gruppe. In der Laudatio zur Ehrung wurde besonders auf sein jahrelanges Engagement bei der jährlichen Lichterkette gegen Ausgrenzung anlässlich des Internationalen Behinderten Tages verwiesen, denn diese Aktion ist in Sachsen-Anhalt einmalig. Auch im Wohnpark „Am Töpferdamm“ ist er sehr aktiv. Wir gratulieren Herrn Hoffmann und sind alle sehr stolz auf ihn. So eine hohe Auszeichnung bekommt man nicht oft! Wir wünschen ihm weiterhin viel Spaß am Leben und daran, aktiv zu bleiben. Unsere vielen Bewohner würden sagen: „Das Leben ist zu kurz, um nur zu sitzen und zu warten!“


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Jahresrückblick 2014 – Im Neckarhaus da war was los …

Jahresrückblick 2014 – Im Neckarhaus da war was los …

19.01.2015, Neckarhaus - Am Donnerstag 16.01.15 fand der Jahresrückblick 2014 statt. Viele Bewohner kamen in die Cafeteria. Gespannt und neugierig auf das was gezeigt wurde, gingen die Blicke in alle Richtungen. Besonders wurde der Aufbau begutachtet, was wird mit dem Beamer gemacht, wozu werden die Kabel verwendet …   Nach dem Aufbau ging es auch schon los. Frau Riegler, Leiterin des Sozialen Dienstes, führte durch das Programm. Es wurden Bilder von Ausflügen wie z.B. der Maimarkt-Besuch, Kutschfahrt, Ausflüge nach Speyer oder Weinheim u.v.m. gezeigt. Viele Bewohner erkannten sich wieder. Eine Bewohnerin schlug die Hände über dem Kopf zusammen und sagte: „Meine Güte, wie seh‘ ich denn aus!“ Gezeigt wurde zu diesem Zeitpunkt ein Foto von unserer Faschingsfeier. Ein anderer Bewohner amüsierte sich über sich selbst, als Fotos von den Tanznachmittagen an der großen Wand zu sehen waren. Viele Bewohner schwelgten in Erinnerungen und fingen an sich mit ihren Sitznachbarn zu unterhalten.   Gezeigt wurden die unterschiedlichsten Bilder bspw. von unseren Hausangeboten wie Zumba, die Gymnastikgruppe oder Kreativ-Gruppe. Bei den Ausflügen sind der Maimarkt-Besuch, die Ausflüge nach Weinheim und Speyer oder der Luisenpark-Ausflug zusammen mit unserem Partnerhaus aus Edingen, dem EDI-Wohnpark zu nennen. Auch spontane Kurzausflüge wie zum Eiscafé, zum Schloss oder zur Kerwe sind erwähnenswert. Selbstverständlich durften natürlich auch unsere Veranstaltungen nicht fehlen wie bspw. das Neckarhausfest, die Konzerte, das Nostalgiekino oder Tanznachmittage. (Unter „Aktuelles aus der Einrichtung“ finden Sie sämtliche Artikel über Angebote, Ausflüge, Feste und Veranstaltungen des vergangenen Jahres.) Sekt und „Knabber-Kram“ sorgten mitunter hinterher für eine gemütliche Gesprächsatmosphäre.   Eine Bewohnerin, die erst seit Dezember hier im Haus ist, sagte im Gespräch hinterher, dass sie sehr erstaunt ist, dass so viel im Neckarhaus gemacht und unternommen wird. Scherzhaft meinte sie: „Ach Gott, hier muss man ja mehr machen, als ein Rentner zu Hause!“   Seien Sie gespannt, auch in diesem Jahr bietet der Soziale Dienst wieder viele Aktivitäten im und außer Haus an!


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Ein Spaß für die Großen

Ein Spaß für die Großen

16.01.2015, LanzCarré - Am 11.1.2015 ging es mit unseren Bewohnern zur Modellbahn-Ausstellung bei der Firma John Deere. Mit gleich zwei Bewohnergruppen konnte unser Sozialer Dienst die Vielschichtigkeit der Ausstellung bestaunen. Neben den unterschiedlichsten Modellbahnen sorgte eine beeindruckende Dekoration aus Schneelandschaften und Playmobilmännchen für Staunen. Vor allem fielen den Bewohnern die vielen kleinen Details ins Auge, wie eingearbeitete Blumenlandschaften, Arbeiter und Tiere. Natürlich ließ man es sich bei dieser Gelegenheit nicht nehmen, das Herz John Deeres zu begutachten: die Traktoren. Voller Begeisterung zeigten sich unsere Bewohner, als man ihnen den größten Traktor der Produktion vorstellte. An dieser Stelle danken wir noch einmal John Deere, dass unsere Bewohner und der Soziale Dienst kostenfrei die Ausstellung besuchen durften.


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Vamos avendi!

Vamos avendi!

13.08.2014, Sonstiges - Freitagnachmittag am Flughafen Frankfurt: Felix von Grofe, Personalreferent der avendi Senioren Service GmbH, begrüßte freudestrahlend das Paar Pilar Cruz und Nelson Martín bei ihrer Ankunft aus Spanien. „Wir hatten bereits Anfang Juni das erste Vorstellungsgespräch und Kennenlernen im LanzCarré und freuen uns sehr, dass sich beide für die avendi Senioren Service GmbH als neuen Arbeitgeber entschieden haben.“ Die grundsätzliche Entscheidung, bei der Suche nach qualifizierten Mitarbeitern neue Wege zu beschreiten, wurde Anfang des Jahres auf Geschäftsleitungsebene in der DIRINGER & SCHEIDEL Unternehmensgruppe (D&S) gemeinsam mit der avendi-Geschäftsführung und der Gesamtpersonalleitung getroffen. „Den dringlichen Bedarf an qualifizierten Pflegefachkräften  langfristig zu decken, ist unser vorrangiges Anliegen. Wir wollen jedoch auch in anderen Bereichen unserer Unternehmensgruppe in der Personalplanung vorausschauend agieren. Insofern ist das bei avendi nun eingeführte Relocation-Management auch ein Pilotprojekt“, hebt Achim Ihrig, Mitglied der Geschäftsleitung der Unternehmensgruppe und dort zuständig für den Dienstleistungsbereich, hervor. Anfänglich führte Felix von Grofe mit Gesamtpersonalleiter Georg Bechtold intensive Gespräche mit spezialisierten Personalvermittlern, die im Rahmen des so genannten MobiPro-Förderprojekts des Europäischen Sozialfonds (ESF) als förderfähig zertifiziert sind. Deren erfolgreiche Vermittlung von ausländischen Fachkräften basiert jedoch auch auf der Gewährung von Geldern aus dem ESF, dessen Mittel zwischenzeitlich nahezu erschöpft sind. Einführung eines eigenen Relocation-Managements bei avendi „Es war wichtig, unser Unternehmensleitbild, den für alle verbindlichen Wertecodex und den Teamgedanken in unserer täglichen Arbeit bereits in der Stellenausschreibung inhaltlich überzeugend zu transportieren. Wenn Menschen aus einem anderen Land umsiedeln, um Arbeit zu finden, verlassen sie die Heimat, ihre Familie und ihre sozialen und kulturellen Strukturen. Diese mutige Entscheidung verdient unseren Respekt und unsere volle Aufmerksamkeit im Integrationsprozess der neuen Mitarbeiter“, erläutert Felix von Grofe die weiteren Überlegungen. Im Ergebnis führten diese zur Einführung eines eigenen Relocation-Managements, das in Zusammenarbeit mit der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit die im Sinne des avendi-Leitbilds formulierten, internationalen Stellenausschreibungen auf den Weg brachte. Auch die ZAV hat am  Erfolg der Bemühungen maßgeblichen Anteil. „avendi wurde in der Verbreitung und Kontaktanbahnung großartig unterstützt“, lobt  Relocation-Manager von Grofe die Mitarbeiter der Bundesagentur. Im Wettbewerb mit anderen Arbeitgebern überzeugte das avendi-Angebot Die Entscheidung von Pilar Cruz und Nelson Martín pro avendi ist auch ein in der Unternehmensgruppe gemeinsam herbeigeführter Erfolg, unterstreicht Gesamtpersonalleiter Georg Bechtold. „Beide sind hochqualifiziert und konnten zwischen mehreren Angeboten wählen. Neben den attraktiven Arbeitsbedingungen bei avendi, boten wir dem Paar als besonderen „Trumpf“  gleich bei unserem ersten Treffen eine Mietwohnung aus unserem D&S-Immobilienbestand an. Hier konnten wir in der Gruppe einfach mehr bieten als unsere Wettbewerber. Die Tatsache, dass wir uns im Vorfeld bereits intensiv Gedanken gemacht haben und die Aussicht auf ein schönes Zuhauses waren neben den „hard facts“ mit ausschlaggebend für die Entscheidung von Pilar Cruz und Nelson Martín“, ist Bechtold überzeugt. Als studierte Übersetzerin für Spanisch war auch seine Ehefrau beim ersten Kennenlernen im Juni dabei war. Hochqualifizierte Bewerber aufgrund spanischer Ausbildungsstandards In der Tat hatten Pilar Cruz und Nelson Martín aufgrund ihrer Qualifikation zuvor die Qual der Wahl. Beide haben nicht nur ein „Diplomado en Enfermeria“ (was dem internationalen Abschluss als Nursing Professional entspricht) ihrer Universitäten in Cadiz und Valencia in der Tasche, sie verfügen zusätzlich über einen Masterabschluss in „Pharmacotherapy for nurses“. Gemeinsam besuchten sie im späten Frühjahr eine Woche lang verschiedene, aus ihrer Sicht interessante Arbeitgeber in Deutschland. „Dass sich beide schließlich für avendi entschieden, macht uns als mittelständischen, privaten Arbeitgeber in der Pflege selbstverständlich stolz. Damit unsere neuen Mitarbeiter gut in ihrem Alltag hier ankommen und sich rasch in das Team integrieren können, werden wir ihnen alle nach Kräften behilflich sein“, betont avendi-Geschäftsführer Patrick Weiss. Hierzu gehören nicht nur die Unterstützung bei der Einrichtung der Wohnung und die für sechs Monate notwendige 50%-ige Freistellung vom Dienst zum Besuch des vom ESF geförderten Sprachkurses in Deutsch, denn für die zu beantragende Anerkennung als Pflegefachkräfte ist auch ein Abschluss in Deutsch Level B2 zu erlangen. Auch die Willkommensparty ist bereits in Planung, und der neue avendi-Integrationsbeauftragte Antonio Protano erwartet Pilar Cruz und Nelson Martín bereits. Protano ist Pflegehelfer und spricht fließend Spanisch und Italienisch. Er wird das Paar in den kommenden Monaten intensiv begleiten. Hier habe man sich an einem Best-Practice-Modell der Deutsche Seniorenstift GmbH orientiert, die für das Modell des Integrationsbeauftragten den Zukunftspreis für Altenpflege 2013 verliehen bekam, erläutert von Grofe. Er wird alles Erforderliche auf den Weg bringen, was für die berufliche Anerkennung der beiden als Pflegefachkraft in Deutschland notwendig ist. „Das ist ein wichtiger und spannender Lernprozess für alle, auch in Hinsicht darauf, dass der Fachkräftemangel im deutschen Gesundheitswesen ein wichtiges Thema in den kommenden Jahrzehnten bleiben wird.“   Fachkräftemangel erfordert ein Umdenken Der Fachkräftemangel im deutschen Gesundheitswesen wird in den kommenden Jahren weiter zunehmen und stellt alle Betreiber stationärer Pflegeeinrichtungen vor große Probleme. Bis 2030 beziffern Experten den Bedarf auf insgesamt 325.000 Pflegefach- und hilfskräfte. avendi will daher das eigene Relocation-Management weiterentwickeln, um nach Möglichkeit auch in Zukunft in Spanien und Italien um qualifizierte Arbeitskräfte zu werben, die zu avendi und ihrem Selbstverständnis passen. Der Mangel an qualifizierten Fachkräften in Deutschland sei hier nicht nur das Ergebnis des demografischen Wandels, betont avendi-Geschäftsführer Patrick Weiss „Pflegeberufe finden in Deutschland leider immer noch zu wenig gesellschaftliche Anerkennung. Dabei sind sie vielseitig und interessant. Die Arbeit in der Pflege erfordert zugleich ein hohes Maß an fachlichen und psychosozialen Kompetenzen, um eine in jeder Hinsicht achtsame und würdevolle Betreuung der uns anvertrauten Menschen zu gewährleisten. Unsere Bewohner verteilen regelmäßig Bestnoten an unsere Teams. Als Unternehmen wertschätzen wir unsere Mitarbeiter auf vielen Ebenen. Wir stärken sie fachlich durch regelmäßige Fortbildungen in der eigenen avendi-Akademie, bieten ihnen gesundheitliche Präventionskurse, Lauftreffs, interessante Teambildungs- maßnahmen und weitere Unterstützung in ihrem Alltag an, zum Beispiel die Übernahme von Betreuungskosten für Vorschulkinder.“ Auch hinsichtlich anderer Bereiche der Unternehmensgruppe verfolgt Georg Bechtold die zukünftige Entwicklung des neuen avendi - Relocation-Managements weiterhin mit Interesse. „Es wäre durchaus denkbar, dass wir eines Tages auch um qualifizierte Ingenieure in Spanien oder Italien werben. Bisher lässt sich der Personalbedarf noch im deutschsprachigen Raum decken.“

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