Wir suchen neue Mitarbeiter: 8 Stellenangebote finden Sie in unserer Jobbörse

avendi fördert künftige Führungskräfte

avendi fördert künftige Führungskräfte

29.02.2015, Aktuelles - Nach einer lehrreichen und intensiven Zeit im Führungskräfte-Entwicklungs-Programm 1 (FEP 1) freuen wir uns verkünden zu dürfen, dass alle Teilnehmer einen erfolgreichen Abschluss erzielen konnten. Ein Jahr harter Arbeit liegt hinter den FEP-Kursteilnehmern. Dabei wurden in den einzelnen Schulungen Themen wie Führungsstile, Vortragstechnik, Kommunikation, Konfliktbewältigung bearbeitet und mit Hilfe von Rollenspielen, Präsentationen und Reflexionsrunden vertieft. Darüber hinaus erhielten die Teilnehmer Schulungen zu Themen wie beispielsweise Dienstplanung mit GeoCon, MS Excel/PowerPoint sowie Fehlzeitenmanagement. Die Teilnehmer erhielten dadurch theoretische sowie praktische Kompetenzen, die sie zielgerichtet in ihrer Einrichtungen einbringen können. Herauszustellen ist der beeindruckende Teamgeist der Teilnehmer. Aus einer Gruppe „fremder“ Menschen wurde schnell ein Team. Themen wurden offen diskutiert, Lob und Kritik konnte gleichermaßen geäußert werden und es bestand stets eine harmonische Atmosphäre zwischen den Referenten und den Teilnehmern. Besonders hervorzuheben sind die enormen und individuellen Fortschritte der Teilnehmer. Das Führungskräfte-Entwicklungs-Programm 1 schloss mit der Präsentation der Projektarbeiten. Über mehrere Monate investierten die Teilnehmer neben ihrer Arbeit, jeweils in Zweier-Teams, Zeit und Engagement in die Entwicklung ihres Projektes. Beispielhaft seien genannt: der Aufbau eines Wohnbereiches für kultursensible Pflege, die Vorstellung eines Ehrenamtskonzepts oder die Vernetzung stationärer und ambulanter Leistungen. Unter Anwesenheit der Geschäftsleitung beurteilten am Ende auch die Teilnehmer das FEP 1 und stellten ihre Ergebnisse und neu erworbenen Kompetenzen vor. Sowohl Teilnehmer als auch Geschäftsleitung sehen im avendi Führungskräfte-Entwicklungs-Programm den richtigen Weg in eine zukunftsweisende Personalentwicklung, die darauf setzt, Potenzialträger aus den eigenen Reihen zu fördern und gezielt auf weiterführende Aufgaben vorzubereiten. Es war ein rundum gelungener Einstieg in ein systematisches Personalentwicklungsprogramm. Wir möchten uns ganz herzlich für die tolle Zusammenarbeit und das Engagement aller bedanken.  

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Projekt „Kochen früher und heute“ (3.Teil)

Projekt „Kochen früher und heute“ (3.Teil)

28.04.2015, WALDSIEDLUNG - Auch in diesem Jahr geht unser Projekt mit den Schülern der 8. Klasse der Zoberbergschule weiter. Geplant ist, das gemeinsame Kochen bis zur 10. Klasse fortzuführen, dann erhalten die Schüler zum Schulabschluss als kleine Erinnerung und die Hilfe beim Kochen das Kochbuch „Kochen früher und heute“ mit allen Gerichten und gemeinsamen Fotos. Am 23.04.2015 wurde wieder in der Schulküche der Zoberbergschule ein altes Gericht gekocht, diesmal aus DDR Zeiten: Bratkartoffeln aus rohen Kartoffeln, dazu eine Igelbratwurst mit selbstgemachtem Ketchup Als Nachspeise: hausgemachte Buttermilchwaffeln mit frisch geschlagener Sahne Alle, Jung und Alt, halfen und unterstützen sich gegenseitig, traten in Interaktion, kommunizierten miteinander und hatten vor allem viel, viel Spaß und Freude beim Kochen. Und wie immer hat das Essen hervorragend geschmeckt.


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Neue „Kollegin Lilo“ im Sozialen Dienst

Neue „Kollegin Lilo“ im Sozialen Dienst

28.04.2015, Kinzigallee - Unsere Kollegin Michaela Grunert vom Sozialen Dienst hatte an einer interessanten Fortbildung zum Thema Demenz teilgenommen, bei der der Dozent unter anderem über die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten einer Handpuppe referierte. Er hatte sehr gute therapeutische Erfahrungen bei Familienberatungen, in der Kinderpsychologie und eben auch bei Menschen mit Demenz gemacht. Frau Grunert gefiel dieser Gedanke sehr gut und sie fand nach einigen Recherchen eine geeignete Handpuppe. Das Mädchen mit den roten Haaren, ansprechendem Gesicht, hübschem Kleid und kleinen Turnschuhen sorgte schon beim Auspacken für Entzücken. Frau Grunert besuchte mit „Lilo“, wie die Puppe genannt wurde, gleich die Wohnbereiche. Sie war hocherfreut, dass „Lilo“ wirklich ihre Erwartungen erfüllte. Die Bewohner gingen gerne auf Gespräche mit ihr ein und scherzten mit ihr. Besonders unsere Bewohner im Demenzbereich genossen diese ganz besondere Ansprache – auch jene Bewohner, die sonst eher zurückhaltend reagieren. „Lilo“ wird nun regelmäßig unsere Bewohner besuchen und erheitern. Wir freuen uns auf eine langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit…


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Kennenlernen auf die andere Art

Kennenlernen auf die andere Art

27.04.2015, Am Töpferdamm - Wer kennt das Gefühl nicht, wenn man die oder der „Neue“  ist? Der Umzug in eine vollstationäre Einrichtung bringt nicht nur einen neuen Lebensabschnitt, sondern auch eine neue gesellschaftliche Umgebung.  Die vielen neuen Gesichter und Namen tragen oftmals zu einer anfänglichen Zurückhaltung bei. Um den Bewohnerinnen und Bewohnern, die in jüngster Vergangenheit in unsere Einrichtung gezogen sind, die Kontaktaufnahme zu den Mitbewohnern zu erleichtern und zu unterstützen, wird in regelmäßigen Abständen das sogenannte Kennlernkaffee angeboten. So auch wieder am 9.4.2015. Wie der Name schon erahnen lässt, wird das Kennenlernen mit Hilfe einer lockeren Kaffeerunde gestaltet. Eine liebevoll gedeckte Kaffeetafel und ein leckeres Stück Kuchen laden dabei zum gemütlichen Beisammensein ein. Erste Kontakte können geknüpft und eventuelle Berührungsängste abgelegt werden. Individuelle Gespräche über Gott und die Welt, Interessen oder das Erlebte bieten die Möglichkeit, erste Eindrücke der Menschen im neuen Umfeld zu sammeln. Und wer weiß, vielleicht legt dies den Grundstein für eine vertrauensvolle Freundschaft?  


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PIZZA an der Wiesenau

PIZZA an der Wiesenau

26.04.2015, Wiesenau - Bereits zum zweiten Mal trafen sich die Bewohnerinnen der Wohngruppen St. Georg und St. Bonifatius um wieder unter Anleitung der Betreuerin Graziella Callari vier Bleche Pizza herzustellen. Nach dem Frühstück ging es los mit der Vorbereitung des Hefeteiges, welcher wie geplant, um 11.30 Uhr belegt wurde. Während der mehrmals kontrollierte Teig bis zum richtigen Punkt „gegangen“ war, verwandelten die engagiert schnibbelnden Mädels beider Wohngruppen die Zutaten für den Belag in Würfel, Streifen, Scheibchen und sonstwie geformte kleine Stücke.  Mit viel Hingabe und Begeisterung wurde anschließend der gelungene Teig belegt während man gleichzeitig die individuellen Vorlieben und Sonderwünsche berücksichtigte. Das überwiegend in Rot belegte Ergebnis mit gelben Maiskörnern und leckerem Käse duftete ab 12:15 durch die Flure der Wohnbereiche. Beim ersten Probieren stellt sich heraus, dass, abgesehen von den an sich schon leckeren Zutaten, eine mit so viel Liebe zubereitete Pizza ganz besonders gut schmeckt – zumal die sizilianischen Wurzeln der Betreuerin Graziella Callari  zum Gelingen bestimmt nicht unerheblich beigetragen haben.


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Hauswirtschaftsgruppe backt leckeren Kuchen

Hauswirtschaftsgruppe backt leckeren Kuchen

24.04.2015, Haus Burgblick - Jeden Mittwoch findet im Haus Burgblick die Hauswirtschaftsgruppe im Wohnzimmer statt. Die Materialien wurden bereitgestellt. Backschürzen wurden den Bewohnern und Bewohnerinnen angelegt. Dann ging es auch schon los. Am heutigen Mittwoch gab es einen Pfirsich- Streusel- Kuchen. Als erstes wurden Mehl, Zucker, Milch, Öl und Quark für den Quark-Öl-Teig abgewogen. Danach wurde mit dem Kochlöffel der Teig durchgerührt. Die Bewohner leisteten richtige Handarbeit. Währenddessen schnitten die anderen Bewohner die Pfirsiche in dünne Scheiben. Der fertige Teig wurde in die Backbleche gelegt und mit den geschnittenen Pfirsichen belegt. Dann fehlten nur noch die Streusel. Mit der Küchenwaage wurden Mehl, Zucker, Margarine und Zimt abgewogen. Die Streusel wurden geknetet und auf den Kuchen gestreut. Dann kam der Kuchen in den vorgeheizten Backofen. Der Duft zog durch das ganze Haus. Schließlich wurde zum Nachmittagskaffee der selbstgebackene Pfirsich-Streusel-Kuchen mit Genuss zum Kaffee verspeist.  


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Mit Rudi Falk das Tanzbein geschwungen

Mit Rudi Falk das Tanzbein geschwungen

22.04.2015, Am Mühlbach - Am Samstag, den 18. April, war zum ersten Mal der Schlagersänger und Alleinunterhalter Rudi Falk zu Gast im Pflegeheim „Am Mühlbach“. Schon von Beginn an war die Stimmung im voll besetzten Speisesaal prächtig. Rudi Falk, der Schlagersänger mit Herz, wie er sich selbst nennt, begeistert mit deutschsprachigen Liedern, die sofort ins Ohr gehen. Die Bewohnerinnen und Bewohner singen zu den guten, alten deutschen Schlagern mit – und fangen dann auch gleich an, das berühmte Tanzbein zu schwingen. Über eine Stunde ging die musikalische Reise, bei der Hits wie „Das alte Haus von Rocky Docky“ oder Klassiker wie das „Kufstein Lied“ gespielt wurden. Allen Zuhörern hat der Nachmittag sichtlich Spaß gemacht. Und so verabschiedete sich Rudi Falk nach langanhaltendem Applaus und ein paar Zugaben bis zum nächsten Mal.  


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Live auf Sendung bei Radio RUMMS

Live auf Sendung bei Radio RUMMS

24.04.2015, Sonstiges - Einen aufregenden Nachmittag erlebten die Bewohner und Mitarbeiter des CentroVerde am 23.4.2015 in der Kinderklinik des Universitätsklinikums Mannheim und dessen Radiosender RUMMS. Ein Radiosender im Krankenhaus? Ja das gibt es! Das Studio befindet sich auf der Kinderstation und jeden Donnerstag gibt es eine Live-Sendung - extra für die Kinder und Jugendlichen. Die Sendungen werden von Patienten der Kinderstation gemacht. Sie erzählen Geschichten, suchen Musik für aus, befragen interessante Leute und vieles mehr. Radio RUMMS ist ein Projekt des Gesundheitstreffpunkts Mannheim in Kooperation mit der Regionalen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen, der Universitätsmedizin Mannheim und der Schule für Kranke. Ermöglicht wurde das Projekt von Herzenssache - einer Kinderhilfsinitiative von SWR und SR - sowie der Glücksspirale und der Techniker Krankenkasse. Seit März 2011 finanziert es sich ausschließlich durch Spenden und Sponsoren. Schirmherr ist übrigens der bekannte Comedian Bülent Ceylan. avendi hat beschlossen, dieses Projekt zu unterstützen und nach einem ersten Brainstorming kam die Idee auf, eine Live-Sendung gemeinsam mit Bewohnern des CentroVerde zu machen. Frauke Hess ist eine der Moderatoren und unterstützt die Kinder bei der Vorbereitung der Sendungen. Die Kinder stellten uns so einige Fragen und – ehrlich gesagt – waren wir alle auf einmal wahnsinnig aufgeregt. Unsere Bewohner zeigten sich jedoch sehr souverän und fühlten sich sichtlich wohl dabei, mit den Kindern ein wenig zu quatschen. Frau Hess erzählte, dass sie mit den Kindern, die teilweise über einen längeren Zeitraum in der Klinik bleiben müssen, auch Ausflüge machen. Direkt wurden sie eingeladen zu uns in die Einrichtung, um sich auch einmal anzuschauen wie wir leben. Natürlich wurde das Angebot dankend angenommen. Wir freuen uns schon auf den Besuch und wünschen allen Kindern und Mitwirkenden von Radio Rumms alles Gute! Weitere Informationen zu Radio RUMMS: http://www.radio-rumms.de/

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