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Närrisches Treiben in der PARKSTRASSE

 –  Service-Wohnen & Pflege PARKSTRASSE, Ketsch

Mit farbigen Girlanden, Luftschlangen, Ballons und Konfetti hat die avendi-Einrichtung „PARKSTRASSE“ in Ketsch zur Fasnacht aufgerufen. Und es durfte auch mal richtig bunt werden in der fünften Jahreszeit. Wie schon in den vergangenen Jahren wurde die fröhliche Faschingsfeier wieder musikalisch von Ronny Reck aus Karlsruhe begleitet. Als die Stimmungswogen hochschlugen, gesungen, geschunkelt und geklatscht wurde, waren die Bewohner ganz in ihrem Element und Erinnerungen früherer Zeiten kamen auf.

Schön kostümiert, wie es persönlich jedem beliebte, erwartete man gemeinsam die kleinen Hoheiten des Kindergartens St. Bernhard, Prinzessin Lucy I. und Prinz Ben I., die das fröhliche Treiben mit dem Zillertaler Hochzeitsmarsch eröffneten. Man war fasziniert und gerührt von den süßen kleinen Majestäten, die daher einen nicht enden wollenden Applaus erhielten. Danach gab sich die Prinzessin der Narrhalla, Isabel I., mit ihrem Gefolge die Ehre. Gute Laune war mit altbewährten und bekannten Faschingsliedern, Humor und Spaß mit dem „Ketscher Bu“ Bernd Bürgle, der zudem seine selbst geschriebenen Lieder mitbrachte, garantiert. Eine Büttenrede von Mitarbeiterin Julia Zimmermann machte das Programm komplett. Gemeinsame Schunkelrunden durften natürlich auch nicht fehlen, der Soziale Dienst tat ebenfalls sein bestes dazu, die Stimmung anzuheizen. Bei diesem Spektakel brauchte es unbedingt eine Stärkung, die in Form von guten Getränken, Kaffee und klassischen Faschingskrapfen serviert wurde, vereinzelt durfte es auch ein Gläschen Wein, Sekt oder Bier sein.

Was wäre eine ordentliche Faschingsfeier ohne eine Tanzeinlage eines Funkenmariechens? Jugendtanzmariechen Josephine Hillengass von der Tanzsportgarde Plankstadt 2008 e.V. begeisterte alle mit ihrem Gardetanz. Fröhlich, gut gelaunt, ausgepowert und müde geht die Fasnacht nun langsam dem Ende zu, mit dem traditionellen Abschiedslied der avendi-Feiern, dem Sierra Madre del Sur, klang ein unvergesslicher Tag mit einem lachenden und einem weinenden Auge aus, bis zum nächsten Jahr – „AHOI“! Indra Grabsch, Sozialer Dienst