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Nach Unterschriftensammlung für Zebrastreifen Vor-Ort-Termin in der Parkstraße

 –  Ketsch, Service-Wohnen & Pflege PARKSTRASSE

Es tut sich was in Sachen Zebrastreifen: Beim Vor-Ort-Termin kamen Heimbeiratsvorsitzende Stefanie Weiske, Heimleiterin Christine von Olnhausen und Kindergartenleiterin Roselinde Zeilfelder mit dem Ketscher Bürgermeister Jürgen Kappenstein, Haupt- und Ordnungsamtsleiter Ulrich Knörzer sowie Holger Daumann, Fachbereichsleiter im Ordnungsamt, ins Gespräch.

Stefanie Weiske hatte Unterschriften gesammelt für einen Zebrastreifen in der Ketscher Parkstraße. Rund 400 Bürger unterstützten das Ansinnen mit dem Ziel einer sicheren Querungsmöglichkeit der Straße zwischen der avendi-Senioreneinrichtung und dem Kindergarten Villa Pusteblume auf der einen und der Alla-Hopp-Anlage auf der anderen Seite.

„Die Alla-Hopp-Anlage wird viel mehr genutzt als die Grünanlage zuvor“, hat Christine von Olnhausen beobachtet. Zur Folge hat das, dass viel mehr Menschen die Straße überqueren möchten. Und das sei, so Stefanie Weiske, aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens und der Geschwindigkeit, mit der die Fahrzeuge an Seniorenheim und Kindergarten vorbeifahren, nur sehr schwer möglich. Gefordert hatte sie einen Zebrastreifen. Ziel ist für die Initiatorin der Unterschriftensammlung ebenso wie für die Heim- und Kindergartenleiterinnen auf jeden Fall, dass getan wird, was im Rahmen gesetzlicher Vorgaben machbar ist, um Passanten zu ermöglichen, sicher über die Straße zu kommen.

Gemeinsam wurden nun Ergebnisse der Geschwindigkeitsmessungen ausgewertet und viele Möglichkeiten und Ideen erörtert. Fakt ist: Die rechtlichen Grenzen sind eng gesteckt. Aber es gibt einen ersten Erfolg: Das Ordnungsamt wird sich mit dem Thema nochmals detailliert auseinandersetzen, auch mit der zuständigen Straßenverkehrsbehörde Rücksprache halten. Bürgermeister Jürgen Kappenstein sagte im Gespräch zu: „Wir machen, was geht!“ In der Parkstraße sind die Anlieger gespannt, was das sein wird.