Zum Inhalt springen

Cookies

Diese Webseite verwendet Cookies für Funktions-, Werbe- und Statistikzwecke. Cookies für grundlegende Seitenfunktionen, anonymisierte Statistiken und für Medien sind standardmäßig aktiviert. Bitte akzeptieren Sie dies durch Klick auf "Einverstanden"; alternativ können Sie die Einstellungen unter "Ändern" konfigurieren.

Notwendige Cookies

Benötigt für Formulare (Session-Cookies) und verbesserte Navigation.

Statistik-Cookies

inaktiv erlaubt
Wir verwenden Google Analytics für die Erhebung von anonymisierten Besucherstatistiken und für die Verbesserung unserer Inhalte.

Medien-Cookies

inaktiv erlaubt
Erforderlich für Issuu-Artikel, Google Maps und YouTube-Videos.

Besuch bei Bauer Karl

 –  Service-Wohnen & Pflege EDI-WOHNPARK, Edingen-Neckarhausen

Wir haben einen Besuch bei Bauer Karl in Friedrichsfeld gemacht. Wie jedes Jahr machte dieser mit seiner „Gläsernen Produktion" einen den Tag der offenen Tür. Wir hatten Glück, es schien die Sonne vom Himmel. Um 9.30Uhr trafen wir uns im Foyer. Mit Jacken und Decken bewaffnet, waren alle startklar. Die Bewohner waren sehr aufgeregt, da sie lange nicht mehr mit dem Auto unterwegs gewesen waren. Eine Bewohnerin erzählte, dass sie in den Fulmina-Werken gearbeitet hat, als wir dort vorbeifuhren.

Als wir auf dem Bauernhof ankamen, stiegen die Bewohner schnell aus, um sich umzuschauen. Sie konnten es nicht erwarten, alles zu erkunden. Wir kamen an einem Stand mit Zierkürbissen vorbei, diese sahen teilweise sehr lustig aus und die Bewohner mussten lachen. Danach kam die Bäckerei Seitz, es gab an dem Stand große Bauernbrote. Die Mitarbeiter vom Sozialen Dienst kauften gleich ein Brot und kamen mit einem Teller mit geschnittenem Brot zum Probieren wieder. Alle fielen über das Brot her und lobten wie gut es sei. Die Verkäuferin musste lachen, als wir den leeren Teller zurückbrachten.

Nun zog es die Bewohner weiter zu den Pferden: Wir gingen in den Stall und bestaunten die großen Tiere. Manche Bewohner streichelten sie sogar, es war keinerlei Angst vorhanden. Als wir aus den Ställen kamen, gingen wir an einem Eisstand vorbei, der Ziegeneis anbot. Nach einer Kostprobe sagten alle, dass es sehr gut schmecke. Dann ging es endlich in die Festscheune zum Essen: Jeder suchte sich etwas aus, Wellfleisch mit Sauerkraut, Dampfnudel, Zwiebelkuchen... Dazu tranken alle Federweißen. Es schmeckte allen sehr gut, es wurde viel erzählt und gelacht. Danach schlenderten wir wieder zurück zum Auto und fuhren frohgelaunt nach Hause. Es war ein sehr schöner Tag.