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„Helau" und „Alaaf", liebe Jecken und Narren!

 –  Pflege & Wohnen PALAIS BOSE, Dessau-Roßlau

Auch im PALAIS BOSE war Faschingszeit angesagt. Den Anfang machte der Wohnbereich „Palais Bose" am 21. Februar mit einem bunt zusammengestellten Programm. Nach der Begrüßung und dem gemütlichen Kaffeetrinken erfolgte der Einmarsch aller Akteure für das folgende Faschingsprogramm. Es gab eine lustige Geschichte über einen Bauernhof, eine tolle Büttenrede und zwischendurch viel Musik und Lieder zum Mitsingen. Es gab natürlich auch einen Höhepunkt: Die Krönung des Prinzenpaares. Hierbei wurde im feierlichen Rahmen die Krone überreicht. Es folgten weitere lustige Sketche, begleitet von viel Musik zum Schunkeln. Der Faschingsnachmittag ging mit dem Ausmarsch aller Mitwirkenden, begleitet von viel Applaus, zu Ende. Alle Bewohner genossen diesen fröhlichen Nachmittag.

Am darauffolgenden Tag gab es dann einen schönen Faschingsnachmittag für die Wohnbereiche „Wörlitzer Gartenreich" und „Muldaue". Trotz eines hohen Krankenstandes erschienen doch viele Bewohner zu dieser fröhlichen Nachmittagsveranstaltung. Alle waren in freudiger Erwartung.

Und dann ging es los. Bewaffnet mit Perücke, Pappnase und anderen närrischen Accessoires bereitete man sich auf den Einmarsch vor. Durch den altbekannten DJ Eschi wurden die Akteure wunderbar musikalisch unterstützt. Durch viel Mitsingen und Schunkeln wurden die Bewohner so richtig warm und hatten viel Spaß.

Die Auftritte von Trude Herr mit dem Lied „Ich will keine Schokolade..." und Helga Hahnemann mit „Jetzt kommt mein Süßer…" wurde mit viel Lachen und Applaus belohnt. Es folgte eine witzige Hundefütterung, wobei selbst die Bewohner unterstützend mitwirkten. Weiter ging es mit Frau Havlischek und Frau Posputschil, zwei alte, ein bisschen taube aber schlagkräftige Frauen, welche das Publikum zum Lachen brachten. Auch lustig war der Karaoke-Auftritt von Billi Moe mit seinem Tiroler Hut. 

Dann kamen Kollegen mit dem Lied „Soljanka" zum Einsatz – einer Hommage an die gute alte Zeit, in der so manches DDR-Schmankerl vorkam. Das hat letztendlich den Saal zum Kochen gebracht. Nach weiteren Spielchen und bekannten Liedern wurde es allmählich Zeit, den schönen, lustigen Nachmittag zu beenden. Nach diesem sehr gelungenen närrischen Faschingsfest waren die Bewohner müde, kehrten aber fröhlich in ihre Wohnbereiche zurück. Und was wurde dort zum Abendessen serviert? Soljanka!

An dieser Stelle gibt es ein großes Dankeschön an alle Mitwirkenden, welche zu diesem schönen gelungenen Nachmittag beigetragen haben.