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Corona-Prävention bei avendi

Um einer Corona-Infektion unserer Bewohner vorzubeugen, haben wir bei avendi frühzeitig präventive Maßnahmen ergriffen. 

Die Situation in unseren Häusern ist stabil. Wir sind sowohl personell als auch mit Schutzmaterial gut aufgestellt. Alle öffentlichen Veranstaltungen wurden abgesagt. Wir haben Pandemie- und Notfallpläne und stehen mit den Behörden und der Stadt in engem Kontakt.

Wir führen eine Reihe von prophylaktischen Maßnahmen durch, um eine Ansteckung zu vermeiden. Dazu gehört ein engmaschiges gesundheitliches Monitoring von Personal und Bewohnern. So ist gewährleistet, dass wir im Bedarfsfall schnell reagieren können. Unsere Mitarbeiter verhalten sich in dieser Situation sehr professionell und verantwortungsvoll.

Bitte beachten Sie, dass in unseren Einrichtungen derzeit nur eingeschränkt Besuche möglich sind. Wegen stabiler Infektionszahlen mit dem Coronavirus haben die Länder die Besuchsregeln für Pflegeheime jedoch gelockert. Einzelheiten regeln die Bundesländer. Wir haben zu Ihrer Information die aktuellen Regelungen in unseren Einrichtungen auf der jeweiligen Standortseite aufgeführt.

Bitte wenden Sie sich bei Fragen an unsere Heimleitungen.


Hygienemaßnahmen

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), http://www.infektionsschutz.de

Sie können sich sicher sein: Unsere Mitarbeiter und Reinigungskräfte sind auf die Hygienemaßnahmen und die Nutzung von Schutzausrüstungen geschult. Diese Maßnahmen werden regelmäßig geschult und die Einhaltung überwacht.

So können Sie sich selbst bestmöglich vor einer Infektion schützen

  • Regelmäßiges, gründliches Händewaschen mit Wasser und Seife (30 Sekunden)
  • Einhalten der Husten- und Niesetikette (beim Husten und Niesen Abstand halten, in die Armbeuge husten oder niesen oder ein Taschentuch verwenden, das sofort entsorgt wird)
  • Möglichst das Berühren von Augen, Nase und Mund vermeiden
  • Vermeiden von Händeschütteln
  • Einhalten der Abstandsregelung von zwei Metern sowie im besten Fall das Tragen einer beispielsweise selbstgenähten Maske.
  • Nutzung der Händedesinfektionsmittel

Infektionsschutz­maßnahmen und Strategie

Es handelt sich weltweit und in Deutschland um eine sehr dynamische und ernst zu nehmende Situation. Die Wahrscheinlichkeit für schwere Krankheitsverläufe nimmt mit zunehmendem Alter und bestehenden Vorerkrankungen zu. Die massiven Anstrengungen auf allen Ebenen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD) verfolgen weiterhin das Ziel, die Infektionen in Deutschland so früh wie möglich zu erkennen und die weitere Ausbreitung des Virus so weit wie möglich zu verzögern. Die Gefahr einer Ansteckung ist jedoch nicht gebannt. 

Durch gesamtgesellschaftliche Anstrengungen wie die Reduzierung von sozialen Kontakten sowie der Reisetätigkeit soll die Ausbreitung der Pandemie eingedämmt werden. Die Zahl der gleichzeitig Erkrankten soll so gering wie möglich gehalten werden, um Belastungsspitzen im Gesundheitssystem zu vermeiden und die Entwicklung antiviraler Medikamente und von Impfstoffen zu ermöglichen.

Weitere aktuelle Informationen finden Sie hier:

FAQs zum Coronavirus

Übertragungsweg und Inkubationszeit:

Der Übertragungsweg ist ähnlich dem eines Grippe-Virus. Das Virus wird vor allem durch Tröpfcheninfektion und direkten Kontakt von Mensch zu Mensch übertragen. Dies kann über die Schleimhäute der Atemwege geschehen oder auch indirekt über Hände, die dann mit Mund- oder Nasenschleimhaut sowie die Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden.

Die Inkubationszeit beträgt nach derzeitigen Erkenntnissen im Mittel 5 bis 6 Tage und kann sogar bis zu 14 Tage betragen.

Wie kann man sich und Andere vor einer Ansteckung schützen?

Wie bei Influenza und anderen akuten Atemwegsinfektionen schützen die Hust- und Niesregeln, gute Händehygiene sowie Abstand zu Erkrankten (2 Meter) auch vor einer Übertragung des neuen Coronavirus. 
Auf körperliche Nähe sollte verzichtet werden. Generell sollten Menschen, die Atemwegssymptome haben, zu Hause bleiben.

Personen, die erkrankt sind, sollten darauf achten, dass sie zum Schutz ihrer Mitmenschen die ungehinderte Freisetzung von Tröpfchen möglichst unterbinden. Dies geschieht z.B. durch Umsetzung der bekannten Hustenregeln oder durch eine physische z.B. textile Barriere (z.B. selbstgenähte Mund-Nasen-Maske). Dabei ist unbedingt zu beachten, dass die anderen oben genannten Maßnahmen nicht vernachlässigt werden.

Symptome und Beschwerden

Coronaviren verursachen in den meisten Fällen milde Erkältungszeichen mit trockenem Husten und Fieber. Häufig wird der vorübergehende Verlust des Geruchs- und Geschmacksinns beobachtet. Die Viren können aber auch schwere Infektionen der unteren Atemwege verursachen und zu Lungenentzündungen (starkes Krankheitsgefühl, Gliederschmerzen, Schwierigkeiten beim Atmen) führen. Einige Betroffene leiden auch an Durchfall. Das neue Coronavirus scheint bei einem Teil der Erkrankten mit einem schwereren Verlauf einherzugehen. Todesfälle traten allerdings bisher vor allem bei Patienten auf, die älter waren und/oder bereits zuvor an schweren Grunderkrankungen litten. Aber auch jüngere Menschen ohne Vorerkrankung benötigen zum Teil eine intensivmedizinische Behandlung.

Senioren zählen auch bei der saisonalen Influenza zu den so genannten Risikogruppen, bei denen in verstärktem Maße Komplikationen wie schwere Lungenentzündungen auftreten. Der enge Kontakt von Bewohnern und Betreuern in Gemeinschaftseinrichtungen wie Alten- und Altenpflegeheimen begünstigen zudem die Ausbreitung von Tröpfcheninfektionen wie der Influenza. Daher haben wir alle Gruppenaktivitäten sowie das gemeinschaftliche Essen in unseren Speisesälen unterbunden.

Wie groß ist die Ansteckungsgefahr?

Im Gegensatz zur Grippe, weist die Bevölkerung keine Immunität gegen das neuartige Coronavirus auf. Dies zeigt die rasche weltweite Zunahme der Infektionsfälle. 

Eine Ansteckung kann Schätzungen zufolge schon bis zu zweieinhalb Tage vor Auftreten von Krankheitszeichen erfolgen. Daher sollten Sie Menschen, die zur Risikogruppe gehören, besonders schützen und auf Besuche verzichten.

Was tun bei einer befürchteten Infektion?

In diesen Fällen sollten Sie Erkältungssymptome auf das Coronavirus untersuchen lassen:

  • wenn Sie in den letzten zwei Wochen Kontakt hatten zu einem Erkrankten, bei dem im Labor eine COVID-19-Diagnose gestellt wurde
  • wenn Vorerkrankungen bestehen oder die Atemwegserkrankung schlimmer wird (Atemnot, hohes Fieber etc.)
  • wenn Sie bei der Arbeit oder ehrenamtlichen Tätigkeit mit Menschen in Kontakt kommen, die ein hohes Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf haben (z.B. im Krankenhaus oder der Altenpflege)

Schon bevor das Testergebnis vorliegt, sollte man sich selbst isolieren, d.h. zuhause bleiben, alle engen Kontakte unter 2 Metern meiden, gute Händehygiene einhalten und bei Kontakt zu anderen (falls vorhanden) einen Mund-Nasen-Schutz tragen.

Wenden Sie sich TELEFONISCH an Ihren Hausarzt oder wählen Sie die bundesweit einheitliche Rufnummer für den ärztlichen Bereitschaftsdienst 116117. 

 

 

 

Gibt es eine Impfung?

Die Pharmaindustrie arbeitet auf Hochtouren an der Entwicklung eines Impfstoffs gegen das Coronavirus. Bis ein sicherer Impfstoff zugelassen werden kann, vergehen nach Aussagen von Virologen mindestens 18 Monate bzw. sogar mehrere Jahre. Aktuell führt ein Mainzer Institut Tests mit 200 gesunden Probanden durch. Die ersten Ergebnisse sollen schon bald vorliegen. 

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Eine spezifische, gegen das Coronavirus gerichtete Therapie liegt nicht vor.

Bevor ein Medikament gegen Covid-19 entwickelt wird, kommen Medikamente zum Einsatz die bereits bei anderen Viruserkrankungen Einsatz kamen sowie Mittel, die den Allgemeinzustand stabilisieren können.
Dazu zählen u.a. antivirale Medikamente, bspw. gegen Ebola, Hepatitis, Grippe, SARS etc., Medikamente für Lungenkranke sowie Herzkreislaufmedikamente. Entsprechend der Schwere des Krankheitsbildes kommen unterstützende Maßnahmen wie z.B. Sauerstoffgabe, Ausgleich des Flüssigkeitshaushaltes, ggf. Antibiotikagabe zur Behandlung von bakteriellen Alternativ-/Begleitinfektionen sowie die Behandlung von relevanten Grunderkrankungen in Betracht.

Ist man nach der Genesung immun?

Ob und wie lange nach der Genesung mit einer Immunität zu rechnen ist, kann aktuell noch nicht sicher beantwortet werden. 

Risikogebiete

COVID-19 ist inzwischen weltweit verbreitet. In einer erheblichen Anzahl von Staaten gibt es Ausbrüche mit zum Teil großen Fallzahlen; von anderen Staaten sind die genauen Fallzahlen nicht bekannt. Ein Übertragungsrisiko besteht daher sowohl in Deutschland als in einer unübersehbaren Anzahl von Regionen weltweit. Die Bundesregierung prüft fortlaufend, inwieweit Gebiete als Risikogebiete einzustufen sind. Daher kann es auch zu kurzfristigen Änderungen, insbesondere zu einer Erweiterung dieser Liste, kommen. Bitte prüfen Sie unmittelbar vor Antritt Ihrer Reise, ob Sie sich innerhalb der letzten 14 Tage vor Einreise nach Deutschland in einem dieser Gebiete aufgehalten haben. In diesen Fällen müssen Sie mit einer Verpflichtung zur Absonderung rechnen. Die bestehenden Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes sowie die Informationen der Bundesregierung für Reisende und Pendler haben unverändert Gültigkeit.