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Corona-Prävention bei avendi

Um einer Corona-Infektion unserer Bewohnerinnen und Bewohner vorzubeugen, haben wir bei avendi frühzeitig präventive Maßnahmen ergriffen. Pandemie- und Notfallpläne helfen uns im Falle einer Infektion, schnell zu handeln. Mit Behörden und der Stadt stehen wir in engem Kontakt.

Wir führen eine Reihe von prophylaktischen Maßnahmen durch, um die Gefahr einer Ansteckung zu mindern. Dazu gehört ein engmaschiges gesundheitliches Monitoring von Personal und Bewohnerinnen und Bewohnern. So ist gewährleistet, dass wir im Bedarfsfall schnell reagieren können. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verhalten sich in dieser Situation sehr professionell und verantwortungsvoll.

Wir sind mit Schutzkitteln, Einweghandschuhen, OP- und FFP2-Masken sowie Desinfektionsmitteln und Schnelltests sehr gut ausgestattet. Wir erweitern den Bestand regelmäßig und passen ihn den aktuellen Standards an.

Bitte beachten Sie, dass in unseren Einrichtungen derzeit Besuchsregeln gelten. Einzelheiten regeln die Bundesländer. Wir haben zu Ihrer Information die aktuellen Regelungen in unseren Einrichtungen auf der jeweiligen Standortseite aufgeführt.

Bitte wenden Sie sich bei Fragen an unsere Heimleitungen.

 

Hygienemaßnahmen

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind auf die Hygienemaßnahmen und die Nutzung von Schutzausrüstungen geschult. Diese Maßnahmen werden regelmäßig geschult und die Einhaltung überwacht.

So können Sie sich selbst bestmöglich vor einer Infektion schützen:

  • Beachten Sie die sogenannte AHA+L+A-Formel:
    A: Abstand halten – Achten Sie auf einen Abstand von mindestens 1,5 Meter zu anderen Personen, beispielsweise auf dem Weg zur Arbeit, beim Einkaufen oder beim Spaziergang.
    H: Hygiene beachten – Waschen Sie sich regelmäßig die Hände mit Seife und beachten Sie die Hygieneregeln beim Husten und Niesen.
    A: Alltagsmaske (Mund-Nasen-Bedeckung) tragen – Tragen Sie eine Maske immer dann, wenn Sie im öffentlichen Raum den Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen nicht sicher einhalten können. Auch wenn Sie eine Mund-Nasen-Bedeckung verwenden, sollten Sie dennoch darauf achten, Abstand zu anderen Menschen zu halten.
  • Besonders in der kalten Jahreszeit, in der sich die Menschen vermehrt in Innenräumen aufhalten, ist eine weitere Maßnahme wichtig: das Lüften. Die AHA-Formel wird daher um ein L, das für regelmäßiges Lüften steht, zu AHA+L erweitert.
  • Die Corona-Warn-App ist die digitale Ergänzung dieser Verhaltensregeln. Sie informiert Nutzerinnen und Nutzer, wenn sie Kontakt zu einer infizierten Person hatten. Daher wird die AHA-Formel um ein weiteres A für Corona-Warn-App erweitert und es gilt die Empfehlung: AHA+L+A!

COVID-19 und Impfen

Bei Fragen rund ums Thema Impfen gegen Covid-19 bitten wir Sie, sich bei allen verfügbaren Quellen zu informieren. Die deutsche Gesellschaft für Pflegewissenschaft gibt folgende Quellen an, um sich über CORONA und Covid-19 informieren zu können:

Weitere aktuelle Informationen finden Sie hier:

FAQs zum Coronavirus

Übertragungsweg und Inkubationszeit:

Der Übertragungsweg ist ähnlich dem eines Grippe-Virus. Das Virus wird vor allem durch Tröpfcheninfektion, Aerosole und direkten Kontakt von Mensch zu Mensch übertragen. Dies kann über die Schleimhäute der Atemwege geschehen oder auch indirekt über Hände, die dann mit Mund- oder Nasenschleimhaut sowie die Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden.

Die Inkubationszeit beträgt nach derzeitigen Erkenntnissen im Mittel 4 bis 6 Tage und kann bis zu 14 Tage betragen. Untersuchungen zu den derzeit in Deutschland vorherrschenden Virusvarianten weisen auf eine kürzere Inkubationszeit von durchschnittlich drei Tagen hin.

Wie kann man sich und Andere vor einer Ansteckung schützen?

Wie bei Influenza und anderen akuten Atemwegsinfektionen schützen die Hust- und Niesregeln, gute Händehygiene sowie Abstand zu Erkrankten (1,5 Meter) auch vor einer Übertragung des Coronavirus. 
Auf körperliche Nähe sollte verzichtet werden. Generell sollten Menschen, die Atemwegssymptome haben, zu Hause bleiben.

Zur Verminderung des Übertragungsrisikos sind die schnelle Isolierung von positiv getesteten Personen, die Identifikation und eventuelle Isolierung enger Kontaktpersonen wirksam. Das Abstandhalten zu anderen Personen, das Einhalten von Hygieneregeln, das Tragen von Masken sowie Lüften (AHA + L-Regel) sind Maßnahmen, die insbesondere auch die Übertragung von (noch) nicht erkannten Infektionen verhindern.

Wie legt man Schutzmittel richtig an?

Das RKI veranschaulicht, wie Sie Pflegeschutzausrüstung sicher an- und ablegen. 

 

Besserer Schutz durch Antigen-Schnelltests

Pflegeheime und Krankenhäuser können Antigen-Schnelltests nutzen, um Personal, Besucherinnen, Besucher, Patientinnen, Patienten, Bewohnerinnen und Bewohner regelmäßig auf das Corona-Virus zu testen. Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter, Bewohnerinnen und Bewohner, die Kontakt zu Verdachtsfällen hatten, werden bei avendi umgehend getestet, in Quarantäne geschickt sowie eine PCR-Testung veranlasst.

avendi-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter in der Pflege sind darauf geschult, Antigentests durchzuführen. Der Test basiert auf dem Nachweis von SARS-CoV-2-Eiweißen. Dazu muss ein Abstrich im Nasen-Rachen-Raum vorgenommen werden. Das Ergebnis liegt innerhalb von rund 15 Minuten vor. 

Pandemiepläne

Unsere Einrichtungen haben frühzeitig in Abstimmung mit den zuständigen Aufsichtsbehörden individuelle Pandemiepläne erstellt. Darin sind alle Maßnahmen zusammengefasst, mit denen wir Bewohnerinnen, Bewohner, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bestmöglich vor einer Infektion schützen.

Symptome und Beschwerden

Coronaviren verursachen in den meisten Fällen milde Erkältungsbeschwerden. Die Viren können aber auch schwere Infektionen der unteren Atemwege verursachen und zu Lungenentzündungen (starkes Krankheitsgefühl, Gliederschmerzen, Schwierigkeiten beim Atmen) führen. Einige Betroffene leiden auch an Durchfall. Das Coronavirus geht bei einem Teil der Erkrankten mit einem schwereren Verlauf einher. Todesfälle traten bisher vor allem bei Patientinnen und Patienten auf, die älter waren und/oder bereits zuvor an schweren Grunderkrankungen litten. Aber auch jüngere Menschen ohne Vorerkrankung benötigen zum Teil intensivmedizinische Behandlung.

Seniorinnen und Senioren zählen auch bei der saisonalen Influenza zu den so genannten Risikogruppen, bei denen in verstärktem Maße Komplikationen wie schwere Lungenentzündungen auftreten. Der enge Kontakt von Bewohnerinnen, Bewohnern, Betreuerinnen und Betreuern in Gemeinschaftseinrichtungen wie Alten- und Altenpflegeheimen begünstigen zudem die Ausbreitung von Tröpfcheninfektionen wie der Influenza. 

Wie groß ist die Ansteckungsgefahr?

Eine Ansteckung kann Schätzungen zufolge schon bis zu zweieinhalb Tage vor Auftreten von Krankheitszeichen erfolgen. Daher sollten Sie Menschen, die zur Risikogruppe gehören, besonders schützen.

Was tun bei einer befürchteten Infektion?

In diesen Fällen sollten Sie sich bei Erkältungssymptomen auf das Coronavirus untersuchen lassen:

  • wenn Sie in den letzten zwei Wochen Kontakt hatten zu einem Erkrankten, bei dem im Labor eine COVID-19-Diagnose gestellt wurde
  • wenn Vorerkrankungen bestehen oder die Atemwegserkrankung schlimmer wird (Atemnot, hohes Fieber etc.)
  • wenn Sie bei der Arbeit oder ehrenamtlichen Tätigkeit mit Menschen in Kontakt kommen, die ein hohes Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf haben (z.B. im Krankenhaus oder der Altenpflege)

Schon bevor das Testergebnis vorliegt, sollte man sich selbst isolieren, d.h. zuhause bleiben, alle engen Kontakte unter 1,5 Metern meiden, gute Händehygiene einhalten und bei Kontakt zu anderen einen Mund-Nasen-Schutz tragen.

Wenden Sie sich an Ihren Hausarzt/Ihre Hausärztin oder wählen Sie die bundesweit einheitliche Rufnummer für den ärztlichen Bereitschaftsdienst 116117. 

Gibt es eine Impfung?

In Deutschland wurde Ende Dezember 2020 mit Impfungen gegen COVID-19 begonnen.

Effektive und sichere Impfungen können einen entscheidenden Beitrag zur Eindämmung der Pandemie leisten. Zunächst muss jedoch ein Großteil der Bevölkerung eine Immunität gegen das Virus entwickelt haben. Durch die Impfung wird eine relevante Bevölkerungsimmunität ausgebildet und das Risiko schwerer COVID-19 Erkrankungen stark reduziert.

Aktuelle Informationen rund um die Impfung hat das RKI auf der Seite COVID-19 und Impfen zusammengestellt.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Nur ein Teil der COVID-19-Erkrankungen verläuft schwer. Im Zentrum der Behandlung der Infektion stehen die optimalen unterstützenden Maßnahmen entsprechend der Schwere des Krankheitsbildes (z.B. Sauerstoffgabe, Ausgleich des Flüssigkeitshaushaltes, ggf. Antibiotikagabe zur Behandlung von bakteriellen Ko-Infektionen) sowie die Behandlung von relevanten Grunderkrankungen. 

Ist man nach der Genesung immun?

Eine Infektion mit SARS-CoV-2 induziert die Bildung verschiedener Antikörper, die im Median in der zweiten Woche nach Symptombeginn nachweisbar sind. Es ist nach wie vor nicht gesichert, wie lange Antikörper vor einer Reinfektion oder schweren Erkrankung schützen. 

Risikogebiete

COVID-19 ist inzwischen weltweit verbreitet. Ein Übertragungsrisiko besteht daher sowohl in Deutschland als auch weltweit. Die Bundesregierung prüft fortlaufend, inwieweit Gebiete als Risikogebiete einzustufen sind. Daher kann es auch zu kurzfristigen Änderungen kommen. Bitte prüfen Sie unmittelbar vor Antritt Ihrer Reise, ob Sie sich innerhalb der letzten 14 Tage vor Einreise nach Deutschland in einem dieser Gebiete aufgehalten haben. Die bestehenden Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes sowie die Informationen der Bundesregierung für Reisende, Pendlerinnen und Pendler haben unverändert Gültigkeit.