Zum Inhalt springen

Cookies

Diese Webseite verwendet Cookies für Funktions-, Werbe- und Statistikzwecke. Cookies für grundlegende Seitenfunktionen, anonymisierte Statistiken und für Medien sind standardmäßig aktiviert. Bitte akzeptieren Sie dies durch Klick auf "Einverstanden"; alternativ können Sie die Einstellungen unter "Ändern" konfigurieren.

Ausblenden

Notwendige Cookies

Benötigt für Formulare (Session-Cookies) und verbesserte Navigation.

Statistik-/Targeting-Cookies

inaktiv erlaubt
Wir verwenden Google Analytics für die Erhebung von anonymisierten Besucherstatistiken und für die Verbesserung unserer Inhalte. Außerdem verwenden wir die Analysedaten für zielgerichtete Werbung entsprechend Ihren Interessen bzw. bisher besuchten Inhalten unserer Website.

Medien-Cookies

inaktiv erlaubt
Erforderlich für Issuu-Artikel, Google Maps und YouTube-Videos.

Corona-Prävention bei avendi

Um einer Corona-Infektion unserer Bewohner vorzubeugen, haben wir bei avendi frühzeitig präventive Maßnahmen ergriffen. Alle öffentlichen Veranstaltungen in unseren Einrichtungen wurden bereits seit Frühjahr abgesagt. Pandemie- und Notfallpläne helfen uns im Falle einer Infektion, schnell zu handeln. Mit Behörden und der Stadt stehen wir in engem Kontakt.

Wir führen eine Reihe von prophylaktischen Maßnahmen durch, um die Gefahr einer Ansteckung zu mindern. Dazu gehört ein engmaschiges gesundheitliches Monitoring von Personal und Bewohnern. So ist gewährleistet, dass wir im Bedarfsfall schnell reagieren können. Unsere Mitarbeiter verhalten sich in dieser Situation sehr professionell und verantwortungsvoll.

Wir haben uns schon sehr früh in der Pandemie um die Beschaffung von Schutzmaterialien gekümmert und sind mit Schutzkitteln, Einweghandschuhen, OP- und FFP2-Masken sowie Desinfektionsmitteln und Schnelltests sehr gut ausgestattet. Wir erweitern den Bestand regelmäßig und passen ihn den aktuellen Standards an.

Bitte beachten Sie, dass in unseren Einrichtungen derzeit nur eingeschränkt Besuche möglich sind. Wegen steigender Infektionszahlen mit dem Coronavirus sind die Besuchsregeln für Pflegeheime angepasst. Einzelheiten regeln die Bundesländer. Wir haben zu Ihrer Information die aktuellen Regelungen in unseren Einrichtungen auf der jeweiligen Standortseite aufgeführt.

Bitte wenden Sie sich bei Fragen an unsere Heimleitungen.


Hygienemaßnahmen

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), http://www.infektionsschutz.de

Sie können sich sicher sein: Unsere Mitarbeiter und Reinigungskräfte sind auf die Hygienemaßnahmen und die Nutzung von Schutzausrüstungen geschult. Diese Maßnahmen werden regelmäßig geschult und die Einhaltung überwacht.

So können Sie sich selbst bestmöglich vor einer Infektion schützen:

  • Beachten Sie die sogenannte AHA+L+A-Formel:
    A: Abstand halten – Achten Sie auf einen Abstand von mindestens 1,5 Meter zu anderen Personen, beispielsweise auf dem Weg zur Arbeit, beim Einkaufen oder beim Spaziergang.
    H: Hygiene beachten – Waschen Sie sich regelmäßig die Hände mit Seife und beachten Sie die Hygieneregeln beim Husten und Niesen.
    A: Alltagsmaske (Mund-Nasen-Bedeckung) tragen – Tragen Sie eine Alltagsmaske immer dann, wenn Sie im öffentlichen Raum den Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen nicht sicher einhalten können. Auch wenn Sie eine Mund-Nasen-Bedeckung verwenden, sollten Sie dennoch darauf achten, Abstand zu anderen Menschen zu halten.
  • Besonders in der kalten Jahreszeit, in der sich die Menschen vermehrt in Innenräumen aufhalten, ist eine weitere Maßnahme wichtig: das Lüften. Die AHA-Formel wird daher um ein L, das für regelmäßiges Lüften steht, zu AHA+L erweitert.
  • Die Corona-Warn-App ist die digitale Ergänzung dieser Verhaltensregeln. Sie informiert Nutzerinnen und Nutzer, wenn sie Kontakt zu einer infizierten Person hatten. Daher wird die AHA-Formel um ein weiteres A für Corona-Warn-App erweitert und es gilt die Empfehlung: AHA+L+A!

Infektionsschutz­maßnahmen und Strategie

Es handelt sich weltweit und in Deutschland um eine sehr dynamische und ernst zu nehmende Situation. Weltweit und in angrenzenden Ländern Europas nimmt die Anzahl der Fälle rasant zu. Die Wahrscheinlichkeit für schwere Krankheitsverläufe nimmt mit zunehmendem Alter und bestehenden Vorerkrankungen zu. Die massiven Anstrengungen auf allen Ebenen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD) verfolgen weiterhin das Ziel, die Infektionen in Deutschland so früh wie möglich zu erkennen und die weitere Ausbreitung des Virus so weit wie möglich zu verzögern. 

Durch gesamtgesellschaftliche Anstrengungen wie die Reduzierung von sozialen Kontakten sowie der Reisetätigkeit soll die Ausbreitung der Pandemie eingedämmt werden. Die Zahl der gleichzeitig Erkrankten soll so gering wie möglich gehalten werden, um Belastungsspitzen im Gesundheitssystem zu vermeiden und die Entwicklung antiviraler Medikamente und von Impfstoffen zu ermöglichen.

Weitere aktuelle Informationen finden Sie hier:

FAQs zum Coronavirus

Übertragungsweg und Inkubationszeit:

Der Übertragungsweg ist ähnlich dem eines Grippe-Virus. Das Virus wird vor allem durch Tröpfcheninfektion, Aerosole und direkten Kontakt von Mensch zu Mensch übertragen. Dies kann über die Schleimhäute der Atemwege geschehen oder auch indirekt über Hände, die dann mit Mund- oder Nasenschleimhaut sowie die Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden.

Die Inkubationszeit beträgt nach derzeitigen Erkenntnissen im Mittel 5 bis 6 Tage und kann bis zu 14 Tage betragen.

Wie kann man sich und Andere vor einer Ansteckung schützen?

Wie bei Influenza und anderen akuten Atemwegsinfektionen schützen die Hust- und Niesregeln, gute Händehygiene sowie Abstand zu Erkrankten (2 Meter) auch vor einer Übertragung des neuen Coronavirus. 
Auf körperliche Nähe sollte verzichtet werden. Generell sollten Menschen, die Atemwegssymptome haben, zu Hause bleiben.

Zur Verminderung des Übertragungsrisikos sind die schnelle Isolierung von positiv getesteten Personen, die Identifikation und die frühzeitige Quarantäne enger Kontaktpersonen wirksam. Das Abstandhalten zu anderen Personen, das Einhalten von Hygieneregeln, das Tragen von (Alltags-)Masken sowie Lüften (AHA + L-Regel) sind Maßnahmen, die insbesondere auch die Übertragung von (noch) nicht erkannten Infektionen verhindern.

Wie legt man Schutzmittel richtig an?

Das RKI veranschaulicht, wie Sie Pflegeschutzausrüstung sicher an- und ablegen. 

 

 

So legt man Pflegeschutzausrüstung sicher an
So legt man Pflegeschutzausrüstung sicher ab
Die Arten von Schutzmasken gibt es
So zieht man Schutzhandschuhe sicher aus
Häufige Fehler beim Tragen von Pflegeschutzausrüstung
 

Besserer Schutz durch Antigen-Schnelltests

Pflegeheime und Krankenhäuser können Antigen-Schnelltests großzügig nutzen, um Personal, Besucher sowie Patienten und Bewohner regelmäßig auf das Corona-Virus zu testen. Das ist Ziel der Testverordnung, die am 15. Oktober 2020 in Kraft getreten ist. Mitarbeiter und Bewohner, die Kontakt zu Verdachtsfällen hatten, werden bei avendi umgehend getestet, in Quarantäne geschickt sowie eine PCR-Testung veranlasst.

Wir bei avendi haben bereits frühzeitig Schnelltests auf eigene Rechnung besorgt. avendi-Mitarbeiter in der Pflege sind darauf geschult, diese Antigentests durchzuführen. Die Teststrategie der Bundesregierung sieht vor, dass stationäre Pflegeeinrichtungen bis zu 20 Tests pro Monat pro Bewohner beschaffen können. 

Der Test basiert auf dem Nachweis von SARS-CoV-2-Eiweißen. Dazu muss ein Abstrich im Nasenrachenraum vorgenommen werden. Das Ergebnis liegt innerhalb von rund 15 Minuten vor. Bei einem positiven Schnelltest muss immer ein PCR-Test zur Bestätigung erfolgen.

Pandemiepläne

Unsere Einrichtungen haben frühzeitig in Abstimmung mit den zuständigen Aufsichtsbehörden individuelle Pandemiepläne erstellt. Darin sind alle Maßnahmen zusammengefasst, mit denen wir Bewohner und Mitarbeiter bestmöglich vor einer Infektion schützen.

Symptome und Beschwerden

Coronaviren verursachen in den meisten Fällen milde Erkältungszeichen mit trockenem Husten und Fieber. Häufig wird der vorübergehende Verlust des Geruchs- und Geschmacksinns beobachtet. Die Viren können aber auch schwere Infektionen der unteren Atemwege verursachen und zu Lungenentzündungen (starkes Krankheitsgefühl, Gliederschmerzen, Schwierigkeiten beim Atmen) führen. Einige Betroffene leiden auch an Durchfall. Das neue Coronavirus geht bei einem Teil der Erkrankten mit einem schwereren Verlauf einher. Todesfälle traten bisher vor allem bei Patienten auf, die älter waren und/oder bereits zuvor an schweren Grunderkrankungen litten. Aber auch jüngere Menschen ohne Vorerkrankung benötigen zum Teil intensivmedizinische Behandlung.

Senioren zählen auch bei der saisonalen Influenza zu den so genannten Risikogruppen, bei denen in verstärktem Maße Komplikationen wie schwere Lungenentzündungen auftreten. Der enge Kontakt von Bewohnern und Betreuern in Gemeinschaftseinrichtungen wie Alten- und Altenpflegeheimen begünstigen zudem die Ausbreitung von Tröpfcheninfektionen wie der Influenza. Daher haben wir alle Gruppenaktivitäten unterbunden.

Wie groß ist die Ansteckungsgefahr?

Im Gegensatz zur Grippe weist die Bevölkerung keine Immunität gegen das neuartige Coronavirus auf. Dies zeigt die rasche weltweite Zunahme der Infektionsfälle. 

Eine Ansteckung kann Schätzungen zufolge schon bis zu zweieinhalb Tage vor Auftreten von Krankheitszeichen erfolgen. Daher sollten Sie Menschen, die zur Risikogruppe gehören, besonders schützen und auf Besuche verzichten.

Was tun bei einer befürchteten Infektion?

In diesen Fällen sollten Sie Erkältungssymptome auf das Coronavirus untersuchen lassen:

  • wenn Sie in den letzten zwei Wochen Kontakt hatten zu einem Erkrankten, bei dem im Labor eine COVID-19-Diagnose gestellt wurde
  • wenn Vorerkrankungen bestehen oder die Atemwegserkrankung schlimmer wird (Atemnot, hohes Fieber etc.)
  • wenn Sie bei der Arbeit oder ehrenamtlichen Tätigkeit mit Menschen in Kontakt kommen, die ein hohes Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf haben (z.B. im Krankenhaus oder der Altenpflege)

Schon bevor das Testergebnis vorliegt, sollte man sich selbst isolieren, d.h. zuhause bleiben, alle engen Kontakte unter 2 Metern meiden, gute Händehygiene einhalten und bei Kontakt zu anderen (falls vorhanden) einen Mund-Nasen-Schutz tragen.

Wenden Sie sich TELEFONISCH an Ihren Hausarzt oder wählen Sie die bundesweit einheitliche Rufnummer für den ärztlichen Bereitschaftsdienst 116117. 

Gibt es eine Impfung?

Aktuell steht kein Impfstoff zum Schutz vor COVID-19 zur Verfügung. Laut WHO befinden sich mit Stand 12. November 2020 212 Impfstoff-Kandidaten in der Entwicklung, die auf unterschiedlichen Wirkprinzipien beruhen (z. B. DNA, mRNA, Protein Subunit oder Vektor-Impfstoffe). Die meisten Impfstoff-Kandidaten befinden sich derzeit noch in der präklinischen bzw. explorativen Entwicklungsphase. Mittlerweile werden aber auch schon 48 Impfstoff-Kandidaten in klinischen Studien an Menschen untersucht (Stand 12. November 2020). Erste COVID-19 Impfstoffe könnten Anfang 2021 zugelassen werden. Ein genaues Datum, wann die Zulassungen erfolgen und wann mit ausreichenden Mengen an Impfstoff zu rechnen ist, lässt sich aber noch nicht absehen.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Nur ein Teil der COVID-19-Erkrankungen verläuft schwer. Im Zentrum der Behandlung der Infektion stehen die optimalen unterstützenden Maßnahmen entsprechend der Schwere des Krankheitsbildes (z.B. Sauerstoffgabe, Ausgleich des Flüssigkeitshaushaltes, ggf. Antibiotikagabe zur Behandlung von bakteriellen Superinfektionen) sowie die Behandlung von relevanten Grunderkrankungen. Verschiedene spezifische Therapieansätze (direkt antiviral wirksam, immunmodulatorisch wirksam) wurden und werden im Verlauf der Pandemie durch SARS-CoV-2 in Studien untersucht.

Zwei Arzneimittel erwiesen sich jeweils in einer bestimmten Gruppe von Patienten mit COVID-19 als wirksam. Als direkt antiviral wirksames Arzneimittel erhielt Remdesivir (Veklury®) am 03. Juli 2020 eine bedingte Zulassung zur Anwendung bei schwer erkrankten Patienten durch die Europäische Kommission. Als immunmodulatorisch wirksames Arzneimittel erhielt Dexamethason eine positive Bewertung durch die Europäische Komission für die Anwendung bei bestimmten Patientengruppen mit einer Infektion durch SARS-CoV-2.

Ist man nach der Genesung immun?

Eine Infektion mit SARS-CoV-2 induziert die Bildung verschiedener Antikörper, die im Median in der zweiten Woche nach Symptombeginn nachweisbar sind. Es ist nach wie vor unklar, zu welchem Grad die Titer neutralisierender Antikörper bzw. der Antikörper mit einem Schutz vor einer Reinfektion oder schweren Erkrankung korrelieren. Bisher sind nur wenige Fälle von Reinfektionen beschrieben worden, bei denen Veränderungen im viralen Genom der Viren vorlagen.

Risikogebiete

COVID-19 ist inzwischen weltweit verbreitet. In einer erheblichen Anzahl von Staaten gibt es Ausbrüche mit zum Teil großen Fallzahlen; von anderen Staaten sind die genauen Fallzahlen nicht bekannt. Ein Übertragungsrisiko besteht daher sowohl in Deutschland als in einer unübersehbaren Anzahl von Regionen weltweit. Die Bundesregierung prüft fortlaufend, inwieweit Gebiete als Risikogebiete einzustufen sind. Daher kann es auch zu kurzfristigen Änderungen, insbesondere zu einer Erweiterung dieser Liste, kommen. Bitte prüfen Sie unmittelbar vor Antritt Ihrer Reise, ob Sie sich innerhalb der letzten 14 Tage vor Einreise nach Deutschland in einem dieser Gebiete aufgehalten haben. In diesen Fällen müssen Sie mit einer Verpflichtung zur Absonderung rechnen. Die bestehenden Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes sowie die Informationen der Bundesregierung für Reisende und Pendler haben unverändert Gültigkeit.