Zum Inhalt springen

Cookies

Diese Webseite verwendet Cookies für grundlegende Seitenfunktionen. Diese ermöglichen es, unseren Nutzern die bestmöglichen Resultate anzuzeigen.
Einstellungen können Sie unter „Ändern“ konfigurieren. Durch das Stellen der Regler auf „erlaubt“ oder Klick auf „Einverstanden“ helfen Sie uns bei der Seitenoptimierung.

Ausblenden

Notwendige Cookies

Benötigt für Formulare (Session-Cookies) und verbesserte Navigation.

Statistik-/Targeting-Cookies

inaktiv erlaubt
Wir verwenden Google Analytics für die Erhebung von anonymisierten Besucherstatistiken und für die Verbesserung unserer Inhalte. Außerdem verwenden wir die Analysedaten für zielgerichtete Werbung entsprechend Ihren Interessen bzw. bisher besuchten Inhalten unserer Website.
Ihre Erlaubnis wird in einem Cookie gespeichert.

Medien-Cookies

inaktiv erlaubt
Erforderlich für Issuu-Artikel, Google Maps und YouTube-Videos.
Ihre Erlaubnis wird in einem Cookie gespeichert.

KINZIGALLEE: Akkordeon-Konzert mit Manfred Bös

 –  Kehl, Seniorenresidenz KINZIGALLEE

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kultur am Fenster und im Garten“ freuten wir uns in der Kehler KINZIGALLEE Ende Juli auf den Künstler Manfred Bös. Dieser Sommer erinnert vom Wetter eher an einen April, doch trotz Wolken wagten wir eine Bestuhlung im Garten unserer avendi-Einrichtung. Glücklicherweise spielte das Wetter mit, sodass wir uns an einem Konzert im Garten erfreuen konnten. Manfred Bös spielte und sang ohne Lausprecher. Es kam sehr gut an, wenn dies auch bedeutend anstrengender als mit Mikrofon ist.

Manfred Bös eröffnete das Konzert mit „Tulpen aus Amsterdam“ und „Wochenend und Sonnenschein“. Mit „Kriminaltango“, einem spanischen Walzer (wenn man schon nicht reist…), „Auf der Reeperbahn nachts um halb eins“ und „Ich will keine Schokolade“ von Trude Herr ging es flott weiter. Witzig auch seine Beiträge im Dialekt, die Geschichte von „Unser alte Kat“, die Katharina, die immer gerne einen Mann wollte, doch dann feststellte, dass es auch ohne geht. In vielen Liedern flossen eigene Texte von ihm ein, der Zibärtlebaum sei sein Lieblingsbaum. Die Zibarten sind kleine Wildpflaumen, die an Schlehen erinnern und der Schnaps aus dem Schwarzwald, für den diese verwendet werden, heißt kurz „Zibärtle“. Bei aller Liebe zu seiner Heimat gab es auch ein paar kritische Töne zu Kehl, zum Beispiel zum Schließen des Schwimmbads, wodurch es immer mehr Nichtschwimmer geben dürfte.

Unseren Senioren hat das Konzert sehr gut gefallen und auch Manfred Bös war es sichtlich eine Freude, bei uns zu musizieren. Dies war der letzte von sieben Programmunkten aus der Veranstaltungsreihe und wir können nur sagen, dass die Aktion eine ganz tolle Sache für die Pflegeeinrichtungen, aber auch für die Künstler war. Die Auftritte taten beiden Seiten in der immer noch schwierigen Zeit sehr gut!