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a-Teams sammeln fleißig Stempel

 –  Aktuelles

Sammeln Sie Punkte? Im Baumarkt oder an der Supermarktkasse eine ganz normale Frage. Bei der Arbeit eher selten. Gehört bei avendi aber seit 2016 zum Alltag – dank der BonusCard.

„Gepunktet“ wird in den a-Teams in Form von Stempeln. Diese gibt es für Einsätze und besondere Leistungen wie etwa das Übernehmen eines Dienstes, wenn wortwörtlich Not am Mann ist. Engagement wird also nicht mehr ausschließlich mit einem „Dankeschön“ belohnt, sondern zahlt sich auch monetär aus. Fünf Bonusstufen können Mitarbeiter erreichen und sich so bis zu 1.100 Euro zusätzlich erarbeiten oder zuvor Teilbeträge auszahlen lassen. Bei Erreichen der ersten Bonusstufe kann das Guthaben über die Plattform BONAGO bei über 200 Gutscheinpartnern wie zum Beispiel Ikea, H&M, holidaycheck oder Media- Markt eingelöst werden. Pro Jahr und Mitarbeiter können sogar mehrere Karten abgegeben werden.

Zwei volle Jahre sind seit dem BonusCard-Start vergangen. Und mit dem Jahresende bietet sich ein guter Zeitpunkt, um einmal Zwischenbilanz zu ziehen. Dass das System erfolgreich läuft und bestens angenommen wird, zeigt sich bei einem genauen Blick auf die Zahlen: 90 volle Karten wurden bis Ende 2017 bei der Marketingabteilung eingereicht. 2018 waren es bis Anfang November schon 227 – gesammelt wird noch bis Ende Januar. Überblick darüber, wie viel avendi insgesamt zusätzlich an die Mitarbeiter ausschüttet, hat der Kaufmännische Leiter Sebastian Ries: „Der Aufwand für die Prämie lag im Startjahr 2016 bei rund 150.000 Euro, 2017 schon bei 445.000 Euro. 2018 werden wir auf etwa 820.000 Euro kommen. In 2019 werden wir von einem Betrag in Millionenhöhe ausgehen.“ Stattliche Summen, die nicht viele Unternehmen zahlen, um ihre Anerkennung für besonderes Engagement zum Ausdruck zu bringen. avendi-Geschäftsführer Patrick Weiss: „Selbstverständlich ist das in keiner Weise. Aber wir sind überzeugt, dass die Honorierung von besonderem Einsatz ein wichtiges Mittel ist, Anerkennung und Wertschätzung zu zeigen. Deshalb lohnt es sich auf jeden Fall.“