Zum Inhalt springen

Cookies

Diese Webseite verwendet Cookies für Funktions-, Werbe- und Statistikzwecke. Cookies für grundlegende Seitenfunktionen, anonymisierte Statistiken und für Medien sind standardmäßig aktiviert. Bitte akzeptieren Sie dies durch Klick auf "Einverstanden"; alternativ können Sie die Einstellungen unter "Ändern" konfigurieren.

Notwendige Cookies

Benötigt für Formulare (Session-Cookies) und verbesserte Navigation.

Statistik-/Targeting-Cookies

inaktiv erlaubt
Wir verwenden Google Analytics für die Erhebung von anonymisierten Besucherstatistiken und für die Verbesserung unserer Inhalte. Außerdem verwenden wir die Analysedaten für zielgerichtete Werbung entsprechend Ihren Interessen bzw. bisher besuchten Inhalten unserer Website.

Medien-Cookies

inaktiv erlaubt
Erforderlich für Issuu-Artikel, Google Maps und YouTube-Videos.

Es tönen die Lieder, der Frühling kehrt wieder...

 –  Weißenfels, Ambulanter Pflegedienst avendi mobil Weißenfels, Wohnpark AM TÖPFERDAMM

Es tönen die Lieder, der Frühling kehrt wieder... – ja, und unterstützt wurde der Frühling kürzlich mit einem kleinen Konzert vom Chor des Wohnparks AM TÖPFERDAMM. Ich war zu Besuch bei meiner Mutter und hatte die Gelegenheit, die musikalische Vielfalt der Aufführung zusammen mit etwa anderen 50 Zuhörern im Pavillon der Einrichtung zu erleben und zu genießen. Die Freude beim Singen war bei den Chordamen immer zu hören und deren schicke Auftrittskleidung ließ eine gewisse Frühlingsfestlichkeit spüren.

Zum Einstieg gab es ein Gedicht, das Sinneseindrücke von der neu erwachenden Jahreszeit übermittelte. Beim Blockflöten-Zwischenspiel von der Chorleiterin Eleonore Sandow und beim ersten gemeinsamen Chorvortag konnten die Zuhörer förmlich spüren, hören und fühlen wie die Natur aus dem Winterschlaf erwacht und die Sehnsucht nach Wärme sich endlich erfüllt. Ein angestimmter Kanon – Chor + Zuhörer! – wurde ohne Vorübung perfekt durchgesungen und brachte Stimmung.

Das musikalische Angebot war breit gefächert: Bekannte Volkslieder, eine Melodie von Michael Jackson, mit La-La-La vom Chor untermalt, brachte modernen Pop ins Konzert. Und weil auch ein alter Baum jedes Jahr im Frühling wieder blüht, kam der Titel von den Puhdys „Alt wie ein Baum“ in die Programmfolge. Als Kontrast war dann ein frech-berlinerisches Volkslied zu hören, das von Bolle erzählte, der zu Pfingsten in Pankow unterwegs war und allerhand kurios Umwerfendes erlebte: „...aber dennoch hat sich Bolle ganz köstlich amüsiert...“. Wir hörten ein Desaster: erzählt, mit gesungenem Strophenteil und mit kräftigem Refrain. Die Dreiteilung der Darbietung ließ die Begeisterung der Zuhörer hochschnellen, was der kräftige Beifall zeigte. Gekonnt wurde noch ein Sketch von Loriot eingebaut. Kostümiert wurde Mittendrin ein Zweipersonenstück gespielt und bühnenreif rübergebracht. Am Ende ein toller aktueller Ausgang: „Dann geh doch zu Netto!!!“ – die Lachsalve war unterlegt von krönendem Applaus.

Schnell war das Frühlingsprogramm-Stündchen zu Ende. Was immer zu spüren war und bleibt, war, dass die Freude am Singen immer dabei war und die klangliche Stimmung perfekt rüberkam. Aus vielen Gründen macht das Singen im Alter glücklich – die Chorgemeinschaft und die begeisterten Zuhörer. Ein Erlebnis auch für mich. Deshalb: Weiter so und ein „Bravo“ für den Chor!