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„Meine Berufswahl war goldrichtig! Hier konnte ich mich weiterbilden und vorankommen."

Wer in Vollzeit arbeitet, verbringt unter der Woche oft mehr Zeit mit den Kollegen als mit dem Partner oder der Familie und Freunden. Kein Wunder, dass ein gutes Betriebsklima das A und O fürs Wohlfühlen am Arbeitsplatz ist. So sieht es auch Lisa Moese. Die heutige Pflegedienstleiterin in unserem Pflegeheim AM MÜHLBACH in Bad Überkingen hat einst als Praktikantin angefangen. Sie ist glücklich in ihrem Job und verrät gern, warum das so ist:

Seit über 10 Jahren dabei – sie haben die Übernahme durch avendi und manch harte Zeiten mitgemacht. Haben Sie Ihre Berufswahl je bereut?

„Nie! Das war goldrichtig! Ich glaube, es gibt nirgends eine solche Teamarbeit wie in der Pflege – wenn es wie bei uns menschlich passt. Ich könnte mir nicht vorstellen, mit einem schlechten Gefühl zur Arbeit zu fahren oder schon am Wochenende den Montag mit Sorge im Kopf zu haben. Bei uns hilft jeder jedem, man wird nie allein gelassen. Und das Klischee vom Lächeln der Bewohner, das einen erfüllt, ist keins. Das dachte ich früher, sogar noch, als ich noch direkt in der Pflege oder als WBL auf dem Wohnbereich war. Seit ich als PDL viele Verwaltungsarbeiten zu erledigen habe, weiß ich, dass was dran ist. Das Lächeln eines Bewohners, dem man helfen konnte, gibt einem so viel. Ein Computer lacht einen halt nicht an...“

War es immer Ihr Wunsch, in die Pflege zu gehen?

„Ja und nein. Mit Menschen und im Gesundheitsbereich wollte ich immer arbeiten. Ich wollte Krankenschwester werden und habe nach dem Realschulabschluss ein Praktikum gemacht. Das hab ich schnell abgebrochen. Der Umgang miteinander hat mich dort geschockt – auch der Umgang mit den Patienten. Dann hat sich die Möglichkeit ergeben, hier im Pflegeheim ein Praktikum zu machen. Meine Mutter war gar nicht begeistert. Das Image des Berufs und von Heimen allgemein war damals richtig schlecht. Sie hat sich Sorgen gemacht. Außerdem hatte mir ein Zahnarzt einen Ausbildungsplatz zur Zahnarzthelferin angeboten. Das wäre auch toll gewesen. Ich habe dann aber trotzdem das Praktikum gemacht. Und bin geblieben. Was ich hier an Freundlichkeit und gutem Miteinander kennenlernen durfte, hat mich begeistert.”

Ist das schlechte Image der Branche noch heute ein Problem?

„Einfach ist es nicht, neue Leute für unseren Beruf zu begeistern. Wir kämpfen zum Beispiel gegen Vorurteile – viele glauben leider pauschal, dass die Bewohner in Heimen schlecht behandelt werden. Das ist nicht so! Und vor allem die Schichtarbeit und das Gehalt im direkten Vergleich mit Trägern, die Tariflöhne zahlen, werden immer wieder diskutiert, gerade in Bewerbungsgesprächen. avendi bietet da ein paar gute Extras für die Mitarbeiter. Es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten und man kann zum Beispiel Bonuspunkte sammeln, die Geld bringen. Woanders gibt es nichts – oft nicht mal einen Dank. Ich habe mich hier noch nie ausgebeutet oder ausgenutzt gefühlt. Man wird wirklich wertgeschätzt. Und gefördert.“

Sie haben als Praktikantin angefangen und sind heute PDL. Meinen Sie das mit gefördert?

„Ja! Nach dem Praktikum habe ich meine Ausbildung zur Fachkraft gemacht, später die Weiterbilung zur WBL. Ich habe fast alle Stationen im Haus durchlaufen: war stellvertretende WBL, dann WBL, war im Betriebsrat, habe Schüleranleitung übernommen und irgendwann noch nebenbei Weiterbildungen zur Palliativfachkraft, Aromatherapeutin und Wundexpertin gemacht. avendi hat jeden Schritt unterstütz. Man hat im Unternehmen wirklich viele Möglichkeiten, seinen Weg zu gehen.“