Zum Inhalt springen

Cookies

Diese Webseite verwendet Cookies für Funktions-, Werbe- und Statistikzwecke. Cookies für grundlegende Seitenfunktionen, anonymisierte Statistiken und für Medien sind standardmäßig aktiviert. Bitte akzeptieren Sie dies durch Klick auf "Einverstanden"; alternativ können Sie die Einstellungen unter "Ändern" konfigurieren.

Notwendige Cookies

Benötigt für Formulare (Session-Cookies) und verbesserte Navigation.

Statistik-Cookies

inaktiv erlaubt
Wir verwenden Google Analytics für die Erhebung von anonymisierten Besucherstatistiken und für die Verbesserung unserer Inhalte.

Medien-Cookies

inaktiv erlaubt
Erforderlich für Issuu-Artikel, Google Maps und YouTube-Videos.

„Mein erstes Praktikum hat mich positiv verändert“

Praktikantin Emily Merten mit Patientin, Portrait

Gespannt und neugierig begann ich Ende Oktober 2016 mein erstes Praktikum in der avendi-Einrichtung Pflege & Wohnen „Waldsiedlung“ in Dessau-Roßlau. Seit August 2015 absolviere ich eine dreijährige Ausbildung zur Ergotherapeutin am Bildungszentrum Dessau. Nach einem Jahr Schule war es also soweit, die Theorie in der Praxis anzuwenden, Erfahrungen im Umgang mit alten Menschen zu sammeln und mein gelerntes Fachwissen einzusetzen.

Am ersten Tag hatte ich noch keine genauen Vorstellungen vom Praktikum und keine Erwartungen daran. Der erste Eindruck war sehr positiv, ich wurde vom Personal, den Bewohnern und genauso von der Geschäftsleitung freundlich empfangen. Die Einrichtung ist sehr schön und bedarfsgerecht gestaltet. Meine Aufgabe als Praktikantin war, die Bewohner in ihren Zimmern zu besuchen und jeden Tag ein neues Angebot wie zum Beispiel Morgengymnastik oder Gedächtnistraining anzubieten. Dadurch lernte ich die Bewohner besser kennen. Sie sind sehr motiviert und nehmen interessiert an den Angeboten der Einrichtung teil, was ich am Anfang des Praktikums nicht gedacht hätte.

Ich selbst habe mich durch das Praktikum positiv verändert. Ich übernehme mehr Verantwortung und bin selbstständiger geworden. Ich habe bemerkt, dass auch ältere Menschen noch scherzen, lachen und Spaß haben können sowie am Weltgeschehen, Politik und Sport Interesse haben und trotz Krankheit und Gebrechen optimistisch in die Zukunft schauen.

Praktikantin Emily Merten