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Ausbildung in zwei Bundesländern

Vom westfälischen Oelde ins baden-württembergische Sinsheim: Mandy Loreen Schöning hat ihre Altenpflege-Ausbildung zweigeteilt. Geplant war das nicht...

Der Liebe wegen ist Mandy in den Süden gezogen, ein Ausbildungsjahr bei einem Ambulanten Pflegedienst in Gütersloh hatte sie da bereits absolviert. Sonderbarerweise ohne APH-Abschluss: In NRW ist – anders als in Baden-Württemberg – keine Prüfung nach dem ersten Jahr vorgesehen. „Das ist hier besser: Falls man das Examen nicht schafft, hat man wenigstens was in der Hand!“, findet sie.

Eine Ausbildungsstelle und auch eine Schule, die sie ab dem zweiten Jahr genommen hat, fand sich schnell. Anders als in NRW ist sie hier nicht das Küken, sondern lernt in einer heterogenen Gruppe, in der der älteste Schüler 45 ist. „Von der Erfahrung der anderen profitiere ich gerne. Manche sind echte Vorbilder für mich“, so Mandy, und erzählt von einer älteren Mitschülerin, die schon lange in der Pflege arbeitet und allerhand erlebt hat.

Dass sie sich beruflich für die Pflege entscheidet, stand lange fest. Familie und Freunde haben durchweg positiv reagiert – bis auf ihren Papa. Der war gar nicht begeistert, zu sehr hatte er das Bild der Popo-abputzenden Pflegerin im Kopf. „Ich habe ihm dann Youtube-Videos vom Alltag in der Pflege gezeigt. Er sagte dann: Oh! Da kann man mal sehen, was die Gesellschaft für falschen Ansichten von dem Beruf hat!“

Nachwuchs, der für die Pflege eintritt – Mandy, weiter so!