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Stationäre Pflege bei avendi

Was möchten Sie wissen?

Ab welchem Pflegegrad ist eine Aufnahme möglich?

Unsere Einrichtungen nehmen Pflegebedürftige ab Pflegegrad 2 auf.

Gibt es eine Warteliste?

Ja, in den meisten unserer Häuser gibt es eine Warteliste. Dennoch können wir Ihnen in den meisten dringenden Fällen weiterhelfen. Sprechen Sie die Leitungskräfte vor Ort an! 

Die Übersicht über unsere Standorte und Einrichtungen hilft Ihnen, den richtigen Ansprechpartner zu finden.

Werden Arztbesuche organisiert und begleitet?

Einige unserer Einrichtungen übernehmen die Termin-Vereinbarungen bei Ärzten. Wie die Organisation genau abläuft, erklären Ihnen unsere Leitungskräfte gern im persönlichen Gespräch. Ein Begleitservice kann als Zusatzleistung vereinbart werden. 

Die Übersicht über unsere Standorte und Einrichtungen hilft Ihnen, den richtigen Ansprechpartner zu finden.

Was findet außer Pflege statt?

Alle avendi-Einrichtungen bieten neben kompetenter Pflege eine Menge attraktiver Alltagsbeschäftigungen und regelmäßig Veranstaltungen und Ausflüge an.

Die Mitarbeiter vom Sozialen Dienst organisieren Aktionen wie Gedächtnistraining, Singkreise, Zumba-Stunden u.v.m. Sie werken und malen mit unseren Bewohnern oder backen und kochen saisonale Köstlichkeiten. In den Gartenanlagen werden gemeinsam Kräuter und Tomaten angepflanzt.

Die Feste werden gefeiert wie sie fallen. Und immer wieder sorgen Konzerte oder Theateraufführungen für ganz besondere Nachmittage. Vormittags sind manchmal Schul- oder Kindergartenkinder eingeladen, deren Besuch oft noch lange positiv nachwirkt.

Besuch ist überhaupt gern gesehen – manchmal ist es sogar tierischer. Wenn zum Beispiel der mobile Streichelzoo zu Gast ist, geht nicht nur den Tiernarren das Herz auf.

Nicht zuletzt gehen unsere Bewohner immer wieder selbst auf Tour. Die schönsten Ausflugsziele der Region sind beliebte Ziele. Ebenso Volksfeste, Restaurants, Kegelbahnen oder Weihnachtsmärkte.

Was genau die jeweilige Einrichtung an Alltagsbeschäftigungen und Freizeitaktivitäten bietet, erfahren Sie am besten im Gespräch mit unseren Leitungskräften. Die Übersicht über unsere Standorte und Einrichtungen hilft Ihnen, den richtigen Ansprechpartner zu finden.

Gibt es einen Frisör und eine hauseigene Küche?

Viele avendi-Einrichtungen haben eine eigene Küche, in der jeden Tag frisch und saisonal gekocht wird. 

In der Regel kommt zu festen Zeiten ein Frisör ins Haus.

Mehr Informationen dazu finden Sie auf den jeweiligen Homepage-Seiten der einzelnen Einrichtungen. Diese finden Sie unter der Rubrik Standorte

Gibt es einen Telefonanschluss und WLAN?

Freier Zugang zum Internet – das gehört in vielen Pflegeheimen noch immer nicht zur Standard-Ausstattung. avendi ist schon lange dabei, WLAN in den Einrichtungen zu installieren. Nach und nach wird das Netz erweitert. In vielen Häusern ist der kostenlose Zugang schon vorhanden. Nähere Auskünfte dazu geben Ihnen unsere Leitungskräfte. Sie informieren Sie auch gern über die Buchung eines Telefonanschlusses im Zimmer.

Den richtigen Ansprechpartner finden Sie über unsere Standort-Seite.

Was darf mitgebracht werden?

Die Zimmer unserer Einrichtungen verfügen über eine Grundausstattung und bieten Raum für eigene Möbel und individuelle Gestaltung. So verwandeln viele Bewohner ihr Zimmer mit persönlichen und liebgewonnenen Dingen in gemütliche Stuben, die ihnen dann automatisch vertraut sind. Das hilft auch dabei, das neue Zuhause schneller und besser anzunehmen. 

Gibt es Einzel- oder Doppelzimmer?

Die meisten unserer Häuser verfügen derzeit noch über Doppel- und Einzelzimmer. In unseren Pflegeheimen in Baden-Württemberg werden es bald nur noch Einzelzimmer sein, das gibt die Landesheimbauverordnung vor. Durch sie werden vor allem bauliche Standards für Pflegeheime festgelegt, die sich an den Zielen der Erhaltung von Würde, Selbstbestimmung und Lebensqualität der Bewohner orientieren. Und hierzu gehört auch die Vorgabe, dass in Zukunft allen Bewohnern Einzelzimmer zur Verfügung stehen sollen. Für neu gebaute Heime gelten die Vorgaben unmittelbar. Für Einrichtungen, die bereits bei Inkrafttreten der Verordnung in Betrieb waren, gelten Übergangsfristen. Daher wird in unseren Häusern in Baden-Württemberg gerade umstrukturiert. 

Sie fragen sich, ob Doppelzimmer zumindest für Ehepartner nicht besser wären? Die Erfahrung zeigt, dass das ein Trugschluss ist. Oft verstehen sich Paare, die gemeinsam in ein Heim einziehen, besser, wenn sie in getrennten Zimmern untergebracht sind. So lange ein Partner Pflege benötigt, der andere aber noch weitgehend selbst zurechtkommt, ist die Alternative Wohnform PflegeApart eine Möglichkeit, für beide eine annehmbare Lösung zu finden. Diese bieten einige avendi-Einrichtungen an. So kann die Sicherheit stationärer Voll- oder Kurzzeitpflege mit dem Komfort eines eigenen Appartements innerhalb eines Pflegebereichs verbunden werden.

Die Übersicht über unsere Standorte und Einrichtungen hilft Ihnen, den richtigen Ansprechpartner zu finden.