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Ihre generalistische Pflegeausbildung bei avendi

Sie arbeiten gerne mit Menschen zusammen, haben Ihr Herz am richtigen Fleck und interessieren sich für medizinische Themen? Perfekt! Mit der generalistischen Pflegeausbildung bilden wir Sie ab 2020 zum Allroundtalent in der Pflege aus. 
Und das Gute: Sie haben die Wahl. Mit Ihrer Ausbildung zur Pflegefachfrau bzw. zum Pflegefachmann können Sie in der Altenpflege Fuß fassen oder in Kliniken und sozialen Einrichtungen arbeiten. Ihr Abschluss als Pflegefachfrau bzw. als Pflegefachmann ist übrigens überall in Europa anerkannt.

Das ist neu: Die generalistische Pflegeausbildung vereint die Berufsausbildungen zum Altenpfleger, zum Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpfleger miteinander. Die theoretische Ausbildung findet an Pflegeschulen statt. Für welche Spezialisierung Sie sich entscheiden, können Sie später, im 17. bzw. 19. Monat, festlegen. So können Sie sich ganz in Ruhe Einblicke in die verschiedenen Tätigkeitsfelder verschaffen. Wir empfehlen Ihnen den generalistischen Ausbildungsabschluss.

Sie können sich aber auch dazu entscheiden, Ihr Wissen in der Altenpflege oder der Kranken- bzw. Kinderkrankenpflege zu vertiefen. Bei avendi bieten wir Ihnen den Vertiefungseinsatz in der Altenpflege an. Hier bauen Sie einen Bezug zu Ihren Bewohnern und Kunden auf. Im Rahmen der Langzeitpflege begleiten Sie die pflegebedürftigen Menschen zumeist bis zu ihrem Lebensende.

Die neue Pflegeausbildung und das Pflegeberufegesetz

Bitte geben Sie Medien-Cookies frei, um diese Funktion zu nutzen. – Video: Die generalistische Pflegeausbildung
Quelle: https://www.youtube.com/embed/Gf5YizoM8Og

Quelle: Bundesministerium für Gesundheit

Ausbildung bei avendi – gemeinsam zum Erfolg

Bei avendi legen wir viel Wert auf eine qualitativ hochwertige Ausbildung. Aktuell führen wir in der Altenpflegeausbildung ein einheitliches, strukturiertes Ausbildungskonzept ein, damit Sie wirklich das lernen, was Sie weiterbringt. Zusätzlich sorgen unsere Praxisanleiter vor Ort für optimale Lernerfolge und nehmen sich viel Zeit für Sie.
Übrigens belohnen wir besondere Leistungen zusätzlich mit einer Bonuskarte. Damit können Sie sich attraktive Prämien ansparen oder aus einer Vielzahl an Gutscheinen auswählen.
Typisch Altenheim? Nein! Unsere modernen und liebevoll eingerichteten avendi-Einrichtungen bieten unseren Bewohnern ein wohliges Zuhause. 

 

Das bieten wir Ihnen:

  • Attraktive Ausbildungsvergütung
  • Zusätzliche Leistungen: Bonussystem, betriebliche Altersvorsorge, vermögenswirksame Leistungen sowie Kinderbetreuungskostenzuschuss u.v.m.
  • Intensive Ausbildungsbetreuung, eine garantierte Übernahme und vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Ein tolles Team und einen sicheren Arbeitsplatz in einem stetig wachsenden Unternehmen
  • Ein Ticket für den regionalen Personennahverkehr

 

Für die Theorie kooperieren wir mit Fachschulen

Während der Ausbildung zu Pflegefachfrau oder Pflegefachmann wechseln sich Praxis und Theorie ab. Jeder Pflegeazubi benötigt zusätzlich zu seinem praktischen Ausbildungsplatz in einer Einrichtung auch einen Platz an einer Pflegeschule. Für avendi bestehen an allen Standorten Kooperationsverträge mit renommierten Pflegefachschulen.

Wie geht es nach der Ausbildung weiter?

Sie haben Ihre Ausbildung mit Zuverlässigkeit und Leidenschaft gemeistert? Gerne möchten wir den Weg auch nach der Ausbildung gemeinsam gehen und bieten Ihnen einen unbefristeten Arbeitsvertrag.

Was verdiene ich nach der Ausbildung?

Unsere Vergütungsrichtlinien orientieren sich an den aktuellen Tarifverträgen. Darüber hinaus besprechen Sie Ihr Lohngefüge mit der Einrichtungsleitung. Zusätzlich bekommen Sie bei uns eine jährliche Gehaltserhöhung sowie steuerfreie Zulagen für Sonn-, Feiertags- und Nachtdienste und eine leistungsgerechte Belohnung mit unserem Bonussystem. Darüber hinaus bieten wir Ihnen eine betriebliche Altersvorsorge, einen Zuschuss für Kinderferienprogramme, Mitarbeiterfeste und Teamevents.

Ihre Ausbildungsfakten im Überblick

Berufsbild und Perspektiven in der Altenpflege

Symbolfoto Pflegefachkraft

Wir werden immer älter. Schon in ein paar Jahren gibt es mehr Menschen über 65 als 18-Jährige. In der Altenpflege lernen Sie einen Beruf mit Zukunftschancen. Sie arbeiten in Teams mit jungen und erfahrenen Menschen, die eines gemein haben: Sie haben nicht nur einen Job, sondern ihre Berufung gefunden.

Als Pflegefachfrau bzw. als Pflegefachmann mit Vertiefungsprofil in der Altenpflege übernehmen Sie viel Verantwortung. Sie sorgen für die richtige Behandlungspflege und die Umsetzung pflegerischer Maßnahmen. Mit Geschick und Einfühlungsvermögen erkennen Sie die individuellen Bedürfnisse der Bewohner. Viele Bewohner sind noch recht selbstständig und schätzen die kulturellen und sozialen Angebote unserer Einrichtungen. Andere brauchen etwas mehr Unterstützung. Wie wir alle benötigen sie liebevolle Zuwendung.

Übrigens übernehmen Sie als Pflegefachfrau bzw. als Pflegefachmann sogenannte Vorbehaltsaufgaben wie

  • die Feststellung und Erhebung des Pflegebedarfs
  • die Organisation, Steuerung und Überwachung der Pflegeprozesse
  • die Analyse, Sicherung und Entwicklung der Pflegequalität

Kein Mensch ist wie der andere. Gespräche mit dem Bewohner, seinen Angehörigen und Ärzten sind Grundlage für die Pflegeplanung. Darin wird festgelegt, welche individuelle Pflege jeder Bewohner erhält. In der PC-gestützten Pflegedokumentation werden alle wichtigen Daten festgehalten: der aktuelle Gesundheitszustand, die Medikamentenverordnung, die individuelle Tagesstruktur, ärztliche Diagnosen, die Ernährungssituation u.v.m.

Als Pflegefachfrau bzw. als Pflegefachmann eröffnen sich Ihnen bei avendi Einsatzmöglichkeiten in

  • Pflegeheimen
  • ambulanten Pflegediensten
  • betreuten Wohngemeinschaften

Weitere Einsatzfelder ergeben sich darüber hinaus in

  • Tagespflegeeinrichtungen
  • Krankenhäusern und psychiatrischen Kliniken mit einer Abteilung für altersbedingte Erkrankungen
  • Reha-Einrichtungen mit Spezialisierung auf altersbedingte Erkrankungen
  • Hospizen

Was muss ich mitbringen?

Ganz wichtig: Herzlichkeit im Umgang mit Menschen, Freude an Kommunikation und Teamarbeit, Offenheit, gute Umgangsformen sowie Fingerfertigkeit. Und ganz wichtig: Einfühlungsvermögen, körperliche und psychische Belastbarkeit. Denn manchmal sind Sie auch mit belastenden und traurigen Momenten konfrontiert.

Die Zugangsvoraussetzung erfüllen Sie mit einem Realschulabschluss bzw. einem gleichwertigen Bildungsabschluss. Mit einem Hauptschulabschluss können Sie z. B. zuerst eine Ausbildung zur Pflegehelferin/zum Pflegehelfer machen. Mit erfolgreichem Abschluss qualifizieren Sie sich für die generalistische Pflegeausbildung. Außerdem benötigen wir ein aktuelles Gesundheits- und ein Führungszeugnis.

Wie lange dauert meine Ausbildung?

Die generalistische Pflegeausbildung ist bundesweit einheitlich geregelt. Sie dauert in der Regel drei Jahre und schließt mit einer Abschlussprüfung zur Pflegefachfrau bzw. zum Pflegefachmann ab. Die staatliche Abschlussprüfung besteht aus drei Teilen: einem schriftlichen, einem mündlichen und einem praktischen Teil.

Im dritten Ausbildungsjahr wählen Sie Ihre Spezialisierung, die Sie bei avendi im Bereich der Altenpflege festlegen. 

Auch weiterhin können Sie einen Abschluss zu/r Altenpfleger/in oder Kinderpfleger/in erwerben. Wir empfehlen Ihnen allerdings einen Abschluss als Pflegefachfrau bzw. als Pflegefachmann. So sind Sie breit aufgestellt, dürfen mehr Aufgaben übernehmen und eröffnen sich Berufsperspektiven in verschiedenen Bereichen.

Wie läuft meine Ausbildung ab?

Praxis und Theorie perfekt verzahnt. In unseren avendi-Einrichtungen und in Kliniken sammeln Sie wertvolle Praxiserfahrungen. Das theoretische Wissen erwerben Sie an einer Pflegefachschule. Jeder Azubi in der Pflege benötigt daher zusätzlich zu seinem Ausbildungsplatz in einer Einrichtung auch einen Platz an einer Schule. avendi hat an allen Standorten Kooperationsverträge mit bestimmten Pflegefachschulen geschlossen. Unterricht und praktische Ausbildung wechseln sich in mehrwöchigen Blöcken ab.

Bei avendi lernen Sie, was Sie wirklich weiterbringt. Immer auf dem Laufenden sein – darauf kommt es an. Gut, dass unsere Praxisanleiter reichlich Erfahrung mitbringen und sich regelmäßig weiterbilden. Sie bereiten Sie optimal auf Ihre berufliche Tätigkeit vor, helfen Ihnen, Ihr Wissen in die Praxis umzusetzen und stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

Ausbildungsrahmenplan

Erstes und zweites Ausbildungsdrittel

I. Orientierungseinsatz: Flexibel gestaltbarer Einsatz zu Beginn der Ausbildung beim Träger der praktischen Ausbildung, 400 Std.
II. Pflichteinsätze in den drei allgemeinen Versorgungsbereichen, je 400 Std. stationäre Akutpflege, stationäre Langzeitpflege, ambulante Akut-/Langzeitpflege
III. Pflichteinsatz in der pädiatrischen Versorgung, 120 Std.
Summe erstes und zweites Ausbildungsdrittel1.720 Std.

Letztes Ausbildungsdrittel

IV. Pflichteinsatz in der psychiatrischen Versorgung, gesamt 120 Std. Allgemein-, geronto-, kinder- oder jugendpsychiatrische Versorgung; bei Ausübung des Wahlrechts nach § 59 Abs. 2 PflBG nur kinder-/jugendpsychiatrische Versorgung; bei Ausübung des Wahlrechts nach § 59 Abs. 3 PflBG nur gerontopsychiatrische Versorgung.
V. Vertiefungseinsatz im Bereich eines Pflichteinsatzes in der Altenpflege, 500 Std.
VI. Weitere Einsätze/Stunden zur freien Verteilung, je 80 Std. 1. Weiterer Einsatz (z.B. Pflegeberatung, Rehabilitation, Palliativ). 2. Zur freien Verteilung im Versorgungsbereich des Vertiefungseinsatzes
Summe letztes Ausbildungsdrittel780 Std.
Gesamtsumme2.500 Std.

Wie kann ich mich weiterbilden?

Nach der Ausbildung ist vor der Weiterbildung. Wir bieten Ihnen bei fachlicher Eignung vielfältige Fortbildungsmöglichkeiten: Beispielsweise als Qualitätsbeauftragter, Hygienebeauftragter, Wundmanager oder als gerontopsychiatrische Fachkraft.

Mit einer Weiterbildung qualifizieren Sie sich nach einer Berufserfahrung von mindestens zwei Jahren, für Leitungsfunktionen: Z. B. als Wohnbereichsleitung, Praxisanleitung, Pflegedienstleitung, Leitung eines ambulanten Dienstes oder einer vollstationären Pflegeinrichtung. Damit eröffnen sich nicht nur neue Handlungsfelder, sondern auch zusätzliche Verdienstaussichten.

Wo kann ich mich ausbilden lassen?

Deutschlandkarte mit Standorten

Sie haben die Wahl. Sie finden unsere avendi-Einrichtungen in verschiedenen Städten in Deutschland.

Standorte

Wie bewerbe ich mich?

Sie bewerben sich über unser Onlineformular oder per E-Mail an avendi.bewerbung(at)dus.de

Folgende Unterlagen benötigen wir von Ihnen:

  • Ein Anschreiben mit Begründung Ihrer Berufswahl
  • Ihr aktuelles Schulzeugnis
  • Ihr Praktikumszeugnis, falls vorhanden
  • Ihr aktuelles Gesundheitszeugnis
  • Ihr aktuelles Führungszeugnis

Gerne nehmen wir Ihre Unterlagen auch auf dem Postweg entgegen:

avendi Senioren Service GmbH Co. KG
Sandra Freitag
Wilhelm-Wundt-Str. 19
68199 Mannheim

„Es macht einfach Spaß, die Fortschritte der Menschen mitzugestalten und zu wissen, dass man etwas Sinnvolles tut.”

Christina Oelze, ehemalige Auszubildende
Sandhofer Stich, Mannheim

Azubi-Interview

Einblicke in den Berufsalltag in der Altenpflege

Bitte geben Sie Medien-Cookies frei, um diese Funktion zu nutzen. – Video: Mein Alltag in der Altenpflege
Quelle: https://www.youtube.com/embed/G08XHe7fkKc

Stimmt es eigentlich …

… dass man in der Altenpflege wenig verdient?

Ganz klar: Nein, schon im ersten Ausbildungsjahr verdienen Sie 1150 Euro (West), 1100 Euro (Rastede) bzw. 1045 Euro (Ost). Und nach der Ausbildung geht es mit mind. 2800 Euro (West), 2600 Euro (Rastede) bzw. 2200 Euro (Ost) los + steuerfreie Zulagen.

… dass die Altenpflege ein Knochenjob ist?

Unsere Mitarbeiter haben wirklich Respekt verdient. Ihre Gesundheit ist uns sehr wichtig. In unseren Einrichtungen gibt es viele Hilfsmittel, die sie körperlich entlasten. Zudem haben wir stets ein offenes Ohr für ihre Wünsche und Anliegen.