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DIRINGER & SCHEIDEL feiert Richtfest des Hauses Meerfeldstraße im Stadtquartier „am LANZGARTEN“ in Mannheim-Lindenhof

 –  Jubi20

Interessierte sind unter dem Motto „Willkommen unterm Richtkranz“ am 15.6.2002 auf die Baustelle eingeladen (Juni 2002)

Am 14.6.2002 feiert der erste Bauabschnitt des Stadtquartiers „am LANZGARTEN“ entlang der Meerfeldstraße Richtfest. Nach den Ansprachen durch Herrn OB Gerhard Widder und Heinz Scheidel wird der Richtspruch vom Polier verkündet und der Richtkranz am Kran unter feierlichen Trompetenklängen nach oben gezogen. Rund 400 geladene Gäste einschließlich der Arbeiter und Handwerker, denen dieses Fest gewidmet ist, wohnen dieser Zeremonie bei. Der Rohbau des so genannten Hauses Meerfeldstraße mit insgesamt 84 Senioren-Service-Eigentumswohnungen, hotelähnlichem Foyer/Rezeption, Bibliothek, Kulturräumen sowie weiteren integrierten Einrichtungen des Stadtquartiers (Aktiv-Center mit Schwimmbad und Fitnessbereich, Restaurant mit Freiterrasse, kleinere Praxis- und Einzelhandelsflächen) ist damit abgeschlossen. Rund ein Jahr nach einem infolge von hohem Grundwasser zunächst schleppenden Baubeginns sind heute über 50 % der komfortablen Eigentumswohnungen mit Wohnflächen zwischen 40 und 139 m² bereits verkauft, die ersten Eigentümer können bei planmäßigem Verlauf der Ausbauarbeiten ihren Einzug bereits für Ende 2002 ins Auge fassen. Auch in den Häusern Landteil- und Lindenhofstraße, deren Rohbau ebenfalls in diesem Jahr noch abgeschlossen wird, sind weitere 35 bis 40 % der Einheiten verkauft. Angesichts schwieriger Zeiten am Immobilienmarkt eine echte Erfolgsstory und für DIRINGER & SCHEIDEL klarer Beweis dafür, dass bei diesem Bauvorhaben „alles stimmt“.

Dies gilt für Standort, Architektur, Bauweise und Ausstattung des Stadtquartiers „am LANZGARTEN“ gleichermaßen. Und Senior(inn)en und Anleger, die mit der Absicht einer späteren Selbstnutzung ihr Kapital in diesem Bauvorhaben anlegen, überzeugt zudem das vollkommen neue Konzept des Service-Wohnens: Zum Einen kommt es gänzlich ohne die sonst gängige Zahlungspraxis mit verpflichtenden Monatspauschalen hinsichtlich des gesamten Serviceangebots aus: Alle Leistungen, angefangen beim Hausnotrufdienst und hauswirtschaftlichen Hilfen bis hin zur „im Ernstfall“ notwendigen Pflege auf der integrierten privaten Pflegestation, können von den Bewohnern je nach Bedarf und zeitlich beschränkt angefordert werden. In Rechnung gestellt wird damit nur der tatsächlich erbrachte Aufwand. Zum Anderen entspricht dieses Konzept damit dem Wunsch vieler Menschen nach Eigenständigkeit/Selbstbestimmtheit und gleichzeitiger Sicherheit bei Hilfebedarf bis ins hohe Alter.

Neben dieser, an amerikanischen Vorbildern orientierten, neuen Wohnform für Ältere bietet das Stadtquartier „am LANZGARTEN“ aber auch allen anderen Bewohnern, gleich welcher Altersgruppe, mit seinen Einrichtungen eine eigene Wohn-, Arbeits- und Freizeitwelt auf hohem Niveau. Interessierte haben ab sofort auch die Möglichkeit, eine Musterwohnung im Haus Meerfeldstraße zu besichtigen, die den überdurchschnittlichen Ausstattungsstandard im Stadtquartier erkennen lässt. Zudem weist diese Wohnung alle wichtigen Details auf, welche Bewohner gerade auch „in späteren Jahren“ immer mehr zu schätzen wissen werden. Am Samstag, dem 15.6.2002, in der Zeit von 10.00 – 16.00 Uhr, bietet DIRINGER & SCHEIDEL unter dem Motto „Willkommen unterm Richtkranz“ allen Besuchern an, das Haus Meerfeldstraße bei Hausführungen und das Stadtquartier „am LANZGARTEN“ in seiner Gesamtheit mittels verschiedenster Präsentationen näher kennen zu lernen. Für Speisen und Getränke ist ebenfalls gegen ein kleines Entgelt gesorgt. Den direkten Anwohnern der Baustelle im Bereich der Meerfeld- und Landteilstraße ging für diesen Tag eine spezielle Einladung zu, die als kleines Dankeschön für das bisher aufgebrachte Verständnis einen Verzehrgutschein enthält. DIRINGER & SCHEIDEL will auch weiterhin die Belastungen für die Anwohner so gering wie möglich halten.

Richtspruch

Liebe Gäste, Team vom Bau,
heut' endlich ist, man sieht es genau,
Kranz und Bänder teilen es mit
Richtfest im ersten Bauabschnitt

Nach altem Brauch steh' ich hier oben,
um alle Beteiligten zu loben,
um zu berichten, was bisher geschehen,
eh' solch ein Gebäude kann entstehen.

An diesem Grundstück, müsst Ihr wissen,
haben sich schon einige 'nen Zahn ausgebissen,
doch unsere Firma hat es riskiert
und hier schon einige Millionen investiert.

Kaum war der Grundstückskauf getan,
fingen die ersten Probleme an.
Der Grund dafür ist euch allen bekannt,
er beschäftigte Ämter in Stadt und Land.

Ein verwahrloster Park, ein altes Krankenhaus,
so sah' es hier früher seit Jahren aus.
Die Einen fanden es sehr gut,
dass sich hier endlich etwas tut.

Die Anderen waren total dagegen,
blockierten uns auf allen Wegen.
Doch Haus und Bäume mussten weichen,
um das Geplante zu erreichen.

Zeit kostet Geld, das ist bekannt,
und trotzdem zogen 2 Jahre ins Land,
alles in den Startlöchern weilt
bis die letzte Genehmigung erteilt.

In dieser Zeit ist viel passiert,
wurden Pläne verbessert, neu konzipiert.
Auch waren wir in aller Munde,
das brachte uns so manchen Kunden.

Doch nun ging es endlich recht flott voran,
schwere Geräte von uns rückten an,
in wenigen Wochen – ich muss Euch loben –
war schon alles ausgehoben.

Ein neues Problem für uns war der Rhein,
denn der musste unser Partner sein.
Als er in seinem Bett gestiegen,
blieb bei uns die Arbeit liegen.

Danach wurde das Wasser abgesenkt,
das ist nicht so einfach, wie man denkt.
Wir haben das aber schon oft mit Bedacht
auch an anderen Orten gemacht.

Die Nachbarhäuser, Ihr könnt' es sehn,
blieben daher unbeschädigt stehn.
Obwohl von Besserwissern prognostiziert,
ist überhaupt nichts daran passiert.

Verlorene Zeit einzuholen, war allein zu schwer,
'drum mussten rumänische Bauleute her.
Von uns das „Know how“, von ihnen die Kraft,
so wird gemeinsame Arbeit geschafft.

Nachdem das Fundament aus Beton gegossen,
ist der Bau merklich in die Höhe geschossen.
War es im Januar auch noch so eisig,
unsere Leute waren trotzdem sehr fleißig.

Der Bau ist gewachsen, Stein auf Stein,
denn im Spätherbst soll alles fertig sein.
Damit dabei kein Fehler passiert,
wird alles von unserem Herrn Klass kontrolliert.

Doch nun gilt es Dank zu sagen
Allen, die beteiligt waren.
Den Architekten, die mit Bedacht
sämtliche Pläne für uns gemacht.

Büro Ullrich und Scheib tat dies sehr geschickt,
das Modell zeigt – es ist geglückt.
Blockrandbebauung – wie von der Stadt verlangt,
alle Autos unter die Erde verbannt.

In der Mitte ein schöner Garten,
doch darauf muss man noch etwas warten.
Was sonst noch entsteht, hat der Chef schon erklärt,
das ist schon ein erstes Zuprosten wert – Prost!

Dank unseren Rumänen, die mit Kraft
und Fleiß so schnell ihre Arbeit geschafft.
Auch im Winter kämpften sie gegen die Zeit,
ohne sie wären wir noch nicht soweit.

Allen Handwerkern, die hier ihre Arbeit gemacht,
sei heute unser Dank überbracht!
Noch sind wir nicht fertig – da drüben geht's weiter,
aber heut' sind wir alle lustig und heiter – Prost!

Mein Dank gilt den Köpfen – die dies erdacht,
aus einer Idee – Wahrheit gemacht.
Unsere Firma als Bauherr hat viel riskiert,
Zeit, Arbeit und viel Geld investiert.
Möge alles Geplante gelingen,
der Erfolg Zufriedenheit bringen!

Doch ist es hier nicht nur ein Bauherr allein,
viele Senioren ziehen hier ein,
möge sich auch ihr Traum vollenden –
ein Lebensabend in eigenen vier Wänden.
Auf alle will mein Glas ich heben,
sie sollen hier froh und zufrieden leben – Prost!

Nun möchte ich nach alten Sitten
den Segen des Herrn für dies Gebäude erbitten.
Er bewahre es in langen Jahren
vor Feuer, Wasser und allen Gefahren.

Ebenso möge er die beschützen,
die später hier wohnen und es benützen.
Dass hier bald glückliche Menschen leben,
möge der Herrgott im Himmel geben – Prost!

Mein Glas ich jetzt leer, mein Spruch ist aus,
kommt herein in das neue Haus!
Nun wollen wir nach dem Brauch, dem alten,
gemeinsam unseren Richtschmaus halten!
Das Glas lass ich am Boden zerspringen,
soll's unserem Werk den Segen bringen!